22.10.2008, 11:19
Di hätt ich gesammelt, hab die prüfung schon gemacht, ich hoff das hilft euch weiter!
1.Welche der folgenden Monosaccharidpaare sind Epimere?
• Glucose + Galactose
2. Glucuronsäure entsteht aus Glucose durch Oxidation am C-Atom Nr.
• 6
3. Von jedem Glycosid gibt es 2 isomerische Formen, nämlich:
• α- + β- Form
4. das pflanzliche Analoge zum Glycogen ist
• Stärke
5. Glykosaminoglycane können sehr viel Wasser binden, weil sie
• eine große Anzahl an negativen Ladungen haben
6. die folgenden Eigenschaften beschreiben essentielle Fettsäuren, ausgenommen:
• die letzte Doppelbindung in der Kette ist 9C Atome vom Kettenende weg
7. die folgenden Stoffe sind Phospholipide, ausgenommen:
• Cerebrosid
8. welcher unter den genannten Lipidstoffen zeigt die höchste Polarität?
• Phosphatidylserin
9. die Fluidität der Zellmembran ist umso größer, je
• mehr ungesättigte Fettsäuren in den Phospholipiden vorliegen
10. welche der folgenden Moleküle besitzen die Fähigkeit Lipiddoppelschichten zu
bilden?
• Phospholipide
11. Welche der folgenden ist eine aromatische Aminosäure?
• Histidin
12. diese Aminosäure ist NH2 – CH2 – CH2 – CH2 – CH2 – C – COOH
• Lysin
13. Welche Art der Bindung von Aminosäure-Seitenketten kann durch
Reduktionsmittel gelöst werden?
• Disulfidbrücke
14. ein Peptid besteht aus folgenden Aminosäuren: Gly, Thr, Arg, Gln, Pro. Nach
Abspaltung einer terminalen Aminosäure sinkt der isoelektrische Punkt deutlich
ab. Welche Aminosäure wurde entfernt?
• Arg
15. die Peptidbindung entspricht im Prinzip einem
• Säureamid
16. durch welche Interaktionen in einer Polypeptidkette wird die α-helikale Struktur
stabilisiert?
• Durch Wasserstoffbrückenbindung zwischen den Aminosäureseitenketten
17. Wodurch werden Transmembranproteine in der Lipidschicht verankert?
• durch eine aus etwa 20 apolaren Aminosäuren bestehende α-Helix
18. Warum verhindert Prolin die Bildung einer α-Helix in einer Polypeptidkette?
• Prolin hat einen starren Ring, der die Ausbildung der Helix sterisch behindert
19. die Affinität eines Proteins zu einem Liganden wird mit Hilfe der
Dissoziationskonstante des Protein- Liganden- Komplexes angegeben. Für
Liganden mit hoher Affinität ist diese:
• eher klein
20. unter einer prosthetischen Gruppe versteht man
• eine niedermolekulare, mit einem Protein assoziierte Verbindung
21. ATP wird als „energiereiche Verbindung“ bezeichnet, weil
• es leicht Phosphat auf andere Verbindungen überträgt
22. die enzymatische Umsatzgeschwindigkeit ist der Konzentration des Substrates
annähernd proportional, wenn
• die Substratkonzentration viel kleiner ist als die Michaeliskonstante
23. der Zahlenwert der Michaeliskonstante eines Enzyms entspricht
• der Substratkonzentration, bei der die Umsatzgeschwindigkeit den halbmayimalen Wert aufweist
24. ein Enzym ist vollständig mit Substrat gesättigt. Die Umsatzgeschwindigkeit ist
daher abhängig von:
• der Menge an vorhandenem Enzym
25. ein kompetitiver Hemmstoff beeinflusst Affinitätskonstante (Km) und maximale
Umsatzgeschwindigkeit (v max) eines Enzyms in folgender Weise:
