10.06.2012, 19:13
berufserfahrung wird für jeden drecksjob verlangt, das heißt im endeffekt gar nichts...ich geh seit dem ich studier nebenbei arbeiten und hab mich fast immer nur bei sachen beworben, wo ich unterqualifiziert war und es hat bis jetzt noch immer gepasst.
man darf halt auch nicht vergessen, dass firmen in anzeigen einen erhöhten anspruch an die bewerber stellen aber zum anderen auch die stelle spannender darstellen, als was sie dann wirklich ist...und solange man sich gut verkaufen kann und zeigt, dass man schnell lernt, ist es meist überhaupt kein problem, wenn man nicht ganz auf die stelle passt - klar wenn man sich als ew-ler auf eine stelle als elektrotechniker bewirbt wirds nichts werden, aber innerhalb von naturwissenschaften sollt das kein problem sein. wobei neben dem studium zu arbeiten macht immer einen guten eindruck bei potenziellen arbeitgebern - zeigt ja von organisiertheit, gutem zeitmanagement etc., soll ja in vielen jobs nicht schlecht sein
das gehalt kommt ja auch immer auf die arbeitsbedingungen an sich an (all-in vertrag, überstundenpauschale, 38,5 oder 40 std. woche,...). und so unüblich ist es nicht, dass man vereinbart, nach etwa 3 monaten schon mal eine kleine erhöhung zu bekommen.
vorurteile hab ich bis jetzt zu unserem studium nicht erlebt, eher dass die leute gar nicht wissen, was wir eigentlich machen. hab erst letztens aus interesse einen neuen job gesucht und beim vorstellungsgespräch waren die voll überrascht, dass wir eher wissenschaftlich sind mit viel chemie und eben nicht auf beratung aus sind - und das in der lebensmittelbranche...
man darf halt auch nicht vergessen, dass firmen in anzeigen einen erhöhten anspruch an die bewerber stellen aber zum anderen auch die stelle spannender darstellen, als was sie dann wirklich ist...und solange man sich gut verkaufen kann und zeigt, dass man schnell lernt, ist es meist überhaupt kein problem, wenn man nicht ganz auf die stelle passt - klar wenn man sich als ew-ler auf eine stelle als elektrotechniker bewirbt wirds nichts werden, aber innerhalb von naturwissenschaften sollt das kein problem sein. wobei neben dem studium zu arbeiten macht immer einen guten eindruck bei potenziellen arbeitgebern - zeigt ja von organisiertheit, gutem zeitmanagement etc., soll ja in vielen jobs nicht schlecht sein

das gehalt kommt ja auch immer auf die arbeitsbedingungen an sich an (all-in vertrag, überstundenpauschale, 38,5 oder 40 std. woche,...). und so unüblich ist es nicht, dass man vereinbart, nach etwa 3 monaten schon mal eine kleine erhöhung zu bekommen.
vorurteile hab ich bis jetzt zu unserem studium nicht erlebt, eher dass die leute gar nicht wissen, was wir eigentlich machen. hab erst letztens aus interesse einen neuen job gesucht und beim vorstellungsgespräch waren die voll überrascht, dass wir eher wissenschaftlich sind mit viel chemie und eben nicht auf beratung aus sind - und das in der lebensmittelbranche...



