07.12.2011, 10:38
Ich habe zu 3. (Warum benötigt man in der Wissenschaft Biomarker trotz einer bereits durchgeführten Nährstofferhebung?) möglicherweise die Antwort im großen, blauen Elmadfa auf S. 82 gefunden:
BIOCHEMISCHE METHODEN messen empfindliche Indikatoren, die sog. BIOMARKER:
Nährstoffkonzentrationen im Blut und Harn zeigen meist die AKTUELLE Nährstoffversorgung, wohingegen PROTEINWERTE und ENZYMAKTIVITÄTEN nur LANGFRISTIG beeinflussbar sin. Biochemische Indikatoren (=BIOMARKER) dienen daher der Klärung eines Verdachts von spezifischen Formen der Fehlernährung.
Könnte das hinkommen?
BIOCHEMISCHE METHODEN messen empfindliche Indikatoren, die sog. BIOMARKER:
Nährstoffkonzentrationen im Blut und Harn zeigen meist die AKTUELLE Nährstoffversorgung, wohingegen PROTEINWERTE und ENZYMAKTIVITÄTEN nur LANGFRISTIG beeinflussbar sin. Biochemische Indikatoren (=BIOMARKER) dienen daher der Klärung eines Verdachts von spezifischen Formen der Fehlernährung.
Könnte das hinkommen?