• Km ↑ , v max bleibt gleich
26. Enzyme die energiereiches Phosphat übertragen nennt man:
• Kinasen
27. Das Coenzym NAD überträgt:
• H
28. Isoenzyme sind:
• Enzyme mit gleicher oder ähnlicher Aktivität
29. A,G,C,U (1,2,3,4)
• 1 paart mit 4,2,3
30. Desaminierung von Cytosin ergibt:
• Uracil
31. Obwohl sie Base enthalten sind Nucleotide sauer. Ursache dafür ist:
• Gehalt an einem oder mehreren Phosphorsäureestern
32. Welche chemische Bindung bildet das Zucker-Phosphatgerüst eines Polynucleotids (DNS/RNA)
• Phosphorsäurediester
33. DNA bildet eine stabile Doppelhelix, RNA eher nicht weil:
• DNA viel größer ist
34. Die negative Ladung der DNA wird im Chromatin kompensiert durch:
• Histone
35. Die aus Histonoctameren und DNA gebildeten Grundeinheiten des Chromatins heißen:
• Nucleosomen
36. Ein Abschnitt der DNA hätte einen Guanosin-Gehalt von 30%. Wie hoch ist der Anteil an Thymidin?
• 20%
37. RNA bildet eine Sekundärstruktur. Diese ist im Wesentlichen stabilisiert durch:
• Wasserstoffbrücken
38. Das besondere am Milieu der Lysosomen wird hervorgerufen durch:
• einen niedrigen pH-Wert
39. Welche der folgenden Stoffwechselreaktionen findet nur in den Mitochondrien statt?
• Oxidation von Pyruvat
40. Das sogenannte raue Endoplasmatische Retikulum verdankt sein Erscheinungsbild den:
• Ribosomen
41. Das Sortierungskompartiment der Zelle ist:
• der Golgi-Apparat
42. Sogenannte Ionenpumpen benötigen jedenfalls:
• ATP
43. Der Austausch von Ionen im ladungsneutralen Gegenstrom heißt:
• Antiport
44. Bestimmte Stoffe können eine Zellmembran ohne spezielle Transportmittel passieren. zB.:
• Sauerstoff
45. Die folgenden Begriffe beschreiben Transportvorgänge die Membrantranslokation mit einschließen,
ausgenommen:
• keine Ausnahme, trifft auf alle zu
lg lisa
1.Welche der folgenden Monosaccharidpaare sind Epimere?
• Glucose + Galactose
2. Glucuronsäure entsteht aus Glucose durch Oxidation am C-Atom Nr.
• 6
3. Von jedem Glycosid gibt es 2 isomerische Formen, nämlich:
• α- + β- Form
4. das pflanzliche Analoge zum Glycogen ist
• Stärke
5. Glykosaminoglycane können sehr viel Wasser binden, weil sie
• eine große Anzahl an negativen Ladungen haben
6. die folgenden Eigenschaften beschreiben essentielle Fettsäuren, ausgenommen:
• die letzte Doppelbindung in der Kette ist 9C Atome vom Kettenende weg
7. die folgenden Stoffe sind Phospholipide, ausgenommen:
• Cerebrosid
8. welcher unter den genannten Lipidstoffen zeigt die höchste Polarität?
• Phosphatidylserin
9. die Fluidität der Zellmembran ist umso größer, je
• mehr ungesättigte Fettsäuren in den Phospholipiden vorliegen
10. welche der folgenden Moleküle besitzen die Fähigkeit Lipiddoppelschichten zu
bilden?
• Phospholipide
11. Welche der folgenden ist eine aromatische Aminosäure?
• Histidin
12. diese Aminosäure ist NH2 – CH2 – CH2 – CH2 – CH2 – C – COOH
• Lysin
13. Welche Art der Bindung von Aminosäure-Seitenketten kann durch
Reduktionsmittel gelöst werden?
• Disulfidbrücke
14. ein Peptid besteht aus folgenden Aminosäuren: Gly, Thr, Arg, Gln, Pro. Nach
Abspaltung einer terminalen Aminosäure sinkt der isoelektrische Punkt deutlich
ab. Welche Aminosäure wurde entfernt?
• Arg
15. die Peptidbindung entspricht im Prinzip einem
• Säureamid
16. durch welche Interaktionen in einer Polypeptidkette wird die α-helikale Struktur
stabilisiert?
