23.02.2012, 10:31
hey! also ich versuchs mal
1. es geht ja um das "reaktive instrument", das heißt, dass ein proband seine ernährung bewusst oder unbewusst umstellt. undereating heißt er isst weniger als normal und underreporting heißt er gibt weniger an. --> so eine antwort hab ich jedenfalls irgendwo hier im forum gefunden
bei 2. und 4. bin ich mir auch nicht sicher leider..
3. das hab ich ebenfalls beim stöbern gefunden: populationsstudie: epidemiologie, studien am gesamtorgenismus; zell. studie: biochemisch, auf zell-/molekülebene, mittels zellkulturen; Beispiel Vitamin D: auf Populationsebene mangelhaft, aber auf zell. Ebene ausreichend
5. da hätt ich einfach alle negativen dinge, die mir von allen retrospektiven methoden einfallen, hingeschrieben, wie zb man braucht gutes gedächtnis, nahrungsaufnahme oft über/unterschätzt, atypische tage, einfluss des interviewers....weiß nicht ob das richtig ist, aber was anderes würd mir auch nicht einfallen
lg
1. es geht ja um das "reaktive instrument", das heißt, dass ein proband seine ernährung bewusst oder unbewusst umstellt. undereating heißt er isst weniger als normal und underreporting heißt er gibt weniger an. --> so eine antwort hab ich jedenfalls irgendwo hier im forum gefunden
bei 2. und 4. bin ich mir auch nicht sicher leider..
3. das hab ich ebenfalls beim stöbern gefunden: populationsstudie: epidemiologie, studien am gesamtorgenismus; zell. studie: biochemisch, auf zell-/molekülebene, mittels zellkulturen; Beispiel Vitamin D: auf Populationsebene mangelhaft, aber auf zell. Ebene ausreichend
5. da hätt ich einfach alle negativen dinge, die mir von allen retrospektiven methoden einfallen, hingeschrieben, wie zb man braucht gutes gedächtnis, nahrungsaufnahme oft über/unterschätzt, atypische tage, einfluss des interviewers....weiß nicht ob das richtig ist, aber was anderes würd mir auch nicht einfallen
lg

