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gringo schrieb:warum haben unqualifizierte ausländer weniger recht auf eine gemeindewohnung?
weil sie nicht im richtigen land (so wie diese viecher nicht im richtigen körper) geboren wurden?
ist das nicht der beginn von jeglicher tyrannei???
warum hast du nur weil du in Ö geboren worden bist mehr recht auf reichtum und status (in dem fall die gemeindewohnung)? wegen dem fetzen papier der sich staatsbürgerschaft schimpft? Sorry, aber das massiv offtopic. Schreib die Userin per PM an, wenn dir ihr Post nicht gefällt oder melde diesen den Moderatoren, aber eine Ausländerdiskussion paßt nicht in diesen Thread.
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Es wäre schon viel damit gewonnen, wenn der exzessive Konsum vieler Mitbürger aufhören und Fleisch, wenn es denn unbedingt gegessen werden muss, als etwas Besonderes angesehen werden würde.
'Ich bin zu nichts gut', sagte Bruno resignierend. 'Ich bin unfähig , Schweine zu züchten. Ich habe keine Ahnung, wie Würste, Gabeln oder Handys hergestellt werden. Ich bin unfähig, all diese Gegenstände zu produzieren, die mich umgeben, die ich benutze oder verschlinge. Ich bin nicht einmal dazu fähig ihren Herstellungsprozess zu begreifen. Wenn die Industrie zum Stillstand käme und die Ingeneure und Facharbeiter alle verschwinden würden, wäre ich unfähig, die Sache wieder in Gang zu bringen, ich wäre nicht einmal in der Lage, für mein eigenes Überleben zu sorgen: Ich wüsste nicht, wie ich mich ernähren, bekleiden und vor Unwettern schützen soll; meine persönlichen technischen Kompetenzen sind denen eines Neandertalers weit unterlegen.Ich bin völlig abhängig von der Gesellschaft, die mich umgibt, und bin trotzdem so gut wie unnütz für sie. Und trotzdem beziehe ich ein Gehalt, das weit über dem Durchschnitt liegt. Und den meisten Leuten in meiner Umgebung geht es genau so.'
Dieses zugegebenermaßen überspitzte Zitat aus "Elementarteilchen" von Michel Houellebecq trifft den Sachverhalt doch zumindest im Kern: Wenige Menschen machen sich noch Gedanken, wie Nahrung (speziell Fleisch) produziert wird, sehen alles als gleich an und wundern sich gar nicht, dass Fleisch teilweise billiger als Getreide angeboten wird.
Ich möchte jetzt aber niemandem unterstellen, dass er Gräuel wie die im Film gezeigten billigt aber man kennt es ja: Gelegenheit macht...
...in diesem Fall Konsumenten halt manchmal zu Financiers von industrieller Tierquälerei. Das Bewußtsein für die Entstehung von Lebensmittel ist halt einfach nicht mehr so stark vorhanden wie z. B. noch 2 Generationen zuvor. Man sieht die Bilder im Fernsehen und stellt kaum einen Konnex zum Schnitzel auf seinem Teller her bzw. lebt den antrainierten Automatismus des Konsums, den man heutzutage immer früher lernt. Ich glaube sogar, dass gar nicht so wenige Menschen empfindlich höhere Preise für Fleisch akzeptieren würden, wenn sie die obligaten Argumente dafür in der richtigen Form und Dosierung präsentiert bekämen.
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26.01.2009, 20:14
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.01.2009, 20:15 von gringo.)
