1. Beschreiben Sie bedeutende klimarelevante Emissionsquellen aus der Landwirtschaft – aktuelle Situation in Österreich!.
2. Beurteilen Sie den Flächenbedarf landwirtschaftlicher Nutzfläche für die gegenwärtige und zukünftige Nahrungsmittelproduktion. Bewerten Sie die Gegebenheiten in Österreich!
3. Was versteht man unter „Agrarökosystem“. Nennen Sie bedeutende Entwicklungsschritte für die Erhöhung der flächenbezogenen Nahrungsmittelproduktion.
4. Beschreiben Sie die Unterschiede zwischen „Biologischen Landbau“ und „Integrierter Pflanzenproduktion
5. Welche „Rahmen-Umweltschutzprogramme“ werden in der „Konventionellen Pflanzenproduktion“ eingesetzt? Beurteilen Sie ausgewählte Maßnahmen aus dem „ÖPUL-Programm“
6. Beschreiben Sie die Besonderheiten der Agroforstsysteme! Was versteht man unter „Intercroping?
1. Beschreiben Sie Kriterien für den Boden als Pflanzenstandort und für die Mehrfachfunktion des Bodens. In welchem Bereich besteht ein hohes Gefährdungspotential?
2. Welche Information erhalten Sie durch eine standörtliche Beschreibung von „Bodentyp“ und „Bodenart“ in der Pflanzenproduktion? Was bedeutet „natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens“ und durch welche Kennzahlen wird sie beschrieben. Wie kann der Humusgehalt des Oberbodens stabilisiert bzw. erhöht werden?
3. Was ist eine Zweitfrucht und welche Ziele sollen durch eine Zwischenfrucht als Begrünungsmaßnahme erreicht werden?
4. Welche Funktion hat das Tageslicht im Pflanzenwachstum und was bedeutet „photoperiodische Reaktion? Wie unterscheiden sich C3- und C4-Pflanzen?
5. Was versteht man unter „Blattflächenindex, Licht- oder Dunkelkeimer? Welche Bedeutung hat die relative Luftfeuchtigkeit im Pflanzenwachstum?
6. Nennen Sie Kriterien der Temperatur als Wachstums- und Entwicklungsfaktor. Was bedeutet „Vernalisation“?
7. Nennen Sie Funktionen des Wassers im Pflanzenwachstum. Was versteht man unter Trockenstress? Nennen Sie Möglichkeiten zur Verminderung der negativen Auswirkungen. Wie unterscheiden sich Transpirations-koeffizient und Wassernutzungseffizienz? Nennen Sie Richtwerte für den Transpirationskoeffizienten.
8. Welche Bedeutung hat die “klimatische Wasserbilanz“ und nennen Sie Kenngrößen des Bodenwasserhaushaltes
1. Beschreiben Sie die wesentliche Aufgaben und Ziele der Bodenbearbeitung. Welche Ziele sollen mit der Stoppelbearbeitung und der Saatbettbereitung erreicht werden? Nennen Sie spezielle Geräte für die Stoppelbearbeitung und Saatbettbereitung.
2. Beschreiben Sie die Unterschiede von Bodenbearbeitungsverfahren und Bodenbearbeitungssysteme. Bewerten Sie die mittelfristigen Auswirkungen.
3. Welche Ziele sollen bei einer Unterkrumenlockerung erreicht werden? Nennen Sie Kriterien der Durchführung und spezielle Geräte für die Grund- oder Primärbodenbearbeitung.
4. Nennen sie unterschiedliche Saatverfahren und ordnen Sie ausgewählte Fruchtarten dem optimalen Saatverfahren zu. Bewerten Sie bei einer von Ihnen ausgewählten Fruchtart das optimale Saatverfahren auf Ertrag und Qualitätskriterien des Erntegutes.
5. Definieren Sie “Fruchtfolge“ und beschreiben Sie Kriterien bei der Gestaltung. Beschreiben Sie eine „praxisübliche Fruchtfolge“ in einem von Ihnen ausgewählten Klimaraum.
6. Wie unterscheiden sich die Fruchtfolgesysteme in der „konventionellen Pflanzen-produktion“ im Vergleich zu „biologischen Landbau? Nennen Sie Fruchtarten mit N-Bindungsmöglichkeit. Führen Sie Richtwerte der symbiotischen N-Bindungs-menge an.
7. Nennen Sie Einflüsse „spezieller Fruchtfolgen“ auf bodenhygienische Auswirkungen und auf „spezielle nachfolgende Pflanzenschutzmaßnahmen“ bei ausgewählten Fruchtarten in der Nutzpflanzenproduktion. Beurteile Sie, ob bodenbürtige Krankheiten einen Einfluss auf die Qualität der Ernteprodukte Haben.
