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Biochem. AT - Druckversion

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RE: Biochem. AT - Tirami_Sue - 27.04.2011

(26.04.2011, 18:42)New schrieb: 3. Für folgendes DNA Stück
atg cga tta aga gta cca tgc a 3´
3´ tac gct aat tct cat ggt acg t 5´
sollen die Primer (Länge 5 Basen) für eine PCR Reaktion, die ein Produkt von 13 Basen Länge ergeben gesucht werden. Welche der folgenden Paare wäre eine optimale Wahl:
D) Forward: atgcg 3´ Reverse: ctctt 3´


folgenden DNA-Doppelstrang
1. 5´atg cga tta aga gta cca tgc a 3´
2. 3´ tac gct aat tct cat ggt acg t 5´
sollen die Primer (Länge 5 Basen) für eine PCR Reaktion, die ein Produkt von 15 Basen Länge ergeben gesucht
werden. Welches der folgenden Paare ist richtig:
A) Sense: atgcg 3´ Antisense : tactc 3´

Beim ersten Strang nimmst du die ersten 5, oder wie lang die Basen sein sollen. Beim zweiten Strang zählst du bist zur angegebenen Base (13 bzw. 15.) und nimmst fünf rückwärts.
Erklären wieso kann ich nicht. Aber so funktionierts Wink

Kann mir wer erklären woran ich erkenn wieso ein DNA-Doppelstrang bei höherer Temperatur denaturiert als ein anderer?!?!? (7. Prüfungsfrage vom April)


RE: Biochem. AT - Vikii - 27.04.2011

Ja super danke Tirami_Sue so klappt es Wink


RE: Biochem. AT - Stepini - 27.04.2011

Der Strang, der einen höheren Anteil an G-C-Bindungen hat, benötigt höhere Temperaturen um zu denaturieren.



RE: Biochem. AT - Tirami_Sue - 27.04.2011

(27.04.2011, 09:48)Stepini schrieb: Der Strang, der einen höheren Anteil an G-C-Bindungen hat, benötigt höhere Temperaturen um zu denaturieren.

Aaaaaaaahhhh ok danke!!!
müssen das tatsächlich gc sein, oder insgesammt g und c's?


RE: Biochem. AT - Stepini - 27.04.2011

Es gibt nur G-C-Bindungen und A-T-Bindungen. Zwischen G und C sind es 3 Wasserstoffbrückenbindungen und zwischen A und T sind es nur 2.

Liebe Grüße



RE: Biochem. AT - Tirami_Sue - 27.04.2011

Danke Stepini! Smile


RE: Biochem. AT - Guinness - 27.04.2011

hallo...
hab eine frage und zwar:bin schon einmal ganz durch mit seinen folien aber irgendwie könnt ich ehrlich gesagt nicht viele theoriefragen beantworten...ich schaff teilweise nicht mal die die auf seinen folien sind Sad
hat irgendwer tipps was ich noch lernen könnt?


RE: Biochem. AT - Samira - 27.04.2011

Kann mir da wer bei dieser Rechnung helfen?

- Wieviel ml Essigsäure (30%) benötigt man um 1 Liter 6% ige zu erhalten ?

200 soll rauskommen.


RE: Biochem. AT - Guinness - 27.04.2011

das ist ein umgekehrtes verhältnis:

1000 ml....0,006
xml..........0,03

0.006/0,03 mal 1000=200


RE: Biochem. AT - Samira - 27.04.2011

Ah ok, super! Vielen Dank, Guiness!

Weißt du vielleicht auch, wie man dieses Bsp. rechnet?

- Wenn bei der Messung der LDH die Reaktionsgeschwindigkeit mit 0,3 AU / min gemessen wird dann wurden wieviel mmol NADH umgesetzt (ε = Extinktionskoeffizient von NADH bei 340nm = 6.32 ml/μmol.cm)

Mit dem Lambert-Beerschen Gesetz kommt man ja nur auf die Konzentration, aber wie kommt man auf die mmol oder ist damit shcon die Konzentration gemeint?


RE: Biochem. AT - Guinness - 27.04.2011

nein weiß ich leider nicht....aber würd auch gern wissen

kann mir wer die antworten auf die singlechoice fragen geben aus teil a?

würd bei der ersten frage sagen dass a-d richtig ist (das mit der Standarfabweichung)

dann bei der nächsten:
zufällige Fehler:
Messwertstreuung ergibt Gausssche Glockenkurve, oder??

die genau darunter weiß ich nicht,vl. kann mir da wer weiterhelfen!

Teststreifen enthält alles bis auf:
ein wasserreservoir zur Konzentrationseinstellung???




RE: Biochem. AT - rudolfine - 27.04.2011

weiß wer die antwort zu der frage: zur erfolgskontrolle nach einer Proteinfällung wird häufig:
a. die spezifische aktivität im Pellet und Überstand bestimmt
b. eine Gelchromatographie om Pellet und Überstand durchgeführt
c. der Überstand dialysiert
d. die Fällung zentrifugiert