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Biochemische Arbeitstechniken - Druckversion

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RE: Biochemische Arbeitstechniken - leila10 - 18.04.2012

ah ok, weiss schon, super danke Big Grin


RE: Biochemische Arbeitstechniken - anitapuppal - 18.04.2012

(18.04.2012, 11:01)anitapuppal schrieb: hey! kann mir jemand dieses bsp bitte erklären?! ich denk anscheinend falsch.

Ein Protein hat seinen IP bei 6,1. Welcher pH-Bereich wäre für eine Trennung
am Kationentauscher günstig.
a. 5,1 – 6,1
b. 4 – 6
c. 6,1 – 7,1
d. 6 – 8

antwort b. sollte richtig sein, meiner meinung nach müsste es aber d. sein. denn ein kationenaustauscher bindet ja kationen, also muss der austauscher negativ geladen sein. negativ sind as bei einehm ph wert über dem ip..

bitte um hilfe! danke =)

und dieses bsp versteh ich gar nicht:

Ein Jod-Isotop mit der Halbwertszeit von 6,5 h wurde zur Markierung eines
Proteins verwendet (spezif. Aktivität = 450.000 cpm/ug). 78 Proben mit je
einem ng Protein werden im Gamma-Counter je 5 Minuten gezählt. Die erste
Probe ergab 480 cpm, wie viele zeigt die letzte Probe.
a. 480
b. 240
c. 390
d. 0,5

b. sollte richtig sein, ich habe aber keine ahnung wieso...

DANKE!
40 mmol Essigsäure (pKs = 4,76) werden mit 20 mmol NaOH vermischt.
Welcher pH-Wert stellt sich ein? (4,76)

meiner meinung nach müsste der ph: 3,27 sein. denn ph = pks + log (B)/(S) ????????????


RE: Biochemische Arbeitstechniken - aman - 18.04.2012

also mit dem ersten kann ich dir helfen (steht auch iwo in seinen folien)
ich habs mir einfach so gemerkt:
wenn ph> ip --> dann ist protein insg negativ geladen und wird von einem anionenaustauscher gebunden
wenn ph< ip --> dann positiv geladen und kationenaustauscher

da hier ip 6,1 und kationenaustauscher, muss es eben ein kleinerer ph als 6,1 sein und somit passt b)

hoffe, dass es dir bisschen weiterhilft Smile
das mit deinem 3. beispiel kann ich dir auch erklären:
du gibst essigsäure (40 mmol) zu 20 mmol naoh, hier können nur 20mmol essigsäure reagieren, da ja nur so viel von naoh da ist.. also bleiben am ende 20mmol essigsäure übrig
wenn du dann einsetzt, ist es ph= 4,76+ log (base 20/ säure 20) --> also ph= pks



RE: Biochemische Arbeitstechniken - lulu - 18.04.2012

(18.04.2012, 11:11)anitapuppal schrieb:
(18.04.2012, 11:01)anitapuppal schrieb: hey! kann mir jemand dieses bsp bitte erklären?! ich denk anscheinend falsch.

Ein Protein hat seinen IP bei 6,1. Welcher pH-Bereich wäre für eine Trennung
am Kationentauscher günstig.
a. 5,1 – 6,1
b. 4 – 6
c. 6,1 – 7,1
d. 6 – 8

antwort b. sollte richtig sein, meiner meinung nach müsste es aber d. sein. denn ein kationenaustauscher bindet ja kationen, also muss der austauscher negativ geladen sein. negativ sind as bei einehm ph wert über dem ip..

bitte um hilfe! danke =)

und dieses bsp versteh ich gar nicht:

Ein Jod-Isotop mit der Halbwertszeit von 6,5 h wurde zur Markierung eines
Proteins verwendet (spezif. Aktivität = 450.000 cpm/ug). 78 Proben mit je
einem ng Protein werden im Gamma-Counter je 5 Minuten gezählt. Die erste
Probe ergab 480 cpm, wie viele zeigt die letzte Probe.
a. 480
b. 240
c. 390
d. 0,5

b. sollte richtig sein, ich habe aber keine ahnung wieso...

