sommersprosse schrieb:ist die prüfung auch zu schaffen wenn man nicht die ganze VO besucht?gehe zwar dieses semester in die VO, aber ich würde die prüfung gerne schon im mai machen!Auf alle Fälle!
lg
chri schrieb:was würdet ihr bei der frage antworten?die Frage ist nicht vollständig, respektive würde ich in dem Fall gleich den Prüfer fragen, was ist der IST-Zustand bei der Ernährung? Man kann net von Ernährungsumstellung reden, wenn nicht definiert ist, wie sich die Person jetzt ernährt. Sicherlich spielt die Frage vermutlich darauf an, dass die betreffende Person "klassisch-österreichisch" ißt, dennoch sollte das zumindest bei so einer offenen Frage genauer skizziert sein.
Macht eine Ernährungsumstellung bei medikamentös eingestellter (hier steht Hypotonie, kann es sein, dass nicht eher Hypertonie gemeint ist?) Sinn? Wenn ja, warum?
was meint ihr?
lg
Vermutlich wird Hypertonie gemeint sein, da die eher medikamentös behandelt wird.
Catha schrieb:hab zwar die VO nicht besucht, aber ich kann mir schon vorstellen, dass eine zusätzliche Ernährungsumstellung (zur Medikamenteneinnahme) Sinn macht. Einerseits unterstützend und andrerseits, um die Gabe von Medikamenten vielleicht irgendwann reduzieren zu können (bzw. vielleicht auch überflüssig zu machen) und der Patient lernt so vielleicht auch, sich seinen Gesundheitsproblemen bewusst zu stellen und damit umzugehen. Außerdem denke ich, is es auch wichtig, damit der Hypertoniker (ich geh auch davon aus) selbst Verantwortung übernimmt und das Gefühl von Mitbestimmung bekommt....Ich weiß es aus dem eigenen Familienkreis, dass reine Ernährungsumstellung bei leichter Hypertonie (grad an der Kippe zur medikamentösen Behandlung) eine signifikante Blutdrucksenkung brachte. Wohlgemerkt ohne Sport, reine Ernährungsumstellung (in sehr geringem Maße) innerhalb von einigen Monaten.
Ob jetzt direkt eine Wechselwirkung zwischen blutdrucksenkenden Medikamenten und einer hypertoniegerechten Ernährung existiert, weiß ich nicht - aber wie gesagt, ich glaub schon, dass eine Umstellung Sinn macht und unterstützend wirkt...
Ferner habe ich von einem gut bekannten Internisten kürzlich erfahren, dass er Personen unterstützend gegen Bluthochdruck rote Rübensaft "verordnet", rund 1 Glas/d und damit überraschend gute Besserungen bei den Patienten beobachtet.

