31.01.2011, 17:57
Bis jetzt hat zwar leider noch keiner geantwortet, vll. weiß jemand aber die folgenden fragen (kamen bei einer prüfung von letztem jahr vor)?!
21) Welche Ausagen treffen/trifft für die Verdauung von Makronährstoffen zu?
a) D-Glucose wird aktiv carriervermittelt transportiert
b) Fette werden über Micellenbildung transportiert
c) Fette mit Schmelzpunkten über der Körpertemperatur werden besser absorbiert als Fette mit niedrigeren Schmelzpunkten.
d) Die Proteinabsorption erfolgt im gesamten Dünndarm.
22) Welche Aussage(n) zum Energiebedarf ist/sind richtig?
a) Bei mäßig aktiven Menschen macht Muskelarbeit 50% des Energieumsatzes aus.
b) Der Ruheumsatz ist kleiner als der Grundumsatz
c) Der tägliche Energiebedarf setzt sich aus Grundumsatz, Arbeitsumsatz, Wachstum und nahrungsinduzierter Thermogenese zusammen.
d) Der GU sinkt bei Schilddrüsenüberfunktion
e) Der Großteil des GU benötigen Zellerneuerungsprozesse und die osmotische Regulation.
23) Welche Aussage(n) zur Regulation des Wasserhaushalts trifft/treffen zu?
a) Bei Salzmangel wird das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System aktiviert
b) Aldosteron senkt die Natriumresorption.
c) Das Adiuretin-System hält Wasser im Körper zurück.
d) Sinkt das Plasmavolumen wird in der Niere Renin freigesetzt.
e) Ein erhöhter Venendruck bedingt die Ausschüttung von antidiuretischem Hormon
24) Welche Aussage(n) trifft/treffen zum SÄURe-Basen-Haushalt zu?
a) Der Bicarbonatpuffer ist das größte Puffersystem Im Extrazellulärraum.
b) Längeres Hungern kann Ursache einer metabolischen Alkalose sein.
c) Blut hat einen PH-Wert im leicht alkalischen Bereich
d) Als basenbildend gelten Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Eier
27) Welche Aussage(n) zur Verdauung trifft/treffen zu?
a) Der auslösende Reiz für die Abgabe von Cholezystokinin sind Fette und ein niedriger pH Wert im duodenalen Speisebrei.
b) Die Verweildauer im Magen sinkt in der Reihenfolge: KH-Proteine-Fette.
c) Die funktionellen Bestandteile des Magensafts sind Pepsinogene, Mucine, Salzsäure und Intrinsic Faktor.
d) Mucine im Mund dienen als Gleitmittel und Antikörper.
31) Welche Aussage(n) trifft/treffen für Riboflavin zu?
a) Der Bedarf ist abhängig von der Proteinzufuhr.
b) Riboflavin ist bei chronischer Zufuhr hoher Dosen (400 mg, 3 Mo) toxisch.
c) Riboflavin wirkt synergistisch mit Folsäure und Vitamin B6.
d) Zu den frühen Symptomen eines Mangels zählen Läsionen der Mundwinkel
e) FAD ist Bestandteil der Glutathinreduktase.
21) Welche Ausagen treffen/trifft für die Verdauung von Makronährstoffen zu?
a) D-Glucose wird aktiv carriervermittelt transportiert
b) Fette werden über Micellenbildung transportiert
c) Fette mit Schmelzpunkten über der Körpertemperatur werden besser absorbiert als Fette mit niedrigeren Schmelzpunkten.
d) Die Proteinabsorption erfolgt im gesamten Dünndarm.
22) Welche Aussage(n) zum Energiebedarf ist/sind richtig?
a) Bei mäßig aktiven Menschen macht Muskelarbeit 50% des Energieumsatzes aus.
b) Der Ruheumsatz ist kleiner als der Grundumsatz
c) Der tägliche Energiebedarf setzt sich aus Grundumsatz, Arbeitsumsatz, Wachstum und nahrungsinduzierter Thermogenese zusammen.
d) Der GU sinkt bei Schilddrüsenüberfunktion
e) Der Großteil des GU benötigen Zellerneuerungsprozesse und die osmotische Regulation.
23) Welche Aussage(n) zur Regulation des Wasserhaushalts trifft/treffen zu?
a) Bei Salzmangel wird das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System aktiviert
b) Aldosteron senkt die Natriumresorption.
c) Das Adiuretin-System hält Wasser im Körper zurück.
d) Sinkt das Plasmavolumen wird in der Niere Renin freigesetzt.
e) Ein erhöhter Venendruck bedingt die Ausschüttung von antidiuretischem Hormon
24) Welche Aussage(n) trifft/treffen zum SÄURe-Basen-Haushalt zu?
a) Der Bicarbonatpuffer ist das größte Puffersystem Im Extrazellulärraum.
b) Längeres Hungern kann Ursache einer metabolischen Alkalose sein.
c) Blut hat einen PH-Wert im leicht alkalischen Bereich
d) Als basenbildend gelten Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Eier
27) Welche Aussage(n) zur Verdauung trifft/treffen zu?
a) Der auslösende Reiz für die Abgabe von Cholezystokinin sind Fette und ein niedriger pH Wert im duodenalen Speisebrei.
b) Die Verweildauer im Magen sinkt in der Reihenfolge: KH-Proteine-Fette.
c) Die funktionellen Bestandteile des Magensafts sind Pepsinogene, Mucine, Salzsäure und Intrinsic Faktor.
d) Mucine im Mund dienen als Gleitmittel und Antikörper.
31) Welche Aussage(n) trifft/treffen für Riboflavin zu?
a) Der Bedarf ist abhängig von der Proteinzufuhr.
b) Riboflavin ist bei chronischer Zufuhr hoher Dosen (400 mg, 3 Mo) toxisch.
c) Riboflavin wirkt synergistisch mit Folsäure und Vitamin B6.
d) Zu den frühen Symptomen eines Mangels zählen Läsionen der Mundwinkel
e) FAD ist Bestandteil der Glutathinreduktase.

