(24.10.2010, 16:32)Sternenstaub schrieb: Hey leute!!
wer von euch kann mir hier helfen??
es ist eine verdünnungsreihe anzulegen (im schema) mit einer ausgangskonzentration von 80 g/dl.
2:8, 1:5, 2:60, 2:100
muss sagen dass i echt kein plan hab..in der übung haben wir das ja nur mit 1 ml standard gmacht und nie mit 2!!!
bitte um schnelle hilfe
da das vermutlich morgen in irgendeiner form zur Prüfung kommt...
die verhältnisse kannst und musst du kürzen! wenn sie 2 ml haben wollen muss das wo anders gegeben sein!!
Ausgangslösung 80g/dl --> 800g/l
S1 2:8 --> 1:4 --> 200g/l (1ml Ausganslösung + 3ml H2O)
S2 1:5 --> 160g/l (1ml Ausgangslösung + 4ml H2O; oder 1ml S1 + 0,25ml H2O, aber weil ich die Pipette nicht verstellen kann oder will werde ich die ausgangslösung verdünnen)
S3 2:60 --> 1:30 --> 26,7 g/l (1ml Ausgangslösung + 29 ml H2O; so viel Lösung braucht kein Mensch -> 1 ml S2 +5ml H2O)
S4 2:100 --> 1:50 --> 16g/l (1ml Ausgangslösung + 49ml H2O; oder 1ml S2 + 9ml H2O)
Die Verdünnungen mit S1 herzustellen ist, da kommazahlen entstehen, unrealistisch- man müsste Pipetten umstellen oder wechseln - zu viel arbeit will keiner
(27.10.2010, 09:36)nikiblink schrieb: HCl 0,3 normale Lsg entspricht einer 0,15 molaren Lsg
z = 2
c(eq) = z *c
y 0,15mol/L
Könntest du mir erklären, wie du darauf gekommen hast? ich verstehe das nicht ganz...danke!
Normalität hat mit Äquivalenten zu tun, das zu erklären ist sehr lang..
ganz kurz gesagt
HCl hat 2 Äquivalente ( H+ und Cl-)
das heist z=2
c(eq) ist geben das sind die 0,3 (normale Lsg)
weil ich aber nicht mit äquivalenten rechenen will setz ich das in die Formel ein
0,3=2*c
c=0,15
und c ist wieder die KOnzentration in Mol/L mit der man weiterrechen kann
falls das noch immer unklar ist versuch ichs gerne nochmal in aller länge
schau dir die rechnungen noch mal an, hab grad gesehen das da ein Fehler beim kopiern passiert ist, habs korrigiert, jetzt stimmts


