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Kündigung des Internet - Bloß kein UPC INTERNET NEHMEN
#13
Jetzt kommt sowieso die Wende! Hab gerade ein Mail bekommen, dass sie einen Fehler gemacht haben und dass die Kündigung mit 31.10. durch ist. Ich soll mein Modem zurückschicken und ich bekomme das Geld zurück. Anscheinend haben sie den verloren gegangenen Mitarbeiter wieder aufgetrieben. Auskennen tun sich die wirklich net und so recht verlassen will ich mich darauf auch net!
Zur Sicherheit hab ich jetzt mein Konto einfrieren lassen d.h. UPC darf ab Jänner nix mehr vom Konto einziehen.
2 Bekannte von mir hatten vor Kurzem auch solche Probleme mit UPC, also war ich schon vorgewarnt.

Zu GIS: Anscheinend hatte ich bis jetzt immer Glück. Ich bin gebührenbefreit da ich Studienbeihilfe beziehe und als es Probleme gab bin ich ins Service Center in den 4. Bezirk, die haben mir immer geholfen!

Hab auch wieder daraus gelernt: Sich bei solchen Sachen ja nicht auf Auskünfte des Callcenter verlassen und immer alles per eingeschriebenen Brief oder Fax (das mit Mail ist glaub ich wirklich problematisch) machen, weil Anstand haben die keinen.
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#14
na dann bin ich ja gespannt, wie das bei mir noch weiter geht. das modem hab ich bereits geschickt, die kaution aber noch nicht dafür bekommen...

baba,
maria
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#15
Ich hatte dasselbe Problem wie Du!

Ein bitterböses Mail wirkt Wunder! Auf einmal ging alles ganz schnell und problemlos!

Ist sonst nicht meine Art aber war halt die einzige (und erstaunlich wirkungsvolle) Lösung...

LG
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#16
Man sollte immer in die Zentrale (10 Bezirk) von UPC fahren, weil dort machen sie alles gleich.
Du gibst deine Kündigung ab und sie geben es gleich in den PC ein.
Wenn du es per Post machst oder in einer anderen Filiale abgibst, dann kann es Monate dauern bis sie es bearbeitet haben.
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#17
ja ich hatte auch große probleme mit upc. nie wieder. als ich mich informierte bzgl internetanbieter war das ganze einfach lukrativ, aber dann als ich endlich bereit war bei ihnen zu kaufen, lief alles schief. telefonisch wurde mir immer wieder gesagt der techniker sei gratis...und nachher bestellt die dame im shop einfach für mich obwohl sie nicht alle daten vollständig aufgenommen hatte und ich zahlte auch ab bestelldatum. funktioniert hat das internet zwei wochen nicht. aber bezahlen durfte ich schon von anfang an. und das gerät war auch defekt. super. bin dann in den 10 bezirk gefahren, hab das gerät zurückgebracht und mich noch mal ordentlich beshcwert. hat geholfen. einige tage später bekam ich einen anruf von upc wo sie sich für das vorgehen entschuldigten.

(bei der ersten rechnung gab es einen beilagezettel dass ich bei neukundenwerbung eine gutschrift bekäme. nein sicher nicht wünsch ich so ein torturium einen meiner bekannten...)

vom service sind glaub ich alle gleich. kundenfreundlichkeit zählt nicht, aber in zeiten wie diesen sollten sie doch froh sein wenn überhaupt jemand etwas kauft....
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#18
Ich hab damals das Internet noch bei inode (bevor es von UPC übernommen wurde) genommen und hat alles super funktioniert. Angeblich, seit dem UPC inode übernommen hat, ist der Service schlechter geworden.
Vom Service her gibts sicher bei jedem Handy- oder Internetanbieter genug, die sich beschwert haben und die unzufrieden waren. Aber UPC habens bei mir echt auf die Spitze getrieben.

Was mich auch immer sehr ärgert, ist, wenn man bei den Hotlines anruft, dass sich viele Callcentermitarbeiter einfach nicht auskennen und sich denken, ist mir doch scheißegal, was der für ein Problem hat. (diese Anmerkung zum Thema Kundenfreundlichkeit)

Das Kündigen dürfte meines Erachtens auch nicht zu so einer Hürde gemacht werden, denn wer empfiehlt den Anbieter noch weiter oder nimmt bei einem guten Angebot wieder ein Produkt der Firma, wenn man solche Probleme beim Kündigen hatte? Keiner!

Achja: Danke für den Tipp mit der Zentrale im 10. Bezirk, sollte ich mein Telekabel kündigen, werde ich dort hinfahren.
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#19
Betty schrieb:Was mich auch immer sehr ärgert, ist, wenn man bei den Hotlines anruft, dass sich viele Callcentermitarbeiter einfach nicht auskennen und sich denken, ist mir doch scheißegal, was der für ein Problem hat. (diese Anmerkung zum Thema Kundenfreundlichkeit)

ich hab selbst mal im email-support eines internetproviders gearbeitet. das problem war, dass die mitarbeiter mit direktem kundenkontakt von den "oberen instanzen" keine information bekommen wie welche probleme zu lösen sind bzw. an wen die probleme weiterzuleiten sind. wenn man als supportmitarbeiter engagiert sein und wirklich helfen möchte, ist das oft kaum möglich... bei diversen internet-/emailproblemen haben wir dann gegoogelt und den lösungsvorschlag dem kunden als privaten tipp weitergegeben.
wir haben uns oft gewundert, warum man auf das wissen der supportleute nicht mehr wert legt - diese repräsentieren ja irgendwie das unternehmen durch den direkten kundenkontakt. aber scheinbar gehen auch so die kunden nicht verloren...
die unwissenheit und gleichgültigkeit der supportmitarbeiter ist aber sicher nicht immer eine folge dieser situation sondern schon von vornherein vorhanden.

baba,
maria
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#20
maria g. schrieb:ich hab selbst mal im email-support eines internetproviders gearbeitet. das problem war, dass die mitarbeiter mit direktem kundenkontakt von den "oberen instanzen" keine information bekommen wie welche probleme zu lösen sind bzw. an wen die probleme weiterzuleiten sind. wenn man als supportmitarbeiter engagiert sein und wirklich helfen möchte, ist das oft kaum möglich... bei diversen internet-/emailproblemen haben wir dann gegoogelt und den lösungsvorschlag dem kunden als privaten tipp weitergegeben.
wir haben uns oft gewundert, warum man auf das wissen der supportleute nicht mehr wert legt - diese repräsentieren ja irgendwie das unternehmen durch den direkten kundenkontakt. aber scheinbar gehen auch so die kunden nicht verloren...
die unwissenheit und gleichgültigkeit der supportmitarbeiter ist aber sicher nicht immer eine folge dieser situation sondern schon von vornherein vorhanden.

baba,
maria
einfacher kann man seine Kunden - als Unternehmen - auch nicht vergraulen. Nebst setzt man eben irgendwelche Leute an den Telefonapparat, die möglicherweise noch nie ein Modem in der Hand gehabt haben. Aber es darf ja nix kosten...
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