1. Beschreiben Sie die wesentliche Aufgaben und Ziele der Bodenbearbeitung. Welche Ziele sollen mit der Stoppelbearbeitung und der Saatbettbereitung erreicht werden? Nennen Sie spezielle Geräte für die Stoppelbearbeitung und Saatbettbereitung.
2. Beschreiben Sie die Unterschiede von Bodenbearbeitungsverfahren und Bodenbearbeitungssysteme. Bewerten Sie die mittelfristigen Auswirkungen.
3. Welche Ziele sollen bei einer Unterkrumenlockerung erreicht werden? Nennen Sie Kriterien der Durchführung und spezielle Geräte für die Grund- oder Primärbodenbearbeitung.
4. Nennen sie unterschiedliche Saatverfahren und ordnen Sie ausgewählte Fruchtarten dem optimalen Saatverfahren zu. Bewerten Sie bei einer von Ihnen ausgewählten Fruchtart das optimale Saatverfahren auf Ertrag und Qualitätskriterien des Erntegutes.
5. Definieren Sie “Fruchtfolge“ und beschreiben Sie Kriterien bei der Gestaltung. Beschreiben Sie eine „praxisübliche Fruchtfolge“ in einem von Ihnen ausgewählten Klimaraum.
6. Wie unterscheiden sich die Fruchtfolgesysteme in der „konventionellen Pflanzen-produktion“ im Vergleich zu „biologischen Landbau? Nennen Sie Fruchtarten mit N-Bindungsmöglichkeit. Führen Sie Richtwerte der symbiotischen N-Bindungs-menge an.
7. Nennen Sie Einflüsse „spezieller Fruchtfolgen“ auf bodenhygienische Auswirkungen und auf „spezielle nachfolgende Pflanzenschutzmaßnahmen“ bei ausgewählten Fruchtarten in der Nutzpflanzenproduktion. Beurteile Sie, ob bodenbürtige Krankheiten einen Einfluss auf die Qualität der Ernteprodukte Haben.
1. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Aestivumweizen. Bewerten Sie ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe. Beschreiben Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und die Verwertungs-möglichkeiten.
2. Beschreiben Sie den Aufbau eines Weizenkornes und bedeutende Wachstums- und Entwicklungsstadien bei Getreide und ordnen Sie diese in der „EC – Skala“ (= dekadisches System) zu. Führen Sie ausgewählte Krankheiten und Schädlinge an, besonders jene, die sich auf spezielle Qualitätskriterien bei Brot- und Futtergetreide auswirken.
3. Welche Reifestadien gibt es bei Getreide und führen Sie jeweils die ≈ Wasser-gehaltswerte an. Führen Sie die kritischen Wassergehalte des Erntegutes für die Lagerung und für spezielle Verwertungen an.
4. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Hartweizen und führen Sie die erforderlichen speziellen Standortbedingungen an. Nennen Sie Verwertungs-möglichkeiten bei Hartweizen (Durum) und führen Sie wertgebende Inhaltsstoffe an.
5. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Dinkel. Nennen Sie die zwei speziellen Verwertungsmöglichkeiten bei Dinkel und führen Sie wertgebende Inhaltsstoffe an.
6. Bewerten Sie die geteilte Stickstoffdüngung als Maßnahmen in der gelenkten Bestandesführung bei Weizen. Wie wirkt sich eine dreigeteilte Stickstoffdüngung auf den Ertrag und auf spezielle Qualitätskriterien aus?
1. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Aestivumweizen. Bewerten Sie ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe. Beschreiben Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und die Verwertungs-möglichkeiten.
2. Beschreiben Sie den Aufbau eines Weizenkornes und bedeutende Wachstums- und Entwicklungsstadien bei Getreide und ordnen Sie diese in der „EC – Skala“ (= dekadisches System) zu. Führen Sie ausgewählte Krankheiten und Schädlinge an, besonders jene, die sich auf spezielle Qualitätskriterien bei Brot- und Futtergetreide auswirken.
3. Welche Reifestadien gibt es bei Getreide und führen Sie jeweils die ≈ Wasser-gehaltswerte an. Führen Sie die kritischen Wassergehalte des Erntegutes für die Lagerung und für spezielle Verwertungen an.
4. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Hartweizen und führen Sie die erforderlichen speziellen Standortbedingungen an. Nennen Sie Verwertungs-möglichkeiten bei Hartweizen (Durum) und führen Sie wertgebende Inhaltsstoffe an.
5. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Dinkel. Nennen Sie die zwei speziellen Verwertungsmöglichkeiten bei Dinkel und führen Sie wertgebende Inhaltsstoffe an.
6. Bewerten Sie die geteilte Stickstoffdüngung als Maßnahmen in der gelenkten Bestandesführung bei Weizen. Wie wirkt sich eine dreigeteilte Stickstoffdüngung auf den Ertrag und auf spezielle Qualitätskriterien aus?
1. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Mais. Bewerten Sie ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe. Führen Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und Verwertungsmöglichkeiten an.
2. Bewerten Sie die Maisproduktion auf ökologische Aspekte und führen sie Problembereiche an. Führen Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und Verwertungsmöglichkeiten im Nahrungs- und Futtermittelbereich an.
3. Beschreiben Sie die unterschiedlichen Erntetechniken und die jeweilige Lagerung für Silomais, Corn Cob und Trockenmais. Führen Sie die unterschiedlichen Verwertungsmöglichkeiten und Qualitätskriterien an.
4. Nennen Sie die bedeutende Qualitätskriterien für Mais als Nahrungs- und Futtermittel sowie als nachwachsender Rohstoff.
1. Nennen Sie Qualitätskriterien für Kartoffel und führen Sie die Anzahl der erforderlichen Vegetationstage für die Sortengruppen von „sehr früh“ bis „spät“ an. Bewerten Sie unterschiedliche Düngungsmaßnahmen auf spezielle Qualitätskriterien.
2. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Kartoffel. Bewerten Sie ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe. Führen Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und Verwertungsmöglichkeiten an.
3. Nennen Sie Lagerungsarten mit den jeweiligen optimalen Lagertemperaturen. Begründen Sie den jeweiligen optimalen Temperaturbereich zur Erhaltung der Qualität. Führen Sie Qualitätskriterien als Nahrungsmittel und für eine stoffliche sowie energetische Verwertung an.
4. Nennen Sie Nutzungsrichtungen und Erntetermine für Kartoffeln (Pflanzgut, Speise-, Speiseindustrie- und Stärkekartoffeln). Führen Sie Qualitätskriterien für unterschiedliche Verwertungsmöglichkeiten an.
1. Beschreiben Sie das Saatgut und die Saat bei Zuckerrübe. Nennen Sie Sortengruppen und ordnen Sie diese dem Qualitätstyp zu, aufsteigend nach Zuckergehalt. Führen Sie den Ertragsbereich und wertgebende Inhaltsstoffe an. Nennen Sie Nebenprodukte bei Zuckerproduktion aus Zuckerrübe.
2. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Zuckerrübe. Bewerten Sie ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe. Führen Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und Verwertungs-möglichkeiten an.
3. Beschreiben Sie unterschiedliche Erntetechniken bei Zuckerrübe und führen Sie Verwertungsmöglichkeiten für Blätter und Rübe an. Nennen Sie wertgebende Inhaltsstoffe der Rübe
4. Führen Sie wertgebende Inhaltsstoffe bei Zuckerrübe an und bewerten Sie den Rübenkörper bezüglich Verteilung der Zuckerkonzentration. Vergleichen Sie Zuckerrübe, Zuckerhirse und Zuckerrohr bezüglich Ertragsleistung/ha/Jahr und nehmen Sie eine ökologische Gesamtbewertung vor.
5. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Zuckerhirse. Bewerten Sie ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe. Führen Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und Verwertungs-möglichkeiten an.
6. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Zuckerrohr. Bewerten Sie ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe. Führen Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und die bedeutendsten Verwertungsmöglichkeiten an.
1. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Topinambur. Bewerten Sie
ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe.
Führen Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und Verwertungs-
möglichkeiten bei Topinambur an.
2. Unterteilen Sie die Sortengruppen von „früh“ bis „mittelspät“. Ordnen Sie das jeweilige Knollenwachstum und die mittlere Vegetationsdauer zu. Nennen Sie Nutzungsrichtungen in Abhängigkeit des Erntetermins für Topinambur. Führen Sie Qualitätskriterien (Kohlenhydratmuster) für unterschiedliche Verwertungs-möglichkeiten an. Beschreiben sie den ernährungsphysiologischen Wert von Topinambur.
3. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Wurzelzichorie. Bewerten Sie ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe. Führen Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und Verwertungs-möglichkeiten an.
4. Beschreiben Sie die botanischen Besonderheiten von Artischocke. Bewerten Sie ausgewählte Produktionsmaßnahmen auf Ertrag und wertgebende Inhaltsstoffe. Führen Sie den Ertragsbereich, wertgebende Inhaltsstoffe und Verwertungs-möglichkeiten an.
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