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Hallo, wer kann mir helfen, in den Folien steht es nicht sehr gut beschrieben, da dort immer nur Reaktionsformeln stehen und kein Text dabei, außer der Name des Vorgangs und in meinem Buch steht dazu nix und im Internet find ich auch nichts Gescheites:
Diskutieren Sie die chemische Reaktivität der Nukleinbasen in Hinblick auf Schädigung.
Ich arbeite das alles grad durch weil ich -wie auch immer- in der letzten Prüfung durchgefallen bin. Bin dankbar für alles, nur nicht den Verweis auf seine Folien.
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danke, aber leider hilft mir das nicht weiter, denn in der ausarbeitung sind nur die folien reinkopiert. trotzdem danke.
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welche ausarbeitung ist hier gemeint?
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ja, die meine ich, wo noch die frage mit den nukleosiden,-tiden bewantwortet worden ist
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bin auch gerade am "ausarbeiten" und etwas verwirrt bei der formulierung "wahre gestalt" der MS -- meint er da das Halbacetal oder steh ich irgendwie auf der leitung^^
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09.02.2011, 18:22
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.02.2011, 18:23 von Smoothie.)
Die wahre Gestalt der Aldosen und Ketosen sind Halbacetale und Anomere.
Halbacetal: Im Allg. liegen die Zucker nur zu etwa 1% in der offenkettigen Form vor. Durch eine intramolekulare Addition einer Hydroxylgruppe an die Carbonylgr. Bildet sich eine ringförmige struktur (ein halbacetal). Es kann sich dabei um einen fünfgliedrigen Ring (furanoside Form) oder um einen sechsgliedrigen Ring (pyranoside Form) handeln. Durch die Halbacetalbildung wird nun das C1-Atom zu einem asymmetrischen C-Atom, d.h. es sind 2 Formen möglich. Liegt die OH-Gruppe auf der gleichen Seite der Ringebene wie die –CH2OH-Gruppe, so spricht man von der beta-Konfiguration. Ansonsten alpha-Konf.
Anomere: Diese beiden isomeren Formen bezeichnet man als Anomere. Das C-Atom, durch dessen Konf. sie unterschiedlich sind, als anomeres C-Atom. Löst man z.B. reine beta-D-Glucose oder reine alpha-D-Glucose in Wasser, so stellt sich über die offenkettige Form ein Gleichgewicht zwischen den Anomeren ein. Diese Erscheinung wird als Mutarotation bezeichnet.
Glycoside: Die Hydroxylgr. am C1 des Halbacetals kann nun in einer durch Säure katalysierten Reaktion mit einem Alkohol R-OH in einen Ether übergeführt werden. Im Fall von KH werden diese Ether Glycoside genannt (allg. handelt es sich um (Voll)acetale). Durch wässrig-saure Hydrolyse können die Glycoside wieder in das MS und Alkohol gespalten werden. Je nach Stellung der OH-Gr. bei den Glycosiden können sie alpha- oder beta-verknüpft sein. Diese Verknüpfung wird als glycosidische Bindung bezeichnet.
hab das hier mal gefunden
glg
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hat noch wer einen 5er bekommen??
irgendwie is das voll komisch, hab über 5 seiten geschrieben (und kann mir ned vorstellen, dass das alles so ein blödsinn war)....
was habt ihr so??
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16.02.2011, 16:08
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.02.2011, 16:08 von Naish.)
Bin positiv. Hätte mir jedoch auch eine bessere Note erwartet, da ich mir die Finger wund geschrieben habe.
Es gibt das Gerücht, dass er es nicht mag, wenn zu viel aus den 2 Ausarbeitungen die im Netz kursieren beantwortet wird.
Ich habe mir die Strukturformeln und Reaktionen sehr gut angeschaut, die Reihenfolge der Antworten und die Formulierung verändert.
Die Ausarbeitungen sind für den Stoffüberblick ganz gut zu gebrauchen, jedoch sollte man die Fragen zumindest selbst überarbeiten (wenn nicht gleich selber ausarbeiten).