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Ich finde es schade, wie (zumindest als ich mit dem Studium begonnen habe) abfällig über EW geredet wurde. Selbst die StRV meinte damals zu den erstsemestrigen, dass man sich mit EW kaum Jobaussichten ausrechnen kann. Ich finde, es trägt nicht unbedingt zur Reputation einer Berufsgruppe bei, wenn nicht einmal die Berufsgruppe selbst etwas auf sich hält.
Meiner Erfahrung nach werden EWler aber immer gefragter - vor allem in Lebensmittelunternehmen aber auch in der Pharmabranche, in der Forschung, etc. Wir müssen halt auch unseren Beitrag dazu leisten, dass unser Studium mehr Ansehen erlangt.
Ich finde es auch schade, dass man sich als EWler irgendwie "schämen" muss, wenn man als Ernährungsberater arbeiten möchte.
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ich glaub damit wollen sie einfach nur Studenten vom EW-Studium abhalten, weil sie halt viel zu wenig Ressourcen für so viele Studenten haben..
ist meine Theorie ;-)
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Echt cool!!!!
Meine Cousine hat in diesem Bereich auch ein Buch veröffentlicht, falls es dich interessiert "Gesunde Ernährung im Kindesalter" von Jennifer Tschürtz.
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na gut aber bei 700 studienanfängern wollen mindestens 80% ernährungsberatung machen...nur wer braucht rund 500-600 ernährungsberater pro jahr? ich würde fast sagen nicht mal 100 werden gebraucht...
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an Ella:
1. Gratuliere zu deiner Firma!! hast echt was cooles auf die füße gestellt!
2. Deine Worte haben mich motiviert, dass man EW-ler heutzutage mehr braucht, LM-Unternehmen, Pharmabereich, Forschung ... habe nämlich irgendwie ständig Sorgen, dass ich ewig nichts finden werde nach dem Master. (Schließe dieses Semester erst meinen Bakk. ab, möchte aber gleich den Master machen!)
3. Wollte dich fragen, welchen Master du gemacht hast und vorallem wie aufwendig und schwierig es ist? Und wo hast du deine Praktikas gemacht?
Würde mich sehr über Infos freuen!
Danke und lg
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1. Danke!
2. Mein Tipp: es liegt selten am Studium selbst wenn man keinen Job findet. Je mehr Berufserfahrung man hat desto eher bekommt man einenn (guten) Job! Also arbeite so viel als möglich nebenbei und mach ein paar Praktika. Meiner Erfahrung nach, zählen für Firmen aber Praktika nicht so viel als wenn du über einen längeren Zeitraum bei der selben Firma gearbeitet hast.
3. Ich habe den "Public Health Nutrition" Master gemacht. Hat mir auch sehr gut gefallen. Ich habe 1 Jahr lang in der Lebensmittelindustrie gearbeitet -> dafür hätte mir der Qualitätssicherungs-Master aber vermutlich mehr gebracht. Den Master fand ich im Vergleich zum Bakk. sehr entspannt und relativ wenig Aufwand. Praktikas habe ich dem Sinn keine gemacht (in der Hinsicht bin ich sicher nicht der klassische Student....) da ich während des gesamten EW Studiums 20-30 Stunden gearbeitet habe.
lg
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@Matthias: Der Nutzen ist (zumindest derzeit) ein reiner Marketing-Grund. Ich versuche Bubble Foods als Marke aufzubauen. Durch die Eintragung im Firmenbuch darf sich kein anderes Unternehmen (zumindest in Wien) so nennen. Außerdem hat es einige Vorteile für meine Drucksorten. So kann ich als Unternehmen auftreten und nicht nur als Einzelperson.