ich hab auch ein altes protokollheft.. da hatten sie aber zb 5%igen essig.. daher die anderen werte.. mir is mein wert auch sehr hoch vorgekommen.. aber ich hab 12,5 und bin grad froh, dass wir nicht die einzigen sind, die ca soeinen wert haben
der äp ist bei mir ca bei 8.. aber ich glaub bei dem bsp, das sie bei den übungen gezeichnet haben war der äq sogar genau bei 7 .. also denk ich schon, dass das stimmen könnte
ja bei mir ist der ÄP auch genau bei 7 wenn mans zeichnet...naja, unser Essig hatte ja 7,5 % aber der Essig aus meinem ausgeliehenen Protokollheft hat auch 7,5%....
aber wenn mehrere solche werte haben müsste es auch stimmen...hoffentlich, denn es war für mich schon etwas schwierig immer genau 1 ml NaOh genau hinein zu titrieren...des öfteren ist mir der Öffnungshahn aus den Fingern gerutscht und dann flossen ab und an mal ein paar ml mehr hinein^^
müssen wir für den 2. tag (also montaggruppe) eigentlich irgendetwas vorbereiten, also ausser lernen natürlich und vielleicht die versuche ansehen die wir machen, aber brauchen wir sonst irgendwas?
also mitbrauchen tut man nur dasselbe wie am ersten tag.. dann halt die theorie lernen, reaktionsgleichungen, strukturen usw. und bissl anschaun, was ihr machen werdet.. das wars denk ich (: reicht eh
Ich rechne gerade die Fragen von Kurstag 2 und häng grad total bei Aufgabe 8 (bzw. 12 bei der Ausarbeitung,siehe Anhang)
Ich versteh nicht, wie man da auf die mol-mengen nach der Reaktion kommt (und wieso die in die Gleichung eingesetzt werden) und wieso man die Puffergleichung nimmt...kann mir jemand das kurz erklären?Danke!
(15.10.2011, 14:43)Resi10 schrieb: Ich rechne gerade die Fragen von Kurstag 2 und häng grad total bei Aufgabe 8 (bzw. 12 bei der Ausarbeitung,siehe Anhang)
Ich versteh nicht, wie man da auf die mol-mengen nach der Reaktion kommt (und wieso die in die Gleichung eingesetzt werden) und wieso man die Puffergleichung nimmt...kann mir jemand das kurz erklären?Danke!
genauuu dasselbe frag ich mich auch seit tagen.. wäre super, wenn uns wer erklären könnte, wie man auf das n nach der reaktion kommt!!! (:
15.10.2011, 17:52 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.10.2011, 17:57 von MartinaK.)
Wenn man schwache Säuren mit starken Basen bzw starke Säuren mit schwachen Basen titriert, benutzt man die Puffergleichung um den pH Wert zu berechnen.
Wie die aber auf die 0,0032 mol kommt, ist mir auch ein Rätsel
Edit: Doch ich habs gerade herausgefunden. Ihr müsst, nach der Reaktion n CH3COOH - n NaOH rechnen. Die mol an CH3COOH nach der Reaktion sind natürlich nicht mehr gleich wie vorher, um den pH zu berechnen müsst ihr die beiden n miteinander subtrahieren.
also ich kann mir das nur so erklären:
wir haben 0,004 mol CH3COOH aber nur 0,0008 mol NaOH.Es können also auch nur 0,0008 NaOH mit CH3COOH reagieren, es bleiben daher 0,0032mol CH3COOH übrig (welche also nicht mit NaOH reagiert haben).
könnte das so stimmen?
aber ich versteh grad garnicht, was ich in die Puffergleichung einsetzen muss?
die Konzentration oder die Stoffmenge?Im Skript steht ja (seite 27), dass die molaren Konzentrationen in der gleichung durch die Molaren Mengen ersetzt werden können.
aber wieso werden dann auf seite 28 in dem beispiel NaHCO3/Na2CO3 doch die Konzentration und nicht die Stoffmenge eingesetzt?(oder ist das jetzt nur zufall)
...dass hab ich mich auch schon vor paar tagen gefragt^^
weiß jemand wie bsp 6) von den fragen kurstag 3 geht? kenn zwar die formel, aber wie setzt man alles richtig ein und bringts in so eine form dass mans dann ausrechnen kann?