Themabewertung:
  • 5 Bewertung(en) - 4.2 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Biostatistik
Also bei der letzten VO hat der Prof. Futschik gesagt, man kann eig jeden Taschenrechner verwenden wenn er kein Wlan oder ähnliches hat, hab ihn aber nicht nach einem bestimmten modell gefragt.
Er hat gesagt es müssen sowieso die Lösungswege dort stehen also ist es egal, oder so.

Wegen dem Binomialkoeffizient, ich glaub das geht einfach nicht weil die Stichzahl zu groß ist, bei mir kommt auch immer error. Bei den VO Folien WR2 gibts da auch ein Bsp dazu ganz am Ende, da steht dann man soll das mit Normalverteilungsapproximation lösen..
Zitieren
Also wenn ichs nicht mit der Formel für den Binomialkoeffizienten rechne sondern mit der Funktion am TR (nCr) bekommt ich schon ein ergebnis also zumindest bei meinem TR gehts (Casio fx-115MS)
Hab dann sogar ein realistisches Ergebnis für die Wahrscheinlichkeit bekommen obwohl die Möglichkeiten eben sehr groß waren (hab 3b -> 100 über 60 gerechnet)
Ich bin mir nicht sicher aber mein TR zeigt immer alles mit __ * 10^n an sobald die zahl sehr groß oder klein ist, aber das machen nicht alle, vl liegts daran dass die zahl dann schon zu groß ist (in dem fall wars *10^28)?
Zitieren
Danke Hanna!
Mein TR schaffst das nicht haha
Kennst du dich mit der Normalverteilungsapproximation aus ?
3B Gruppe B 20.9.12
Wahrscheinlichkeit, dass es bei genau 70 von 100 Personen zu einer Gewichtsred. kommt
Normalverteilungsapproximation


kann mir wer das erklären bei mir kommt was ur komisches raus..
Zitieren
Funktioniert es bei dir auch nicht wenn du gleich die ganze formel nimmst also:
(100nCr70) * 0,7^70 * (1-0,7)^30 = da sollte nämlich dann 0,0868.. rauskommen, also 8%
Wie man es anders berechnet weiß ich leider nicht.

Weiß vl jemand wie dann 3d) berechnet wird also das mehr als 30 Personen Nebenwirkungen bekommen??
Zitieren
hab ein paar fragen:beim schildrüsenfunktion bsp...was hat da die schildrüse als skalenniveau?
bei dem boxplot von den buben BMI was versteht man da unter der Form? und wie rechne ich f) aus?? und g? vielen dank Smile
Zitieren
Danke Hanna - ich habs immer falsch gemacht --> habs immer mit ! gerechnet Big Grin

Die Form:ich glaub das ist alles was du hast .. also Boxplot, Median, 1 & 3 Quantile und Ausreißer

bei f steht
A= G * p / 100
A = 480 * 50 (keine ahnung warum gerade 50) / 100 = 240
Zitieren
Ja mit den ! Gehts bei mir auch nicht ^^
Bei 1f will man ja wissen wie viel in der Box sind das sind genau 50% (ist beim boxplot immer so). Also einfach Anzahl gesamt * 50% = 240
und dann zw 10.perzentile und median sind 40% = 192
Zitieren
a oke super danke hatt jemand zufällig die richtigen antowrten von den bps der buben mit BMI??
Zitieren
Also wenn du es noch brauchst, ich würde so antworten:
Das Merkmal "Schilddrüsenfunktion" ist nominalskaliert (binär/dichotom, qualitativ)
1f) da hab ich gerechnet: IQR (von 13.jährigen)/Sd = 1,34 (das habe ich iwo gefunden)
also IQR/1,34 ist ungfähr 3,73.
Ka ob das stimmt, vl hat noch wer andere Vorschläge?
Minimum: 12; Maximum: 24; Median:15,5; IQR: 3
habs aber nur so ungefähr gemacht, morgen bei der Prüfung werd ich mir mehr mühe geben und es mit lineal ablesen Big Grin
Zitieren
kennt sich jemand mit d. Satz von Bayes aus ?

Ein Anteil von 0.0001 (=0.01%) der Personen, die zu einer Vorsorgeuntersuchung kommen, leiden an einer bestimmten Krebsform. Der Diagnosetest erkennt die Erkrankung bei 95% der Betroffenen. Allerdings liefert er bei 0.1% der Gesunden ein falsch positives Resultat. Wie wahrscheinlich ist es nun, dass jemand tatsächlich erkrankt ist, wenn ein positives Testresultat vorliegt.
Wie kommt man auf Ep/K, Ep/Kc - K ist klar weil, Person die Krank ist
P(Ep|K) 95%
P(Ep|Kc) 5%
P(K) 0,01%
P(Kc) 99,99%

Weiß das jemand ?
Zitieren
Also ich werds mal versuchen zu erklären:

p(K) = 0,0001 ist wie du schon gesagt hast ja gegeben.
p(E/K) = Ergebnis positiv bei Krankheit = 0,95 auch
p(E/K^c) = Ergebnis positiv bei keiner vorhandenen Krankheit (das ^c steht ja für komplementär, also immer das Gegenteil) ist auch gegeben nämlich 0,001
p(K^c) = 1-p(k) = 0,9999
p(K/E) also tatsächliche Krankheit bei postiven Ergebnis wollen wir berechnen.

Dann eben den Satz von Bayes:
p(K) * p(E/K)/ (p(K) * p(E/K) + p(K^c) * p(E/K^c)
Also 0,0001*0,95/(0,0001*0,95+0,9999*0,001 = 0,08676..
p(K/E) = 8,68%
Zitieren
hey!

hat jemand schon dieses beispiel vom september 2012 gerechnet:
70% der Gäste mögen Pizza, 50% mögen Apfelstrudel, 40% der Leute die Pizza mögen mögen auch Apfelstrudel. Wieviel % mögen sowohl Pizza als auch Apfelstrudel? Welcher Anteil mag weder Pizza, noch Apfelstrudel? Sind A und B voneinander unabhängig?

ich hab mir die lösungen von mydrive angesehen, aber die kommen mir komisch vor. :-(
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste