18.12.2008, 07:11
Ich kann mir schwer vorstellen, dass sich solche Leute - die von etwas vom Hören/Sagen begeistert worden sind - durch wissenschaftliche Arbeiten in ihrer Meinung umschwenken. Denn, die Wissenschaft beschreibt allerhöchstens immer ein Risiko. Und Risiko ist der mögliche Eintritt eines Ereignisses; nicht der sichere.
Mit dem Rauchen ist es ja auch ähnlich: ich kenne niemanden, der das Rauchen nur wegen des hohen Risikos, das wissenschaftlich erfasst ist, an Krebs oder sonstigem zu erkranken, aufgegeben hat. Wenn es nur das Risiko alleine wäre, bräuchte man auch keine Entwöhungsprogramme u. dgl., weil's ja eh schwarz auf weiß am Papier steht.
Vermutlich am besten für die Argumentation contra Low-Carb ist, wenn du jemanden findest, der aufgrund einer solche Diät negative Erfahrungen gemacht hat, sprich eine von dir genannten Symptome bekommen hat.
Zudem könntest versuchen zu argumentieren, dass, wenn er seine Energiebilanz im Griff hat, dasselbe essen kann, wie jetzt - nur eben weniger. Das ist im Vgl. zu Low-Carb, das ja eine weitgreifendere Umstellung der Ernährung erfordert, möglicherweise ein contra-Argument.
Mit dem Rauchen ist es ja auch ähnlich: ich kenne niemanden, der das Rauchen nur wegen des hohen Risikos, das wissenschaftlich erfasst ist, an Krebs oder sonstigem zu erkranken, aufgegeben hat. Wenn es nur das Risiko alleine wäre, bräuchte man auch keine Entwöhungsprogramme u. dgl., weil's ja eh schwarz auf weiß am Papier steht.
Vermutlich am besten für die Argumentation contra Low-Carb ist, wenn du jemanden findest, der aufgrund einer solche Diät negative Erfahrungen gemacht hat, sprich eine von dir genannten Symptome bekommen hat.
Zudem könntest versuchen zu argumentieren, dass, wenn er seine Energiebilanz im Griff hat, dasselbe essen kann, wie jetzt - nur eben weniger. Das ist im Vgl. zu Low-Carb, das ja eine weitgreifendere Umstellung der Ernährung erfordert, möglicherweise ein contra-Argument.

