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RE: Biochem. AT - Guinness - 28.04.2011

@lachgummi vielen dank...super


RE: Biochem. AT - shining - 28.04.2011

Hallo!
Ich bin schon völlig bescheuert vom lernen und hab das Gefühl die einfachsten Bspl nicht mehr lösen zu können...
kann mir wer hierbei helfen...

1) Mit 20µl einer Coomassie-Lösung (c=10mg/L) kann man wieviel Lösung mit 0,1mg/L herstellen? [2ml]

2) Sie geben zu 25µl einer Coomasie-Lösung (c=10mg/L, Extinktion=2,8) 175µl Wasser.mDie Extinktion dieser Verdünnung ist dann wie groß? [2,2x10^-9]

3) Wenn sich in einer Zelle 6x10^3 Moleküle eines Proteins befinden, dann ist die Konzentration des Proteins in Mol/L? (Volumen der Zelle=10picoL, NA=6x10^23) [10^-8]

Danke erstmals!!!


RE: Biochem. AT - Samira - 28.04.2011

Ich habe die Beispiele so gerechnet:

1) 20ul=0,02ml c1xV1=c2xV2
V2= 10x0,02/0,1=2ml

2) Bist du dir sicher, dass 2,2x10^-9 rauskommen soll?
Ich habe es nämlich so gerechnet:
E1:E2=V1:V2 -> E2=25/200x2,8 = 0,35
Die 200ul für V2 kriege ich, wenn ich 25+175=200 rechne

3)1picoL=10^-12L

6x10^23.....1Mol
6x10^3.......x
-----------------------
x=10^-20Mol

c=n/V=10^-20/10^-12=10^-8Mol/L




RE: Biochem. AT - Vikii - 28.04.2011

(28.04.2011, 13:39)shining schrieb: 1) Mit 20µl einer Coomassie-Lösung (c=10mg/L) kann man wieviel Lösung mit 0,1mg/L herstellen? [2ml]

2) Sie geben zu 25µl einer Coomasie-Lösung (c=10mg/L, Extinktion=2,8) 175µl Wasser.mDie Extinktion dieser Verdünnung ist dann wie groß? [2,2x10^-9]

3) Wenn sich in einer Zelle 6x10^3 Moleküle eines Proteins befinden, dann ist die Konzentration des Proteins in Mol/L? (Volumen der Zelle=10picoL, NA=6x10^23) [10^-8]

Danke erstmals!!!

ad2) c1V1 + c2V2= c3V3
10*25 + 175*0 = c3*200 --> weil 175+25=200
250 = 200c3
1,25 mg/l

10mg/l....2,8
1,25mg/l....x --> x=0,35

ad3) 1mol....6*10^23
x.....6x10^3 --> x= 1*10^-20 mol

c=n/V --> 1*10^-20/1*10^-11 = 1*10^-9 (mir kommt das raus nicht 10^-8) weil 10picoL = 1*10^-11


RE: Biochem. AT - Nika - 28.04.2011

Weiß jemand was der unterschied zwischen differentialzentrifugation und dichtegradientenzentrifugation ist? kann irgendwie keine gescheite antwort finden Sad danke
Ich hätte noch eine frage: woher habt ihr die ganzen rechnungsbeispiele? kann mir jemand einen link schicken oder so? danke


RE: Biochem. AT - rudolfine - 28.04.2011

weiß nicht obs stimmt aber bei differenzialzentrifugation werden partikel unterschiedlicher größe voneinendaer getrennt, bei der dichtegradientenzentrifugation partikel unterschiedlicher dichte voneinander getrennt


RE: Biochem. AT - shining - 28.04.2011

(28.04.2011, 13:58)Samira schrieb: 2) Bist du dir sicher, dass 2,2x10^-9 rauskommen soll?
Ich habe es nämlich so gerechnet:
E1:E2=V1:V2 -> E2=25/200x2,8 = 0,35
Die 200ul für V2 kriege ich, wenn ich 25+175=200 rechne

sorry, hab mich in der Zeile vertan gehabt - das Ergebnis ist natürlich 0,35!!!
VIELEN DANK!!!


RE: Biochem. AT - Guinness - 28.04.2011

haha @shining wollt grad ganz genau die gleichen bsp posten weil ichs nicht kapiert hab...

aber jetzt hab ichs glaub ich...aber ich hab irgendwie die vollen probleme mim umrechnen
warum ist ein 1picoliter 10^-12 Liter,kapier das einfach nicht??
und warum
und warum sind 2 ul 0,02 ml....dachte da muss man durch 10000 dividieren?!

hab auch noch drei bsp gefunden die ich nicht kann:

auf einer Ria Eichkurve liest man die Konzentration auf einem Massstab log(uMol/ml) ab und erhält einen Wert von 2. Wie ist die Konzentration in uMol/ml? (100 soll rauskommen)



Sie benötigen zum Passagieren einer Zellkultur eine Trypsinierungslösung mit 5mg Trypsin pro 20 ml Medium. Geliefert bekommen sie eine Lösung mit U/ml, wobei 1 unit gleich 2 mg Trypsin sind. Wieviel ml der Trypsin Stammlösung benötigen Sie um 20 ml Tryosinierungslösung herzustellen (0,025 soll rauskommen)

