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Der letzte Ort, wo Jörg Haider vor seinem Tod und nach einer "Diskussion" mit Stefan Petzner war und Alkohol getrunken hat, war ein Schwulenlokal!? Was hat das zu bedeuten - vor allem, weil die Familie und Stefan Petzner es vertuschen wollten...?
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Naja, im Grunde ist es jetzt im Nachhinein sowieso hinfällig, doch angeblich stimmt es, dass es ein Schwulenlokal war - vlt. war Haider bisexuell und hatte mit Petzner ein Techtelmechtel...wer weiß das schon.
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naja. ich glaub dort war er schon genug beliebt. es war ja nicht wirklich ein geheimnis gewesen, dass er eine vorliebe für Männer hatte.
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Ja, das ist wohl wirklich schon lang kein geheimnis mehr. Ich kann mir auch gut vorstellen das er was mitn Petzner am laufen hatte, aber mir persönlich ist das auch egal. Das war sein privatleben und Homosexualität ist nichts ja schlimmes.
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für mich ist das auch keine überraschung. was mich dabei nur wundert: warum haben ihn die medien in dieser sache immer in ruhe gelassen? bei jedem anderen wäre das doch ein fressen gewesen, oder?
baba,
maria
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Ja das ist echt seltsam. Jetzt weiss man wenigstens warum seine Familie wenige Tage nach seinem Tod schon Klage eingereicht hat... Sowas würd ich auch zu vertuschen versuchen!
Aber wenn es so war ist das ja seine Sache.
Nur stell ich mir das noch hart für seine Ehefrau und seine Töchter vor...
Ich wäre nicht so erfreut zu erfahren, dass mein Vater oder mein späterer Ehemann schwul ist...
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Ich hätte es nicht schlimm gefunden, wenn er sich geoutet hätte. Hab nix gegen Homosexualität. Hab auch gehört, er war in dem Lokal Stammgast.... (2-3 mal pro Monat)
Würde wetten, wenn es so war, dann wusste es seine Familie bereits. Also ich glaub, sowas merkt eine Frau...
nur wenn er es war, warum ist er nicht dazu gestanden? Ich habe kein Verständnis dafür, wenn gelogen wird, nur um einen (Heiligen-)Schein zu waren... Unsere Gesellschaft sollte sich langsam weiterentwickeln und privates vom beruflichen trennen zu können, sprich man kann homosexuell und erfolgreicher Politiker, Geschäftsmann, Manager oder was weiß ich was sein - ohne es verstecken zu müssen. Man sollte sich also outen können, so wie wenn man sagt, man isst gerne Palatschinken und geht selten in die Oper oder so.... also ohne trara und ohne Angst vor irgendwelchen Folgen.
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Ich glaube die sexualität eines Menschen geht niemanden anderen etwas an, egal ober er prominent war oder nicht oder dazu gestanden hat oder nicht!Und schon gar nicht ist es die Aufgabe der Medien über soetwas privates (privater geht es ja wohl kaum noch) zu schreiben.
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Vielen Politikern hat es schon den "Kopf" gekostet, wenn sie irgendwelche Affären mit was weiß ich was für Frauen hatten... das war immer ein Fressen für die Presse. Da fragt auch keiner, wen es was angeht, oder ob es was persönliches ist...
Ich frage mich auch immer mehr, warum - wenn, denn überhaupt - es da nie was konkretes gegeben hat.
Ob es jemanden was angeht, sei dahingestellt, aber der Öffentlichkeit Theater vorspielen, finde ich in keiner Hinsicht o.k. Da wird man von denen für dumm verkauft. Und gerade Sexualität/Homosexualität ist doch immer auch ein politisches Thema, wenn es um die Frage der Gleichstellung geht. Da werden Menschen immer wieder als "krank" abgestempelt, da könnten Politiker viel erreichen, würden sie endlich die gesetzliche Gleichstellung umsetzen.