Matthias schrieb:gringo schrieb:warum haben unqualifizierte ausländer weniger recht auf eine gemeindewohnung?
weil sie nicht im richtigen land (so wie diese viecher nicht im richtigen körper) geboren wurden?
ist das nicht der beginn von jeglicher tyrannei???
warum hast du nur weil du in Ö geboren worden bist mehr recht auf reichtum und status (in dem fall die gemeindewohnung)? wegen dem fetzen papier der sich staatsbürgerschaft schimpft? Sorry, aber das massiv offtopic. Schreib die Userin per PM an, wenn dir ihr Post nicht gefällt oder melde diesen den Moderatoren, aber eine Ausländerdiskussion paßt nicht in diesen Thread.
meiner meinung nach geht es hier nicht nur um konkrete lösungsvorschläge (die es praktisch NIE geben wird --> menschen sind machtbesessene schweine und können nicht genug kriegen)
wenn nicht mal wir in der lage sind unsere eigene spezies wie "unqualifiezierte ausländer" als gleichwertig zu akzetpieren, wie sollen wir dann in der lage seien einer komplett anderer spezies mehr rechte einzuräumen?
ich finde dass das ein wiederspruch in sich ist.
aber wenn das laut "forumsverordnung" komplett aus dem zusammenhang gerissen ist dann tut es mir aufrichtig leid dass ich diesen denkansatz (vielleicht ungeschickt) formuliert, geliefert habe
danke lieber matthias, dass du für recht und ordnung in diesem forum sorgst
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gringo schrieb:[...]
wenn nicht mal wir in der lage sind unsere eigene spezies wie "unqualifiezierte ausländer" als gleichwertig zu akzetpieren, wie sollen wir dann in der lage seien einer komplett anderer spezies mehr rechte einzuräumen?
ich finde dass das ein wiederspruch in sich ist.
aber wenn das laut "forumsverordnung" komplett aus dem zusammenhang gerissen ist dann tut es mir aufrichtig leid dass ich diesen denkansatz (vielleicht ungeschickt) formuliert, geliefert habe
danke lieber matthias, dass du für recht und ordnung in diesem forum sorgst  Es geht nicht Recht und Ordnung oder sonst was. Die Übersichtlichkeit leidet einfach enorm, wenn jeder irgendwas irgendwo dazupostet. Grade die Thematik "Ausländer & Co." ist hier im Forum schon öfters zur Sprache gekommen, eigentlich immer mit dem Ergebnis, dass nur gestritten wird, pers. Untergriffe kommen und jeder alles und nichts in Posts reininterpretiert. Daher auch mein direkter Hinweis dazu, zumal es auch offenbar dein erster Post war und ich in zahlreichen Foren aktiv bin und schon zahlreiche Erfahrungen mit Usern machen durfte, die nur einen Post haben, dann aber gleich diesen als "entsprechenden Einstand" nutzen...
Entschuldige bitte, wenn ich dir was falsches unterstelle. Ist nur aufgrund der offensichtlichen Sachlage von mir so interpretiert worden.
Um wieder zum Thema zurückzukehren:
Ponder_Stibbons schrieb:Es wäre schon viel damit gewonnen, wenn der exzessive Konsum vieler Mitbürger aufhören und Fleisch, wenn es denn unbedingt gegessen werden muss, als etwas Besonderes angesehen werden würde.
[...]
Wenige Menschen machen sich noch Gedanken, wie Nahrung (speziell Fleisch) produziert wird, sehen alles als gleich an und wundern sich gar nicht, dass Fleisch teilweise billiger als Getreide angeboten wird.
Ich möchte jetzt aber niemandem unterstellen, dass er Gräuel wie die im Film gezeigten billigt aber man kennt es ja: Gelegenheit macht...
