also er hat gemeint das sagt er noch warum erst alle zum schluß....weiß auch nicht warum....so viele extra folien sind es aber nicht...waren glaub ich nur 3 oder so heute...also bei einigen folien hat er praktische beispiele gegeben dass man es besser versteht....aber so viel extra sagt er jetzt nicht bei jeder folie (gibt vereinzelt folien wo er halt dann mehr erklärt)....
ich schreib mal dazu was ich mir zu den folien notiert hab:
1. Folie: hat nur das HACCP Konzept namentlich noch erwähnt
2. Folie: Hat dazu erklärt, dass das was in den Medien vermehrt berichtet wird auch unter den Kosnumenten als größeres Risiko empfunden wird obwohl es tatsächlich nicht so ist
3. Folie: bei der Falschinformation über bedarfsgerechet Ernährungswise hat er als Beispiel Allergie angegeben zb wenns dann nicht deklariert ist (Kuhmilchallergie,...)
4. Folie: als zusatz bei den vermeintlichen risiken: Handel verlangt ne längere haltbarkeit...dh dass der produzent muss drauf reagieren damit das produkt auf den markt kommt (verpackung, zusatzstoffe,...)....zusatzstoffe halt wo man weiß dass sie kein risiko bieten...wird jedoch nicht vom konsumenten akzeptiert --> spannungsfeld
5. Folie: da hat er beim blutdruck erwähnt, dass salz mitverantwortlich ist für nen hohen blutdruck (nicht alleine aber ein faktor) --> salzreduktion....jedoch wird auch salz zur längeren haltbarkeit zugesetzt --> weniger salz --> weniger längere haltbarkeit --> man muss was anderes zusetzen -->große umstellung
6. Folie: Bei der risikoabschätzung hat er erwähnt, dass man halt den benefit abschätzen muss und die negativen effekte und schauen muss wie sich diese beiden auf die einzelnen gruppen auswirkt und ob es sich auszahlt...zb ists zwar gut für zb kinder wirkt sich aber zu negativ auf ältere aus wird es sich eher nicht auszahlen :-)
7. Folie: UPPL ist derzeit thema bei der efsa
8. Folie: lokale Gratiszeitungen schneiden da sehr schlecht ab mit richtigen aussagen und da sie durch die werbung finanziert werden sind die sachen die sie verbreiten keine information sondern eben werbung und der konsument kann meistens nicht zwischen werbung und information unterscheiden
9. Folie: hat dazu gesagt dass der konsument den markt steuert...er informiert sich über trends und setzt diese dann in der auswahl der lm um
10. Folie: Trans-FS sind in Dänemark geregelt
11. Folie: -
12. Folie: hat kurz erklärt dass das grünbuch rechtliche aspekte enthält und das weißbuch die lmsicherheit regelt (um die beiden soll es nächste vo gehen)
weiters hab ich mitgeschrieben:
mikrobielle kontamination:
ist vor allem im haushalt ein problem (lagerung, verarbeitung), aber auch im handel tlw (Handelsketten --> Anlieferung, Lagerung)
Pathogene Erreger: Salmonellen, C. Botulinum...-> vor allem in der Gemeinschaftsverpflegung (Schulen,...)
Schimmelpilze gehören auch dazu
dagegen kann man mit HACCP steuern
Er hat dann kurz die Begriffe Fremdstoffe (Mensch --> LM) und Schadstoffe (von der Pflanze selber gebildet) erklärt (Fremdstoffe -->guter Kontrollmechanismus und Höchstmengen; Schadstoffe nicht)
Bsp: Fremdstoffe.....Pestizide, Umweltgifte, Zusatzstoffe
Schadstoffe...Antinutritive Inhaltsstoffe in Pflanzen zb Solanin, Allergene zb Histamin
Tierische Ernährung ist bei den Österreichern sehr wichtig --> deshalb hier zu beachten zb Antibiotikagabe bei Schlachttieren...wann, wie lange vor schlachtung etc
Ernährungsinfos:
häufigste quelle sind massenmedien und freunde/bekannte....professionelle Beratung (Ewler, arzt, diätassistent) wird kaum beansprucht
ernährungstrends: vor allem fertiggerichte und wellnessprodukte....weiters zb angereicherte lm, light produkte (in zukunft nicht mehr als light deklariert), bioprodukte,...
gesunde ernährung mit fertiggerichten möglich? --> hängt von qali der fg ab und von speiseplanung des verbrauchers
fg ungünstig wenn....zuviel fett, mangelhafte fettquali, zuviel salz, zuwenig ballaststoffe, zuwenig mikronährstoffe --> indirekte lmsicherheit
risikoabschätzung:
weche substanzen kenn man?
was kann man analysieren?
wieviel ist in einem lm enthalten?
wieiviel ist schädlich?
wieviel isst der konsument von einem produkt?
bsp: acrylamid, trans-FS
so das wars