• Durch Wasserstoffbrückenbindung zwischen den Aminosäureseitenketten
17. Wodurch werden Transmembranproteine in der Lipidschicht verankert?
• durch eine aus etwa 20 apolaren Aminosäuren bestehende α-Helix
18. Warum verhindert Prolin die Bildung einer α-Helix in einer Polypeptidkette?
• Prolin hat einen starren Ring, der die Ausbildung der Helix sterisch behindert
19. die Affinität eines Proteins zu einem Liganden wird mit Hilfe der
Dissoziationskonstante des Protein- Liganden- Komplexes angegeben. Für
Liganden mit hoher Affinität ist diese:
• eher klein
20. unter einer prosthetischen Gruppe versteht man
• eine niedermolekulare, mit einem Protein assoziierte Verbindung
21. ATP wird als „energiereiche Verbindung“ bezeichnet, weil
• es leicht Phosphat auf andere Verbindungen überträgt
22. die enzymatische Umsatzgeschwindigkeit ist der Konzentration des Substrates
annähernd proportional, wenn
• die Substratkonzentration viel kleiner ist als die Michaeliskonstante
23. der Zahlenwert der Michaeliskonstante eines Enzyms entspricht
• der Substratkonzentration, bei der die Umsatzgeschwindigkeit den halbmayimalen Wert aufweist
24. ein Enzym ist vollständig mit Substrat gesättigt. Die Umsatzgeschwindigkeit ist
daher abhängig von:
• der Menge an vorhandenem Enzym
25. ein kompetitiver Hemmstoff beeinflusst Affinitätskonstante (Km) und maximale
Umsatzgeschwindigkeit (v max) eines Enzyms in folgender Weise:
• Km ↑ , v max bleibt gleich
26. Enzyme die energiereiches Phosphat übertragen nennt man:
• Kinasen
27. Das Coenzym NAD überträgt:
• H
28. Isoenzyme sind:
• Enzyme mit gleicher oder ähnlicher Aktivität
29. A,G,C,U (1,2,3,4)
• 1 paart mit 4,2,3
30. Desaminierung von Cytosin ergibt:
• Uracil
31. Obwohl sie Base enthalten sind Nucleotide sauer. Ursache dafür ist:
• Gehalt an einem oder mehreren Phosphorsäureestern
32. Welche chemische Bindung bildet das Zucker-Phosphatgerüst eines Polynucleotids (DNS/RNA)
• Phosphorsäurediester
33. DNA bildet eine stabile Doppelhelix, RNA eher nicht weil:
• DNA viel größer ist
34. Die negative Ladung der DNA wird im Chromatin kompensiert durch:
• Histone
35. Die aus Histonoctameren und DNA gebildeten Grundeinheiten des Chromatins heißen:
• Nucleosomen
36. Ein Abschnitt der DNA hätte einen Guanosin-Gehalt von 30%. Wie hoch ist der Anteil an Thymidin?
• 20%
37. RNA bildet eine Sekundärstruktur. Diese ist im Wesentlichen stabilisiert durch:
• Wasserstoffbrücken
38. Das besondere am Milieu der Lysosomen wird hervorgerufen durch:
• einen niedrigen pH-Wert
39. Welche der folgenden Stoffwechselreaktionen findet nur in den Mitochondrien statt?
• Oxidation von Pyruvat
40. Das sogenannte raue Endoplasmatische Retikulum verdankt sein Erscheinungsbild den:
• Ribosomen
41. Das Sortierungskompartiment der Zelle ist:
• der Golgi-Apparat
42. Sogenannte Ionenpumpen benötigen jedenfalls:
• ATP
43. Der Austausch von Ionen im ladungsneutralen Gegenstrom heißt:
• Antiport
44. Bestimmte Stoffe können eine Zellmembran ohne spezielle Transportmittel passieren. zB.:
• Sauerstoff
45. Die folgenden Begriffe beschreiben Transportvorgänge die Membrantranslokation mit einschließen,
ausgenommen:
• keine Ausnahme, trifft auf alle zu
lg lisa


