11.07.2011, 17:53
Das steht auf S. 80
Ebergeruch – Ferkelkastration
Derzeitige gesetzliche Ausnahmen in Europa
Norwegen: seit 2002 ist eine Kastration nur mit Schmerzausschaltung erlaubt. Ab 2009 ist die Kastration gänzlich verboten
Schweiz: ab 2009 ist die Kastration ohne Schmerzausschaltung verboten.
Derzeitige Situation der Kastration in EU-25
EU-weit werden jährlich ~ 100 Mio männliche Ferkel kastriert. Das sind 83 % aller männlichen Ferkel in EU-25.
Der Rest teilt sich wie folgt auf:
England und Irland haben die Kastration ganz aufgegeben
Spanien und Portugal haben 60-90 % nicht kastrierte männliche Ferkel
Dänemark kastriert ca. 5 % der männlichen Ferkel nicht
Bekannte Methoden zur Unterdrückung des Ebergeruchs
mit chirurgischem Eingriff = Kastration mit/ohne Schmerzausschaltung
Schmerzmittelverabreichung
örtliche Betäubung (in den Hoden)
Narkose – Injektion (intramuskulär)
Inhalation mit Maske
Inhalation mit Nasenspray
Ebergeruch – Ferkelkastration
Derzeitige gesetzliche Ausnahmen in Europa
Norwegen: seit 2002 ist eine Kastration nur mit Schmerzausschaltung erlaubt. Ab 2009 ist die Kastration gänzlich verboten
Schweiz: ab 2009 ist die Kastration ohne Schmerzausschaltung verboten.
Derzeitige Situation der Kastration in EU-25
EU-weit werden jährlich ~ 100 Mio männliche Ferkel kastriert. Das sind 83 % aller männlichen Ferkel in EU-25.
Der Rest teilt sich wie folgt auf:
England und Irland haben die Kastration ganz aufgegeben
Spanien und Portugal haben 60-90 % nicht kastrierte männliche Ferkel
Dänemark kastriert ca. 5 % der männlichen Ferkel nicht
Bekannte Methoden zur Unterdrückung des Ebergeruchs
mit chirurgischem Eingriff = Kastration mit/ohne Schmerzausschaltung
Schmerzmittelverabreichung
örtliche Betäubung (in den Hoden)
Narkose – Injektion (intramuskulär)
Inhalation mit Maske
Inhalation mit Nasenspray

