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laktase-nonpersistenz heißt doch, dass die laktase mit der zeit nicht mehr wirkt, also laktose nicht mehr aufspalten kann. nach dem säuglingsalter ist es in der natur nicht mehr vorgesehen, dass laktose zugeführt wird, weil eben keine muttermilch mehr zugeführt wird. deshalb kann evolutorisch nach dem säuglingsalter die laktase ihre funktion verlieren. das ist normalzustand. in kulturkreisen, wo durch nutzviehhaltung milch in die tägliche ernährung eingeflossen ist, kommt es durch mutationen zu einer verlängerten laktaseaktivität, aber normalzustand ist eben, dass die laktase nicht persistiert.
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@ stew54
Stimmt natürlich- war ein Gedankenfehler von mir! ;-)
Vielen Dank für die ausführliche Erklärung!!
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findet irgendjemand referenzwerte für die VitB2 ausscheidung im urin??????
das brauchen wir ja für die HÜ und ich finde da nirgends was :/
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hey, ich habe schon diesbezüglich eine email verschickt. Falls ich eine Antwort erhalte, werde ich sie posten.LG
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hey, ich hab von Fr.Dr. Hasenegger eine antwort erhalten und zwar
´´laut Sauberlich et al. (1999) liegt eine normale Ausscheidung von Riboflavin über den Harn bei ≥ 80µg/g Kreatinin, was sich ja auch mit Ihrer Angabe deckt. Dies müssen Sie dann noch in nmol B2/ mmol Kreatinin umrechnen´´
Meine Berechnung: ≥ 24,1 nmol B2/mmol Kreatinin pro Tag
Ich hab
Riboflavin M=376,39 g/mol
Kreatinin M=113,12 g/mol
Könntest du es auch noch berechnen, damit wir das Ergebnis vergleichen können?
LG
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hey also die werte hat meine kollegin auch so im taschenatlas gefunden, allerdings steh ich bei der berechnung komplett auf der leitung - wie hast du das so hingekriegt??!!
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09.06.2014, 11:46
hallo!
an alle die am 6.6. zur Prüfung angetreten sind:
welche Rechenaufgaben hattet ihr?
könnt ihr euch auch noch an die mc-fragen erinnern?
vielen dank schon mal!
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Ja bitte bitte um Info an die die Prüfung schon hinter sich haben. Das wäre super lieb! ;-)
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Mc-Fragen weiß ich nicht mir. Aber bei den Rechnungen kam:
1.) 200µl Plasma und 800 µl H2O -> zentrifugieren -> vom überstand 100µl entnehmen und mit 500µl Methanol mischen.
Gefragt war der Verdünnungsfaktor.
2.) 10mg KMnO4 in einen 50 ml Messkolben einwiegen und mit Wasser auffüllen. 4 Standards herstellen:
Standard 1: 100µl KMnO4-Lösung + 200µl H2O
Standard 2: 100µl KMnO4-Lösung + 400µl H2O
Standard 1: 100µl KMnO4-Lösung + 800µl H2O
Standard 1: 100µl KMnO4-Lösung
Gefragt war die Konzentration der Standards in mg/l