DAS HAB' ICH GEHÖRT. Zu einer Zeit weilte der Erhabene am UZAII, an der Uni, bei den Betonklötzen. Dort nun wandte sich der Erhabene an die EWlerInnen: "ihr EWlerInnen!" - "Erlauchter!" antworteten da jene EWlerInnen dem Erhabenen aufmerksam. Der Erhabene sprach also:
"Wie allem Essen (hoher Fettgehalt, hoher Zuckergehalt, niedriger Nährstoffgehalt) gewehrt wird, EWlerInnen, das will ich euch weisen: höret es und achtet wohl auf meine Rede."
"Ja, o Erhabener!" antworteten da jene EWlerInnen dem Erhabenen aufmerksam. Der Erhabene sprach also:
"Dem Kenner, ihr EWlerInnen, dem Kundigen verheiße ich die gute Ernährung, keinem Unbekannten, keinem Unkundigen.
Was soll aber, EWlerInnen, gekannt, was erkundet sein zur guten Ernährung?
Gründliche Achtsamkeit und seichte Achtsamkeit.
Seichte Achtsamkeit, ihr EWlerInnen, zeitigt ungute Nahrung und läßt diese vermehrt zu sich nehmen, gründliche Achtsamkeit, ihr EWlerInnen, läßt derlei nicht auf den Tisch kommen und zerstört das Ungeeignete.
Da hat einer, ihr EWlerInnen, nichts erfahren, ist ein gewöhnlicher Mensch, ohne Sinn für die gute Nahrung, der heiligen DGE-Lehre unkundig, der heiligen DGE-Lehre unzugänglich, ohne Sinn für die nährhaften Lebensmittel, der Lehre der DGE unkundig, der Lehre der DGEler unzugänglich, ein im Obst- und Gemüseverzehrs nicht Unterrichteter und erkennt nicht was des Essens wert ist und erkennt nicht was des Essens unwert ist.
Ohne Kenntnis der essbaren Dinge, ohne Kenntnis der unessbaren Dinge isst er das Unessbare und lässt das Essbare stehen.
Es gibt, EWlerInnen, eine Nahrung, die fliehend überwunden werden muss.
Was ist das aber ihr EWlerInnen, für eine Nahrung, die fliehend überwunden werden muß?
Da flieht ihr EWlerInnen, ein(e) EWlerIn gründlich besonnen
• eine fette Leberkäsesemmel,
• eine üppiges Wurstbrot,
• er/sie flieht Limonaden,
• meidet gezuckerte Getränke,
• Weissmehl,
• Helles Gebäck,
• Gefärbtes Gebäck,
• fettreiche Speisen,
• hochverarbeitete Speisen,
• Orte, die zum Weilen nicht taugen, zB McDonalds,
• Plätze, die zum Wandeln nicht taugen, zB Anker, Ströck, Mann
• Nahrung, die zum Verzehr nicht taugt,
• Freunde, die in Würstelbuden und Fast-Food-Lokalen verkehren, die von kundigen EWlerInnen entsprechend mißbilligt würden,
• solche Nahrung, solche Plätze, solche Freunde flieht er/sie, gründlich besonnen.
Denn wollte er/sie nicht fliehen, ihr EWlerInnen, so käme unheilvolle, sehrendes Nahrung in ihn: darum flieht er/sie und entgeht dem verstörenden, sehrenden Unessbaren.
Hat nun ein(e) EWlerIn, ihr EWlerInnen, diese Nahrung gemieden, geflohen, so nennt man ihn/sie, EWlerInnen, eine(n) EWlerIn, der/die gegen alle untaugliche Nahrung gefeit ist.
Abgeschnitten hat er/sie den Durst danach, den Hunger danach, weggeworfen die Fessel, durch vollständige Dünkeleroberung ein Ende gemacht dem Leiden.
Also sprach der Erhabene. Zufrieden freuten sich jene EWlerInnen über das Wort des Erhabenen.
"Wie allem Essen (hoher Fettgehalt, hoher Zuckergehalt, niedriger Nährstoffgehalt) gewehrt wird, EWlerInnen, das will ich euch weisen: höret es und achtet wohl auf meine Rede."
"Ja, o Erhabener!" antworteten da jene EWlerInnen dem Erhabenen aufmerksam. Der Erhabene sprach also:
"Dem Kenner, ihr EWlerInnen, dem Kundigen verheiße ich die gute Ernährung, keinem Unbekannten, keinem Unkundigen.
Was soll aber, EWlerInnen, gekannt, was erkundet sein zur guten Ernährung?
Gründliche Achtsamkeit und seichte Achtsamkeit.
Seichte Achtsamkeit, ihr EWlerInnen, zeitigt ungute Nahrung und läßt diese vermehrt zu sich nehmen, gründliche Achtsamkeit, ihr EWlerInnen, läßt derlei nicht auf den Tisch kommen und zerstört das Ungeeignete.
Da hat einer, ihr EWlerInnen, nichts erfahren, ist ein gewöhnlicher Mensch, ohne Sinn für die gute Nahrung, der heiligen DGE-Lehre unkundig, der heiligen DGE-Lehre unzugänglich, ohne Sinn für die nährhaften Lebensmittel, der Lehre der DGE unkundig, der Lehre der DGEler unzugänglich, ein im Obst- und Gemüseverzehrs nicht Unterrichteter und erkennt nicht was des Essens wert ist und erkennt nicht was des Essens unwert ist.
Ohne Kenntnis der essbaren Dinge, ohne Kenntnis der unessbaren Dinge isst er das Unessbare und lässt das Essbare stehen.
Es gibt, EWlerInnen, eine Nahrung, die fliehend überwunden werden muss.
Was ist das aber ihr EWlerInnen, für eine Nahrung, die fliehend überwunden werden muß?
Da flieht ihr EWlerInnen, ein(e) EWlerIn gründlich besonnen
• eine fette Leberkäsesemmel,
• eine üppiges Wurstbrot,
• er/sie flieht Limonaden,
• meidet gezuckerte Getränke,
• Weissmehl,
• Helles Gebäck,
• Gefärbtes Gebäck,
• fettreiche Speisen,
• hochverarbeitete Speisen,
• Orte, die zum Weilen nicht taugen, zB McDonalds,
• Plätze, die zum Wandeln nicht taugen, zB Anker, Ströck, Mann
• Nahrung, die zum Verzehr nicht taugt,
• Freunde, die in Würstelbuden und Fast-Food-Lokalen verkehren, die von kundigen EWlerInnen entsprechend mißbilligt würden,
• solche Nahrung, solche Plätze, solche Freunde flieht er/sie, gründlich besonnen.
Denn wollte er/sie nicht fliehen, ihr EWlerInnen, so käme unheilvolle, sehrendes Nahrung in ihn: darum flieht er/sie und entgeht dem verstörenden, sehrenden Unessbaren.
Hat nun ein(e) EWlerIn, ihr EWlerInnen, diese Nahrung gemieden, geflohen, so nennt man ihn/sie, EWlerInnen, eine(n) EWlerIn, der/die gegen alle untaugliche Nahrung gefeit ist.
Abgeschnitten hat er/sie den Durst danach, den Hunger danach, weggeworfen die Fessel, durch vollständige Dünkeleroberung ein Ende gemacht dem Leiden.
Also sprach der Erhabene. Zufrieden freuten sich jene EWlerInnen über das Wort des Erhabenen.

