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Biochem. AT - Druckversion

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RE: Biochem. AT - New - 27.04.2011

a) hätte ich gesagt
In der Elfo werden geladene Proteine durch
Feldst Feldstärken von etwa 10 V/cm in Bewegung
rken versetzt. Das Wievielfache dieser Feldst Feldstärke rke
wirkt auf ein Protein an der Plasmamembran ?
( V = 10 mV, Distanz = 10 nm )
a)
10fach
b)
100fach
c)
1000fach
d)
10 000fach
e)
100 000fach

????????????????????????????
Welche der folgenden die IEF betreffenden Feststellungen sind richtig?
1.
IEF ist eine elektrophoretische Auftrennung von Proteinen in einem Gel aufgrund ihres relativen Gehalts an sauren und basischen Aminosäureresten.
2.
Je nach pH-Wert des umgebenden Mediums tragen die basischen und sauren Aminosäuren eines Proteins unterschiedliche Ladungen (Ampholyte). Am sogenannten isoelektrischen Punkt (pI) eines Proteins beträgt seine Nettoladung, also die Summe aller Ladungen der einzelnen Aminosäuren, null. Bei diesem definierten pH-Wert ist die elektrophoretische Beweglichkeit ebenfalls null.
3.
An das, mit pH- Gradienten hergestellte Gel wird eine Spannung angelegt. Jedes Protein wandert im elektrischen Feld so weit, bis der umgebende pH-Wert seinem pI entspricht.
4.
Ein Protein, welches von seinem isoelektrischen Punkt wegdiffundiert erhält, durch die Veränderung des pH-Wertes wieder eine Nettoladung und wird erneut zu dem pH-Wert transportiert der seinem pI entspricht. Das elektrische Feld konzentriert also die einzelnen Proteine an ihrem spezifischen pI. Aus diesem Grund spricht man von einer Fokussierung.
5.
Durch die Einführung der immobilisierten IEF hat sich die Reproduzierbarkeit dieser Technik deutlich verbessert. Hierbei ist der pH-Gradient im Gel fixiert.



RE: Biochem. AT - Stepini - 27.04.2011

zum 1. Beispiel:
V =10 mV = 0,01 V
Distanz =10 nm = 10^-6 cm
V/cm = 0,01/10^-6 = 10000
10000 ist das 1000fache von 10 (Angabe)
also ist d die richtige Antwort

zum 2. Beispiel:
alle Antworten sind richtig

Liebe Grüße


RE: Biochem. AT - Guinness - 27.04.2011

hey hätt das zwar auch so gerechnet...
nur kannst du mit vl. erklären warum 10 nm 10^-6 cm sind....steh da total auf der leiter Sad


RE: Biochem. AT - Stepini - 27.04.2011

10 nm = 0,01 mcm (durch 1000)
0,01 mcm = 10^-5 mm (durch 1000)
10^-5 mm = 10^-6 cm (durch 10)

Liebe Grüße
Korrektur zu meinem vorigen Kommentar: Antwort c ist natürlich dir richtige Antwort.


RE: Biochem. AT - Guinness - 27.04.2011

aaaaah ich bin so blöde Big Grin
danke jedenfall!!


RE: Biochem. AT - New - 27.04.2011

ich danke dir Stepini!!!


RE: Biochem. AT - Ju1988 - 27.04.2011

Kann mir das Bsp. vllt irgendwer erklären? Ich versteh das einfach nicht :/ Bin für jede Hilfe dankbar!!

Wenn die Konzentration des Hydrogencarbonats im Blut um die Hälfte abnimmt (von 24 auf 12 mmol/L) und der Partialdruck des CO2 (entsprechend 1,2 mmol/L, pKs = 6.1) konstant bleibt, so ändert sich die Konzentration der Protonen im Blut, wenn es keine weiteren Puffersysteme gäbe, um
a )12 mmol/L
b) 1,2 mmol/L
c) 3 mmol/L
d) 20 µmol/L
e) 40 nmol/L

Für 24 mmol/L pH = 7.4 also ≈40 nmol/L H+
für 12 mmol/L pH = 7.1 also 80 nmol/L H+
MW = 44
pH = 6.1 + log(52 x ((mg/mL NaHCO3)/(%CO2))-1)
pH = 6.1 + log (NaHCO3/H2CO3)



RE: Biochem. AT - Guinness - 28.04.2011

kann mir wer die antworten auf die singlechoice fragen geben aus teil a?

würd bei der ersten frage sagen dass a-d richtig ist (das mit der Standarfabweichung)

dann bei der nächsten:
zufällige Fehler:
Messwertstreuung ergibt Gausssche Glockenkurve, oder??

die genau darunter weiß ich nicht,vl. kann mir da wer weiterhelfen!

Teststreifen enthält alles bis auf:
ein wasserreservoir zur Konzentrationseinstellung???
@ Ju ich weiß es nicht, müsst ich mir erst mit den folien anschauen,falls ich dahinter komm poste ichs
so,einmal gehts noch Wink

bin im skriptenpool auf uralte prüfungen beim hüttinger gestoßen nur ich kann sie einfach leider nicht aufmachen Sad...vl schaffts wer und könnts dann ihr draufladen, würdet mir einen rießen gefallen tun!


RE: Biochem. AT - lachgummi - 28.04.2011

so hier die prüfungen vom skriptenpool... das 22-seitige pdf-dokument schwirrt eh schon überall rum deswegen hab ichs nicht mehr angehängt - falls es doch wer braucht einfach melden.. Smile


RE: Biochem. AT - rudolfine - 28.04.2011

wer weiß die antworten?:
das 3`Ende einer eukaryontischen mRNA hat welche besonderheit:
a.Poly A Sequenzen
b. Poly T sequenzen
c. Palindrome Sequenzen
d. CG reiche Repeats

und:
Zum EInbau von Fremd-DNA in Plasmide werden benötigt
a. Restriktionsenzym (RE), Phosphatase, Ligase
b. RE, Nukleotidtriphosphat, Ligase
c. RE, DNA-Polymerase, Phosphatase, Ligase
d.RE; Polylinker, Ligase

Danke Smile


RE: Biochem. AT - miss - 28.04.2011

Also bei euk. mRNA sind Poly A Sequenzen die Besonderheit!!!

und
bei Einbau Fremd-DNA bin ich mir ziehmlich sicher dass es RE, Phosphatase und Ligase ist also Antwort a.

mfg
Kann mir wer Bitte die Dialyse zur Konzentrationsbestimmung erklären? (Beispiel: 1ml proteinlsg (1mM Puffer) wird 3mal gegen 1 Liter Wasser dialysiert. Wie gr0ß ist die Rest-Konzentration des Puffers in der Endlsg?)

Danke!


RE: Biochem. AT - rudolfine - 28.04.2011

danke miss!