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17.06.2009, 11:44
Wie würdet ihr folgendes Bsp. rechnen:
Titration von 1 ml eines Fruchtsaftes mit 10hoch-3 M Lösung von 2,6 DCPI fürht zu einem Verbrauch von 3,2 ml. Wieviel mg Ascorbinsäure sind in 1L des Fruchtsaftes enhalten?? (1 ml = 1 g)
Also ich bekomm da 563,2 mg Ascorbinsäure in 1L raus ...
Stimmt das???
Danke euch, lg
Verbrauch 3,2ml
2,6-DCPI: 0,0032mval
Ascorbinsäure (:2) = 0,0016mmol
m = n * M = 0,0016 * 176 = 0,28mg/ml
0,28mg … 1ml Fruchtsaft
x mg … 1000ml Fruchtsaft
x = (1000*0,28)/1 = 280mg / Liter Fruchtsaft
ich hätts so gemacht, keine ahnung obs stimmt
lg
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aha o.k., du hast also gerechnet:
0,001 x 3,2 = 0,0032 mmol und das dann dividiert durch 2 ... = 0,0016 mmol
... ja und wär der Rechengang der selbe für die Molberechnung wenn ich in der Angabe stehen hab: Titration von 2 g eines Fruchtsaftes mit 10hoch-3 DCPI Lösung??
danke, lg
ich glaub schon. die rechnung wär dann so:
2,6-DCPI: 0,0032mmol
Ascorbinsäure (:2) = 0,0016mmol
m = n * M = 0,0016 * 176 = 0,28mg/ml
0,28mg … 2ml Fruchtsaft
x mg … 1000ml Fruchtsaft
x = (1000*0,28)/2 = 140mg / Liter Fruchtsaft
weil 2 ml = 2g
so hab ichs bei meinem protokoll und der tutor hats abghagerlt
lg claudia
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ja das hab ich auch so ...
und wie ist das dann, wenn ich z.B. in der Angabe stehen hab: 0,001 N ?? Das muss ich ja dann umrechnen in mol bzw. mmol oder? Bei unserem Versuchs-Bsp. wars ja auch so. Da hab ich es so gerechnet:
V x c x f = Äquivalente Ascorbinsäure
1,8 ml Verbrauch x 0,001 x 1 = 0,0018 mval
Stoffmenge:
mval/2 = 0,0009 mmol
ja, so passts eh auch mit V*c*f
V * c * f = 3,2 * 0,001 * 1 = 0,0032 mval
0,0032 / 2 = 0,0016 mmol Ascorbinsäure
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Die 0,0032 sind keine mmol sondern mVal. Dividiert durch 2 bekommt man die 0,0016 mmol welche für das DCPI und die Ascorbinsäure ident sind.
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würd ich zwar nicht als potentielle prüfungsfrage einstufen, aber auf meine einschätzungen verlass ich mich nicht mehr ;-)
warum sind natürlich vorkommende fettsäuren überwiegend geradkettig und unverzweigt? mit formelunterstützter erklärung.
kann das jemand beanworten? das sie geradkettig und unverzweigt sind, ist klar, aber warum? konnte auch im skript keine antwort finden...
vielen dank und liebe grüße, lisa
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lies das mal im skript mit der biosynthese durch. da steht quasi die antwort.
Seite 39/40 im Theorie-Teil Abschnitt 3
"ist das startermolekül ungeradzahling oder verzweigt, so werden die entsprechenden FS mit ungerader C-Anzahl bzw verzweigte FS gebildet"
ich hätt jetzt rausgelesen das aufgrund der Synthese von Fettsäuren mit Acetyl-CoA was unverzweigt und geradkettig ist (?), auch unverzweigte geradkettige FS rauskommen
lg claudia
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nochmals zurück zu dem ascorbinsäure-beispiel:
zuerst rechne ich die mVal=Vxc aus
und dann mmol=mVal/2
aber ich muß doch in die erste formel für c immer die Normalität einsetzen, und wenn ich die Molarität von 2,6-DCPI gegeben hab mit der Formel N=Mxz die Normalität ausrechnen.
Stimmt das so? Muß ich für c immer N einsetzen oder geht auch M?
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