DANKE!
40 mmol Essigsäure (pKs = 4,76) werden mit 20 mmol NaOH vermischt.
Welcher pH-Wert stellt sich ein? (4,76)

meiner meinung nach müsste der ph: 3,27 sein. denn ph = pks + log (B)/(S) ????????????


78 proben zu je 5 min macht insgesamt 78*5= 390 min / 60min= 6,5h
das heißt, das bei der ersten noch alles vorhanden, bei der letzten probe genau die hälfte zerfallen ist, da 1 halbwertszeit, also is nurmehr die hälfte von 480 = 240 übrig


RE: Biochemische Arbeitstechniken - stony - 18.04.2012

Hallo Leute!

Ich bräuchte bitte auch Hilfe bei einem Beispiel:

Eine metabolische Belasdung von Zellen in einer Kultur mit radiomarkierten LDL (Spez. Akt. 1mikroCi/pmol, MW = 10^6) ergab eine Zählrate von 4,4 x 10^3 dpm. Das entspricht wieviel g? ( 1 mirkoCi = 2,2 x 10^-9)

Danke schon einmal!

Lg


RE: Biochemische Arbeitstechniken - anitapuppal - 18.04.2012

danke für eure hilfe!!!!! lg


RE: Biochemische Arbeitstechniken - lenchen.n - 19.04.2012

kann mir vielleicht jemand der die prüfung schon gemacht hat sagen ob wirklich solche fragen wie im fragenkatalog sind kommen, denn das hat sicher zu hälfte nicht direkt was mit seinen folien zu tun, eher mit der biochemie vo oder chemie. wär gut zu wissen was jz gscheiter ist zu lernen, die folien oder die fragen. ja natürlich is beides gscheit aber welches halt intensiv Wink


RE: Biochemische Arbeitstechniken - aman - 19.04.2012

Wieviele Zyklen benötigt man um in einem PCR Ansatz aus einem Molekül 1nmol zu erhalten (Nehmen Sie NA mit 10E23 an)?

IV.
Zellen in Kultur nahmen bei einer Inkubation mit radiomarkiertem Biotin (spez. Aktivität 6 MBq/pmol, Mw = 10E6 g) 6000 Bq auf. Das entspricht etwa wieviel Molekülen ?

V.
Mit 20μl einer Coomassie-Lösung (c= 10mg/L) kann man wieviel Lösung mit 0,1 mg/L herstellen ?

VI.
Wieviel g wiegt ein Mol eines Proteins mit einem Mw von 60 000 ?. (NA = 6x10E23)


I. n=42 1nm sind 10e14 Moleküle--> n log2 =14 (Endmenge = Anfangsmenge x 2en
IV. 1 fmol, 10e8
V. 2ml
VI. 60 000g


kann mir da noch wer weiterhelfen? iwie komm ich da zu nix richtigem?! dankeee Smile


RE: Biochemische Arbeitstechniken - leila10 - 19.04.2012

ich hätte auch noch eine frage: eine proteinlösung zeigt eine extinktion von 0,72. 10 ml dieser lösung werden mit 80 ml wasser vermischt, welche E hat die verdünnte lösung?

wie geh ich da vor, rechne ich die 10ml von der E aus? und wasser hat ja eine E von 0 oder?



RE: Biochemische Arbeitstechniken - kleinbiggi - 19.04.2012

zu IV) das hab ich grade den moment noch einmal gerechnet
10nm=10^-8mol

1mol........10^23
10^-8 x

x=10^15

2^n=10^15 /log
n log (2)= 15 //log(2)
n=49,8


RE: Biochemische Arbeitstechniken - aman - 19.04.2012

was mich mal noch interessieren würde.. wo findet man eigentlich alte prüfungen bzw findet man welche, also iwie viell die vom letzten nov oder so?? weiss da jm was?


RE: Biochemische Arbeitstechniken - kleinbiggi - 19.04.2012

VI Mw= 60 000 =60 000g wiegt ein mol Protein