11.01.2011, 17:46
aaalso, da ich selbst aus deutschland komme kann ich dir zumindest zu dem Thema einiges erzählen:
Es gibt zwar den NC in deutschland, der in der regel bei allen masterstudiengängen die für uns in Frage kommen würden ziemlich hoch sein wird. Klar, ausnahmen bestätigen die regel und so, aber es ist insgesamt einfach nicht ganz einfach. einige Unis schauen aber zumindest im master nicht nur auf deine Bachelornote. Zum beispiel zählen an der UNi Hohenheim noch viele weitere Faktoren dazu, zum beispiel wieviele stunden man im Labor schon verbracht hat, wie die chemie kenntnisse sind etc. pp. aber auch so sachen wie: auslandsaufenthalte, besonderes soziales engagement usw.
versuchen kann man es also immer.
Zu "guten" und "schlechten" Unis kann ich dir folgendes sagen: soweit ich das weiß, genießt die Uni Gießen in deutschland den besten ernährungswissenschaftlichen Ruf. Vielleicht ist auch schonmal aufgefallen, dass es sehr viele Studien etc. von dieser Uni gibt.
Zum thema ernährungsmedizin in hohenheim weiß ich, dass dieser studiengang von herrn prof. biesalski geleitet wird, den man vermutlich aus einigen Vorlesungen kennt. (Taschenatlas Ernährung und Ernährungsmedizin, beides meiner Meinung nach ziemlich gute Bücher zum thema ernährungsmedizin)
soviel zum thema deutschland.
in den Niederlanden funktioniert das Unisystem etwas anders. dort gibt es i.d.R. (ich weiß nicht, ob das von Uni zu Uni variiert) keinen numerus clausus, sondern einen numerus fixus, d.h. dass die uni eine anzahl von studenten festlegt, die sie zulassen wird und wenn sich mehr leute anmelden, als plätze zur verfügung stehen, dann wird ausgelost. da geht es also nicht um gute noten, sondern nur um Glück.
Vielleicht konnte ich dir ja ein wenig weiterhelfen!
liebe grüße
Es gibt zwar den NC in deutschland, der in der regel bei allen masterstudiengängen die für uns in Frage kommen würden ziemlich hoch sein wird. Klar, ausnahmen bestätigen die regel und so, aber es ist insgesamt einfach nicht ganz einfach. einige Unis schauen aber zumindest im master nicht nur auf deine Bachelornote. Zum beispiel zählen an der UNi Hohenheim noch viele weitere Faktoren dazu, zum beispiel wieviele stunden man im Labor schon verbracht hat, wie die chemie kenntnisse sind etc. pp. aber auch so sachen wie: auslandsaufenthalte, besonderes soziales engagement usw.
versuchen kann man es also immer.
Zu "guten" und "schlechten" Unis kann ich dir folgendes sagen: soweit ich das weiß, genießt die Uni Gießen in deutschland den besten ernährungswissenschaftlichen Ruf. Vielleicht ist auch schonmal aufgefallen, dass es sehr viele Studien etc. von dieser Uni gibt.
Zum thema ernährungsmedizin in hohenheim weiß ich, dass dieser studiengang von herrn prof. biesalski geleitet wird, den man vermutlich aus einigen Vorlesungen kennt. (Taschenatlas Ernährung und Ernährungsmedizin, beides meiner Meinung nach ziemlich gute Bücher zum thema ernährungsmedizin)
soviel zum thema deutschland.
in den Niederlanden funktioniert das Unisystem etwas anders. dort gibt es i.d.R. (ich weiß nicht, ob das von Uni zu Uni variiert) keinen numerus clausus, sondern einen numerus fixus, d.h. dass die uni eine anzahl von studenten festlegt, die sie zulassen wird und wenn sich mehr leute anmelden, als plätze zur verfügung stehen, dann wird ausgelost. da geht es also nicht um gute noten, sondern nur um Glück.
Vielleicht konnte ich dir ja ein wenig weiterhelfen!
liebe grüße

