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nutritive antioxidantien sind AO die man mit der nahrung aufnimmt bzw aufnehmen muss da der körper sie nicht selbst bilden kann. Z.B vitamine vitamin E, ß- Carotin und vitamin C
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Warum kommt bei den Prüfungsfragen das Ubichinon Coenzym Q vor??
Prüfungsstoff ist ja Mikronährstoffe und sek. Pflanzenstoffe, wie kann dann ein Stoff kommen, der unter den Bereich "Ergogene Substanzen" fällt? Oder gehören die ergogenen Substanzen auch noch zum Prüfungsstoff??
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ja, Ergogene Substanzen: chemische Struktur, Wirkungsweise, ernährungsphysiologische Bedeutung ist auch Stoff für die prüfung. In der mitschrift die man auf mydrive findet ist das kapitel auch dabei.
Hat wer vielleicht eine Idee welche 2 Vitamine auch endogen entstehen?
Danke
lg
Vitamin D
und eventuell Vitamin K (K2 wird von Bakterien im Darm gebildet und in Leber gespeicher) da bin ich mir aber relativ unsicher
aber Vitamin D sollt stimmen (Leber und Darmschleimhaut wird aus Cholesterin Vorstufe von D3, 7-Dehydrocholesterol, gebildet, zur Haut transportiert, unter UV - Strahlung zu aktiven D3 umgewandelt)
lg claudia
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16.09.2009, 16:44
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.09.2009, 16:50 von Lisa19851.)
Ich würde sagen es sind eher Niacin und vitamin D...Nicacin kann aus der Aminosäure Tryptophan gebildet werden. Es entsteht beim Abbau von Tryptophan. Mit 60mg Tryptophan kann man 1mg nicinäuquivalente bilden. In der Schwangerschaft ist die Synthese effizienter mit 18mg try kann man 1mg niacin bilden.
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Ja, Niacin und Vitamin D stimmt!
Vitamin K wird zwar von Bakterien gebildet, aber das ist keine endogene Synthese.
lg
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17.09.2009, 10:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.09.2009, 10:31 von lilly :).)
Was genau ist denn gemeint mit: Was verstehen Sie unter Niacinäquivalent und Retinoläquivalent? Was soll man denn da antworten?
Und welche Faktoren beeinflussen die Bioverfügbarkeit von Mikronährstoffen?
Ich ging die Treppe rauf und sah dort einen Mann, der war nicht da. Er ist auch heute nicht mehr dort. Ich wünscht, ich wünscht er ginge fort. [Identity]
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17.09.2009, 10:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.09.2009, 10:43 von leisa.)
Einflussfaktoren auf die Bioverfügbarkeit
• Chemische Form des Mikronährstoffes
• Bindung im Lebensmittel (z.B. im Zellverband, Matrix…)
• Wechselwirklung (mit anderen Nährstoffen oder mit Nicht- Nährstoffen)
• Antinutritive Inhaltsstoffe
• Status an dem betreffenden Nährstoff
• Physiologische Aspekte (Magen-, Darmtrakt, Verdauungsenzyme, Fettemulgierung)
Bei der frage mit Retionläquivalent bin ich mir auch net sicher. Muss man da einfach nur hinschreiben: 1 mikrogr. RÄ = 1 mikrogr. Retinol = 3,3 IE Vitamin-A-Aktivität = 6 mikrogr. ß-Carotin = 12 mikrogr. Carotinoide?
Blöd zu merken muss ich sagen ...
lg lisa
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1mg niacinäquivalent - 1mg niacin = 60 mg tryptophan
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Noch eine frage??
Komponenten des nährstoffbedarfs? wie wird er erminttelt??
was sind die komponenten??
Epidemiologische studien?
Kurative tests....?