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Prüfung Physiologie 23. Oktober 2009
#13
tomylee schrieb:ich glaub es bleiben jeweils 60 ml zurück=)

was habts ihr jetzt bei eu angekreutzlt?

Folie "Herz-Kreislaufsystem"
Seite 19 -> Herzzyklus 1 -> Entspannungsphase
... dort steht: "Etwa 60-70 ml Blut bleiben in den KAMMERN"

Wenn ich mich nicht täusche meint er mit KAMMERN beide Kammern (Plural)
Was bedeutet, dass das Volumen für eine Kammer in etwa die Hälfte sein dürfte


Beim EU bin ich mir nicht sicher, ob er nicht nur wissen wollte, welche zwei Werte für die Formel notwendig sind. Soweit ich mich erinnern kann hat er das "+" als und gemeint.
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#14
35Wink 
hier kannst du es nachlesen:


klick
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#15
minnie schrieb:Ja bei den osmol gehört vom kleinen zum größeren! Er hat gemeint die Noten bekommen wir in ein paar Wochen...wann auch immer das sein soll!! Ich werd wahrnsinnig vom langen warten auf die Noten Smile

Ist es bei der Osmose nicht genau umgekehrt?
Die Osmolarität gibt ja die Höhe der Konzentration von Teilchen in einem Volumen an.
Habe ich jetzt zwei Lösungen mit einer Trennung durch eine semipermeable Membran, so können die Teilchen nicht durch, aber das Wasser schon. Wenn ich dann auf beiden Seiten der Membran gleich viel Wasser habe, aber links sind weniger Teilchen als rechts, so passiert das Wasser der linken Seite (wo weniger Teilchen sind) die Membran um auf die rechte Seite zu gelangen.
Klingt jetzt kompliziert, aber kurz gesagt muss das Verhältnis von Wasser zu den Teilchen auf beiden Seiten gleich groß sein.
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#16
tomylee schrieb:hier kannst du es nachlesen:


klick

Danke für den Link!
Da steht wirklich, dass das Restvolumen in jedem Ventrikel ca 70 ml
am Ende der Systole beträgt, hab mich geirrt.
Steht in seinen Folien falsch drin.
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#17
ich schreib mal auf was mir so einfallt was ich angekreuzt hab...
und wie war das bei der vasodilatation? sympathikus?
sr: cad
trypsin bei proteinspaltung
adiuretin bei der wasserrückresorption bei der niere
mir fällt grad nichts ein Tongue
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#18
Beim Energieumsatz denke ich, dass sehr wohl eine der 4 ersten Antworten (und zwar: O2-Verbrauch + Energieäquivalent von O2) stimmt, denn er fragte nicht nach der Formel, sondern "welche Parameter zur Berechnung des Energieumsatzes erforderlich sind". Demnach steht das "+" nicht für eine Addition, sondern einfach für ein "und" im Sinne einer Aufzählung.
Irish way of life: Don't hurry and don't panic!
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#19
Michael schrieb:Ist es bei der Osmose nicht genau umgekehrt?
Die Osmolarität gibt ja die Höhe der Konzentration von Teilchen in einem Volumen an.
Habe ich jetzt zwei Lösungen mit einer Trennung durch eine semipermeable Membran, so können die Teilchen nicht durch, aber das Wasser schon. Wenn ich dann auf beiden Seiten der Membran gleich viel Wasser habe, aber links sind weniger Teilchen als rechts, so passiert das Wasser der linken Seite (wo weniger Teilchen sind) die Membran um auf die rechte Seite zu gelangen.
Klingt jetzt kompliziert, aber kurz gesagt muss das Verhältnis von Wasser zu den Teilchen auf beiden Seiten gleich groß sein.

Hmm..bin mir nicht sicher, ob wir nicht eh dasselbe meinen!
Also meine Erklärung: Die Membran lässt Wasser durch. Die Richtung ist von mehr Wasser nach weniger Wasser. In mehr Wasser ist die Teilchenkonzentration (osmol / l) natürlich kleiner, als in wenig Wasser. Daher funktioniert die Osmose von kleiner nach großer Teilchenkonzentration!
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#20
fallen euch noch antworten ein?
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#21
Wofür wird Insulin benötigt?? Ich hab für die Proteinsynthese angegeben...aber eigentlich keine Ahnung Smile
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#22
Ein paar Fragen + Antworten fallen mir glaub ich noch ein, zumindest sinngemäß Wink

- Was ist der stärkste Reiz, der zu vermehrter Ventilation führt -> P(CO2), P(O2),....

- Was führt zu Vasodilatation der Arteriolen -> Thyroxin, Blutdruck,...

- Welches Immunglobulin kommt im Speichel vor -> IgA!

- Welche Zellen schütten IG aus -> B-Lymphozyten!

- Frage zur Linksverschiebung bei Sauerstoffbindungskurve

- Frage zum Aktionspotenzial der Zelle -> von -80 ins positive!

- Frage zu Insulin

- Frage zu Cortisol

- Propulsive Peristaltik -> Förderung durch Parasympathikus, Hemmung durch Sympathikus, AcH, ADH,..

- Förderung der Nahrungsaufnahme -> Serotonin, Dopamin, CART, MSH

- Orexigen wirksam -> Neuropeptid Y!

- Frage zur Leber -> Vit D, Vit B12, Vit B6,...

- Bestandteil der HCL bzgl Proteinverdauung -> Trypsin, Pepsinogen,...

- Frage zur Pankreas

- Makronährstofffrage -> FS + Lipase, Glukose + Galaktase,...

- H+ Transport aus den Belegzellen -> CL, 2Ca, Na, K

- Ca Co-Transport mit welchem Eiweiß (nach Bildung im sark. RE -> Skelettmuskel) -> Myosin, Troponin,...

- Thrombin Wozu? -> Fibrinogen zu Fibrin!

- Sinusknoten Eigenschaften -> hat kein Ruhemembranpotenzial!

- Erhöhung der epithelialen Durchlässigkeit -> TNF-Alpha! (Nekrosefaktor)

....mehr fällt mir nicht mehr ein
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#23
Beim Insulin wären glaub ich sogar zwei Antworten richtig

Einerseits stimuliert es die Proteinsynthese, andererseits wird die Glukoneogenese gehemmt
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#24
du hast zum teil die richtigen antworten Wink und zum teil aufzählungen der antwortmöglichkeiten Wink finds aber genial das du die fragen postest! aber ich wollte nur mal pi mal daumen wissen ob ich viel richtig hatte oder nicht! hab teilweise schon nachgeschaut aber er hat die antworten teils auch blöd gestellt ...
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