...in diesem Fall Konsumenten halt manchmal zu Financiers von industrieller Tierquälerei. Das Bewußtsein für die Entstehung von Lebensmittel ist halt einfach nicht mehr so stark vorhanden wie z. B. noch 2 Generationen zuvor. Man sieht die Bilder im Fernsehen und stellt kaum einen Konnex zum Schnitzel auf seinem Teller her bzw. lebt den antrainierten Automatismus des Konsums, den man heutzutage immer früher lernt. Ich glaube sogar, dass gar nicht so wenige Menschen empfindlich höhere Preise für Fleisch akzeptieren würden, wenn sie die obligaten Argumente dafür in der richtigen Form und Dosierung präsentiert bekämen. Eine Form des Schauens ist auch das Wegschauen. Genau das passierte zunehmend mit der industrialisierung der Nahrungsmitteln in den vergangen Jahrzehnten. Nahrungsmitteln sind ja heutzutage gewissermaßen anonym - fast jeder kauft im Supermarkt was am buntesten glänzt. Kosten darf es ja fast nix mehr, denn sonst bleibt kein Geld für den anderen Konsum übrig - 2x Urlaub pro Jahr, der Plasma-Fernseher, die Leasingkosten für ein neues Auto alle 3 Jahre usw.
Was zu teuer ist, lässt der Konsument im Regal liegen, das gilt für Nahrungsmitteln umso mehr, als bei anderen Gütern. Das Problem ist nämlich auch, dass dem Konsumenten keinerlei Instrumente zur Verfügung stehen, die Wahrheit, die auf den Verpackungen oder sonst wo kommuniziert wird, zu überprüfen!
Als. Bsp.: Jetzt hast die Auswahl zw. 4 Apfelsäften im Regal. 0,49/0,69/1,09/1,29€ die Preise für den Liter. Wie soll bitte da der Konsument nachvollziehen können, ob wirklich im teureren Produkt der Produzent, ja auch der Bauer, mehr für sein Produkt bekommt und nicht der Handel die Extra-Marge einstreift oder du als Käufer nur die Marke des 1,29€-teuren Apfelsaftes sponserst? Gerade die Industrie mit der ganzen Armada an Marketingspezialisten und sonstigen "Spezialisten" buhlen in gesättigten Märkten um die Kauflust des Konsumenten, dem man immer mehr mit "Psychotricks" die Ware schmackhaft machen muss. Wie man hinlänglich weiß, sind Wörter wie "Natur", "naturbelassen", "natürlich" oder auch Bilder/Motive von blühenden Almen mit der lila Milchkuh oder irgendwelchen Bäumen einfach positiv beim Konsumenten mit Attributen besetzt. Alleine an das Wort "Natur" kannst vermutlich eine Attributenketten anfügen, die um den halben Erdball reicht. Und da es beim Essen heutzutage nur mehr um den Genußfaktor geht, spielt die Aufmachung die wesentliche Rolle, der Inhalt ist sekundär. Schaden tut's net, also passt schon, ist durchaus die Einstellung vieler. Mithin wird der Konsument mit suggerierenden Motiven geködert, die ihm den Genuß ermöglichen, Red Bull sei hier als eines der besten Bsp., die mir grad einfallen, genannt. Als nun fast fertigter BWLer muß ich sagen, Mateschitz ist marketingmässig einfach top in dieser Hinsicht. Er hat Red Bull einfach weit über einen simplen Energydrink hinaus bekannt gemacht, perfekte (Unternehmens-)Strategie, optimales Mangement. Mit Red Bull verbinden viele Speed, Abenteuer, Energie, Leistung usw. Als Student der EW sehe ich das ganze gänzlich anders und wundere mich immer wieder, wie leicht und stark ganze Bevölkerungsmassen manipulierbar sind um so ein Gesöff zu trinken und dabei noch Unsummen ausgeben, wo das Trankl in der Produktion keine 4ct/Dose (excl. der Aludose) kostet und man sich - wenn man schon dermaßen viel Zucker und Koffein konsumieren will - nicht einfach einen Kaffee eingießt. Gewissermaßen für einen ernährungsphysiologischen Mist viel Geld ausgeben, aber bei den weit gesünderen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Getreideprodukte usw. nur das billigste kaufen.
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Dem kann ich mich voll und ganz anschließen.
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27.01.2009, 11:46
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.01.2009, 12:05 von Mone.)
nein angelika, ich denke nicht, dass das ein appell sein soll, kein fleisch mehr zu essen. es soll nur gewisse umstände anprangern und den konsumenten kritisieren, der ohne hirn ins regal greift. du magst recht haben matthias, wenn du sagst, der konsument wird geschickt manipuliert mit aufmachung, bildchen, ´natur`produkten usw. aber das absolute desinteresse der meisten menschen, sich auch nur minimal zu informieren, kann einen schon ziemlich ankaasen. da wird NUR auf den preis geschaut, es besteht kein interesse daran zu schauen, ob das produkt zumindest aus der region ist. das zumindest steht auf jedem produkt... wär ja schon mal was oder nicht?
ich bin deutsche, das sollte ich gleich mal vorweg sagen. und was bei uns vor gar nicht allzu langer zeit mit den milchbauern passiert ist, ist hier glaub ich ganz erwähnenswert. die milchpreise in den supermärkten steigen, der milchbauer sieht nichts davon. so kommt es zu massiven protesten seitens der bauern, die presse hält das zu der zeit für ein gefundenes fressen und schlachtet das ganze medienwirksam aus. bald darauf besitzen die milchbauern große zustimmung und solidarität in der bevölkerung, ein allgemeiner aufschrei der ungerechtigkeit geht durchs volk. schlussendlich kommt es zu verhandlungen, die positives in aussicht stellen, damit legt sich auch das medieninteresse. der einfache konsument (auch von tageszeitungen  ) freut sich, alles scheint geregelt. dass der einfache milchbauer vor den protesten noch ca. 40 cent/L bekommen hat, während dessen eine steigerung auf 44-46c/L gefordert hat und jetzt nur mehr 22c/L!!!!!! ausbezahlt bekommt... das interessiert hier keine sau mehr. DAS kritisiere ich. das volk ist eine hirnlose masse, mit denen die medien fast schon machen können, was sie wollen. die medien haben das thema fallen gelassen, es interessiert somit keinen mehr. die ungerechtigkeit interessiert nur im großen kollektiv, aber zumindest in meiner region kennt noch fast jeder einen milchbauern und weiß um dessen situation, aber es gibt vielleicht höchstens noch ein müdes kopfschütteln. der mensch ist träge!!!
außerdem: http://www.bio-berlin-brandenburg.de/pre...t-spiegel/
(Ausschnitt: Das Absurde daran ist: Selbst wenn der Verbraucher bewusst teure Milch kauft, unterstützt er damit nicht unbedingt den Bauern - sondern verhilft den Molkereien zu mehr Gewinn. Das zeigt die Verbraucherorganisation Foodwatch auf ihrer Kampagnenseite abgespeist.de) hier geb ich dir recht matthias, es würde nicht einmal der gute wille was bewirken! oftmals kann man sich als verbraucher gar nicht auskennen!
so viel dazu 
und ein bisschen muss ich angela1 auch rechtgeben. klar, die ausländerpolitik der grünen mag nicht angemessen sein, aber es ist des öfteren so, dass man nicht mit dem ganzen programm einer bzw auch seiner partei übereinstimmt. oder willst du behaupten, elisabeth, dass du mit allen ansätzen der fpö sympathisierst, wo du schon daran denkst sie zu wählen? nein, du tust es, weil dir die ausländerpolitik am herzen liegt. wem aber die umwelt am herzen liegt und da soll es durchaus leute geben, na rate mal, zu wem die tendieren??? ich kenn mich jetzt in Ö nicht richtig aus, aber in deutschland können sich die grünen schon sehen lassen  haben allerdings auch eine meiner meinung nach zu liberale einwanderungspolitik. trotzdem tendiere ich in richtung grün!