Zur Herstellung eine physiologieschen Kochsalzlösung (0,9%, 0,15 M) muss 1 L Lösung wie veiel g NaCL (MG=58) enthalten (9 g/l soll rauskommen)

wär euch echt dankbar wenn ihr mir weiterhelfen könntets


RE: Biochem. AT - miss - 28.04.2011

zu Beispiel:Sie benötigen zum Passagieren einer Zellkultur eine Trypsinierungslösung mit 5mg Trypsin pro 20 ml Medium. Geliefert bekommen sie eine Lösung mit U/ml, wobei 1 unit gleich 2 mg Trypsin sind. Wieviel ml der Trypsin Stammlösung benötigen Sie um 20 ml Tryosinierungslösung herzustellen!

also...100 units/ml enthalten 2mg Trypsin = 200 mg Trypsin/ml
5mg Trypsin/20ml --> 5/200= 0,025 ml

zu Beispiel: Zur Herstellung eine physiologieschen Kochsalzlösung (0,9%, 0,15 M) muss 1 L Lösung wie veiel g NaCL (MG=58) enthalten (9 g/l soll rauskommen)

1%ige Lsg = 1 g Substanz/100 g Wasser (100ml Wasser)
0,9 %ige NaCl......0,9 g NaCl/100 ml wasser
-da man 1 Liter benötigt, 1000ml, einfach 0,9 x 10 = 9g NaCl / 1 liter Wasser

hoff das is verständlich so .... mfgSmile




RE: Biochem. AT - shining - 28.04.2011

(28.04.2011, 14:55)Guinness schrieb: auf einer Ria Eichkurve liest man die Konzentration auf einem Massstab log(uMol/ml) ab und erhält einen Wert von 2. Wie ist die Konzentration in uMol/ml? (100 soll rauskommen)

naja, auf dem massstab hast du log2(µmol/ml)
dh die konzentration ist 10^2=100

ähnlich den pH-Wert Rechnungen..

wenn du hast pH=3 so ist die H+-Konzentration 10^-3 (her geht es halt um den neg. dekad. Log., daher ^-3!)

hoffe das ist verständlich..


RE: Biochem. AT - Guinness - 28.04.2011

aaaah super danke...
so hab jetzt endlich meine mappe da damit ich ein paar theoretische fragen abtippseln kann!
will mir da nämlich nix falsches einlernen sondern eher auf nummer sicher gehen Smile

Wenn
a eine Messserie nahe der Standardabweichung liegt
b eine Messserie eine schmale Gauss Kurve hat
c eine Messserie eine kleine Standardabweichung hat
d eine Messserie nahe dem richtigen Wert geringt streut
bezeichnet man diese als präzise

da stimmt a-d oder??

Eigenschaften des zufälligen Fehlers

a Messwerte streuen
b Messwertstreuung ergibt Gausssche Normalverteilung
c Messwertstreuung ergibt Gausssche Glockenkurve
d Messwertstreuung ergibt symmetrische Gaussche Normalverteilung
e Mittelwertbildung nähert dem wahren wert

c stimmt oder??

Welche Bindungsart ist für die Reversibilität von Protein-Protein Komplexbildung,Proteinstrukturen und deren Variabilität in Abhängigkeit vom ph Wert maßgeblich bereilgt:

a Komplexbindung
b Ionenbindung
c schwache Wechselwirklungen wie H Brücken
d Kovalente Bindung
e Chealtbindung

hätt d gesagt,bin mir aber nicht sicher!!

Teststreifen entahlten alles bis auf:
a Filter um Schwebstoffe auszuschließen
b eine Wasserreservoir zur Konzentrationseinstellung
c saugfähiges Papier um den Analyt zu binden
d Reagentien in trockener Form

hätt gesagt b!??!?

Welche ist die richtige Reihenfolge beim Western Blotten
1. Page
2. fixieren
3. färben
4. transfer
5. Inkubation mit Flouroszenzfarbstoff
6. Inkubation mit Detektionsantikörper
7. Autoradiographie
8. Inkubation mit spezifischen primären Antikörper
9.Inkubation mit radiomarkierten primären Antikörper

Antworten:
a: 4,2,5,7
b: 1,2,3,4,7
c:1,4,8,6,7
d:1,4,8,6

hätt c gesagt aber hab eig. gar keine ahnung
wär super wenn mir wer helfen könnt




RE: Biochem. AT - Samira - 28.04.2011

(28.04.2011, 14:55)Guinness schrieb: haha @shining wollt grad ganz genau die gleichen bsp posten weil ichs nicht kapiert hab...

aber jetzt hab ichs glaub ich...aber ich hab irgendwie die vollen probleme mim umrechnen
warum ist ein 1picoliter 10^-12 Liter,kapier das einfach nicht??
und warum
und warum sind 2 ul 0,02 ml....dachte da muss man durch 10000 dividieren?!



Wenn du 1 Liter hast und du es in picoL umrechnen willst, dann musst du mal 10^12 rechnen und umgekehrt von 1 picoL auf ein L ist es 1x10^-12.

Tut mir leid, ich habe beim 1.Bsp veine 0 vergessen, es lautet natürlich so-> 20ul=0,02ml (20ul durch 1000 dividieren).