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Biochemische Arbeitstechniken - Druckversion

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RE: Biochemische Arbeitstechniken - kleinbiggi - 19.04.2012

(19.04.2012, 10:05)BMI007 schrieb: weiß jmd wie das geht?:
bei einer PCR applikation wird die zyklenzahl von 30 auf 40 erhöht. damit erhöht sich die zahl syn. kopien ungefähr um das ...fache?

ich bin mir nicht sicher, aber ich würde das so rechnen:
n=30 30*log(2)=9 2^n= 10^9
n=40 30*log(2)=12 2^n=10^12

Differenz ist 10^3, also erhöht es sich um das 1000 fache?



RE: Biochemische Arbeitstechniken - lenchen.n - 19.04.2012

ja würd ich auch so machen, denke das stimmt


RE: Biochemische Arbeitstechniken - kleinbiggi - 19.04.2012

habe grad auch noch probiert 2^30 und 2^40 auszurechnen und es sind auch 3 Stellen unterschied.


RE: Biochemische Arbeitstechniken - BMI007 - 19.04.2012

(19.04.2012, 14:29)kleinbiggi schrieb: ich bin mir nicht sicher, aber ich würde das so rechnen:
n=30 30*log(2)=9 2^n= 10^9
n=40 30*log(2)=12 2^n=10^12

Differenz ist 10^3, also erhöht es sich um das 1000 fache?

super, danke!!!




RE: Biochemische Arbeitstechniken - anitapuppal - 19.04.2012

wann ist präzise gemessen? a) messseire nahe der standardabweichung b) ms eine schmale gauss kurve hat c) ms eine kleine standardabweichung hat d) nahe dem richtigen wert gering streut

(19.04.2012, 16:07)BMI007 schrieb:
(19.04.2012, 14:29)kleinbiggi schrieb: ich bin mir nicht sicher, aber ich würde das so rechnen:
n=30 30*log(2)=9 2^n= 10^9
n=40 30*log(2)=12 2^n=10^12

Differenz ist 10^3, also erhöht es sich um das 1000 fache?

super, danke!!!

ich glaube man kann auch einfach 2^10 rechnen Wink 10er kommt von der differenz 40 - 30! Wink


RE: Biochemische Arbeitstechniken - Nili - 19.04.2012

hallo
kennt si bei der rechnung wer aus? komm einfach nicht drauf Sad

Sie geben zu 25μl einer Coomassie-Lösung (c= 10mg/L, Extinktion= 2,8) 175μl Wasser. Die Extinktion dieser Verdünnung ist dann wie groß? E=_0,35
aja habs schon steht e die lösung weiter unten^^


RE: Biochemische Arbeitstechniken - BMI007 - 19.04.2012

(19.04.2012, 16:33)anitapuppal schrieb: wann ist präzise gemessen? a) messseire nahe der standardabweichung b) ms eine schmale gauss kurve hat c) ms eine kleine standardabweichung hat d) nahe dem richtigen wert gering streut

antworten a-d sind richtig, also alle.


RE: Biochemische Arbeitstechniken - cherryblossom - 19.04.2012

(19.04.2012, 17:16)BMI007 schrieb:
(19.04.2012, 16:33)anitapuppal schrieb: wann ist präzise gemessen? a) messseire nahe der standardabweichung b) ms eine schmale gauss kurve hat c) ms eine kleine standardabweichung hat d) nahe dem richtigen wert gering streut

antworten a-d sind richtig, also alle.

bist du dir sicher? ich glaube, dass antwort c richtig ist....

antowrt d kann man definitiv ausschließen, da systematische fehler eine gute präzision haben, aber weit vom richtigen wert entfernt sind...

der variationskoeffizient ist definiert als die relative standardabweichung...im skript steht, wenn der vk unter 10% liegt, dass beispielsweise präzise pipettiert wurde...also antwort c, meiner meinung nach...




RE: Biochemische Arbeitstechniken - anitapuppal - 19.04.2012

(19.04.2012, 17:16)BMI007 schrieb:
(19.04.2012, 16:33)anitapuppal schrieb: wann ist präzise gemessen? a) messseire nahe der standardabweichung b) ms eine schmale gauss kurve hat c) ms eine kleine standardabweichung hat d) nahe dem richtigen wert gering streut

antworten a-d sind richtig, also alle.

danke!! =)
(19.04.2012, 17:27)cherryblossom schrieb:
(19.04.2012, 17:16)BMI007 schrieb:
(19.04.2012, 16:33)anitapuppal schrieb: wann ist präzise gemessen? a) messseire nahe der standardabweichung b) ms eine schmale gauss kurve hat c) ms eine kleine standardabweichung hat d) nahe dem richtigen wert gering streut

antworten a-d sind richtig, also alle.

bist du dir sicher? ich glaube, dass antwort c richtig ist....

antowrt d kann man definitiv ausschließen, da systematische fehler eine gute präzision haben, aber weit vom richtigen wert entfernt sind...

der variationskoeffizient ist definiert als die relative standardabweichung...im skript steht, wenn der vk unter 10% liegt, dass beispielsweise präzise pipettiert wurde...also antwort c, meiner meinung nach...

ja ich hätt mir das auch so logisch zusammen gereimt, war mir aber nicht sicher!!


RE: Biochemische Arbeitstechniken - cherryblossom - 19.04.2012

also so wie ichs verstanden habe hat präzision nichts mit der richtigkeit zu tun, deswegen können alle antworten unmöglich richtig sein, weil das eben antwort d mit einschließen würde....und bei antwort c bin ich mir ziemlich sicher...


RE: Biochemische Arbeitstechniken - anitapuppal - 19.04.2012

(19.04.2012, 16:49)Nili schrieb: hallo
kennt si bei der rechnung wer aus? komm einfach nicht drauf Sad

Sie geben zu 25μl einer Coomassie-Lösung (c= 10mg/L, Extinktion= 2,8) 175μl Wasser. Die Extinktion dieser Verdünnung ist dann wie groß? E=_0,35
aja habs schon steht e die lösung weiter unten^^

ich rechne immer so, soviele mal es verdünnt wird, umso oft wird die extinktion verringer ->

200ul/25ul = 8 (die 200 kommen von 25 + 175)
also muss man 2,8/8 = 0,35
kann zufällig jemand diese bsp erklären??

381) Ein Protein (10kDa) enthält 20 Tyrosinreste. Davon werden 50 % mit
radioaktivem J125 (100Ci/mmol) markiert. Wie viel Mikrogramm des Proteins
müssen sie nehmen, um eine Aktivität von 10 uCi zu erhalten? (0,1)

382) Die spezifische Aktivität eines isototpenmarkierten Proteins (MG 10.000 Da) ist
1 Ci/mmol. Bei 220 dpm liegt die Nachweisgrenze. Wie viele Moleküle können
bei einer Messung bei der Nachweisgrenze erfasst werden? (5,95*1015)

ich kapier sie gar nicht :/


RE: Biochemische Arbeitstechniken - BMI007 - 19.04.2012

(19.04.2012, 17:38)cherryblossom schrieb: also so wie ichs verstanden habe hat präzision nichts mit der richtigkeit zu tun, deswegen können alle antworten unmöglich richtig sein, weil das eben antwort d mit einschließen würde....und bei antwort c bin ich mir ziemlich sicher...

ok, ich glaub du hast recht. da hab ich mich wohl vertan. danke für die richtigstellung.