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaf...65,00.html
noch ein sehr interessantes beispiel für die ignoranz, wegschau-mentalität, desinteresse..... vieler menschen. danach gabs nen riiiieesen aufschrei, aber warum? passiert doch täglich millionenfach im eigenen land...
lg
Alle sagten: Das geht nicht
Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht
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Mone schrieb:und ein bisschen muss ich angela1 auch rechtgeben. klar, die ausländerpolitik der grünen mag nicht angemessen sein, aber es ist des öfteren so, dass man nicht mit dem ganzen programm einer bzw auch seiner partei übereinstimmt. oder willst du behaupten, elisabeth, dass du mit allen ansätzen der fpö sympathisierst, wo du schon daran denkst sie zu wählen? nein, du tust es, weil dir die ausländerpolitik am herzen liegt. wem aber die umwelt am herzen liegt und da soll es durchaus leute geben, na rate mal, zu wem die tendieren??? ich kenn mich jetzt in Ö nicht richtig aus, aber in deutschland können sich die grünen schon sehen lassen haben allerdings auch eine meiner meinung nach zu liberale einwanderungspolitik. trotzdem tendiere ich in richtung grün!
[...] Nun, aus der Opposition heraus zu kritisieren, was die Grünen, Blauen oder Kommunisten machen, ist immer einfach. Ist man dann mal in der Regierung, sieht die Sache ganz anders aus. Dann ändert sich das Programm und die Inhalte z.T. Das hat man in DE mit Rot/Grün ganz deutlich gesehen.
Nicht jeder, der "ausländerkritisch" eingestellt ist, ist dem rechten Lager zuzuordnen (im übrigen waren linksextreme in der Geschichte genauso ausländerfeinlich), genauso wenig, wie man nicht Leute, die nur Bioprodukte kaufen und ökologisch bewußt eingestellt sind, in die grüne Schublade zu schieben sind.
Aber zurück zum eigentlichen Thema wieder:
Man soll sich aber auch mal ehrlich fragen: Wer in der Wertschöpfungskette der Nahrungsmitteln (ich vereinfache mal dies stark auf Bauer/Rohstofflieferant - Verarbeiter - Handel - Konsument) hat wirkliches Interesse an besonders guter Transparenz der Prozesse?
Und damit meine ich keine ISO-Qualitäts-Zertifizierung, denn geht im Nahrungsmittelbereich in eine gänzlich andere Richtung, als wir hier diskutieren.
Salopp gesagt eigentlich nur der Konsument, und da wiederum eine geringe Minderheit. Denn, jeder - wohl auch jede/r, die/der hier mitdiskutiert - vertraut darauf, dass im Supermarkt nur einwandfreie Produkte stehen. Der nächste Punkt ist, was unter einwandfrei zu verstehen ist? Nimmt man nur die paar Kriterien her wie mikrobiologische, olfaktorische Einwandfreiheit, dann ist das Kapitel für die meisten schon abgeschlossen. Schmeckt guat, ist guat und tuat guat (??), das ist das allgemeine Kredo.
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Ein interessanter und etwas lustiger Link zum Thema Fleischessen, Radfahren und CO2-Emission. 
Also passt auf, womit ihr euren Körper in Zukunft befeuert. 
Denn, man ist dem CO2-Ausstoß eines Porsche Cayenne näher, als so manche/r glaubt.
Zitat:Für den Energieverbrauch eines Radfahrers wurde der kcal Verbrauch eine MTB Fahrers bei 30km/h mit 2590 kcal / 100km ermittelt.
Eine Studie über die Treibhausgasemission bei der Erzeugung von Nahrungsmittel bildet den nächsten Teil der Berechnung.
[...]
Radfahren mag gesund sein und zur Fitness beitragen, der große Klimafreund ist es aber nur bei einem reinen Körndlfresser.
Bei vielen Nahrungsmitteln ist es im Bereich eines Elektromopeds geladen von einem Kohlekraftwerk. Bei Rindfleisch wird sogar mehr CO2 Equivalent an Treibhausgasen als bei vielen Autos indirekt emitiert.
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