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10.12.2009, 14:42
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.12.2009, 18:01 von markus.)
- was ist beim umgang mit isopropanol, dichlormethan und methanol zu beachten??
- warum braucht man bei der mg bestimmung eine farbreagenz - was falsch wenn lsg rot geworden ist?
- wieso darf der wassergehalt bei einer probe für die kaloriemeterbestimmung nicht zu hoch sein?
- wann können kunststoffküvetten verwedet werden?
- warum braucht man bei vitC u mg eine eichgerade?
- welche atome sind bei AAS nicht nachweisbar?
- mg 50mg/dl E=0,567, schichtdicke=1cm EK ausrechnen - stimmt das so??
50mg/dl = 500mg/l = 0,5 g/l
c= 0,5/24,3 = 0,02 mol/l
EK = 0,567/0,02 x 1 = 28,35
und hat jemand die antworten zu kjeldahl richtig oder falsch fragen??ß
danke für jede hilfe!!!!!!!!!!!!
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rechenbsp stimmt fast aber die schichtdicke muss immer in cm sein also sinds 0,1 cm mit denen du rechnen musst!!
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zu welche Atome sind nicht nachweißbar bei AAS
Fluor
selen
arsen
Quecksilber
Jod
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wieso müss ich bei der extinktionsbestimmung die konzentration auf mol/l umrechnen?
g/l ist doch auch eine konzentration, und wenn ich mich recht erinnere haben wir beim magnesium mg/l ghabt ...
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weil die Konzentration beim Rechnen vom Lambert beerschen Gesetz ganz einfach immer mol/L sein muss
(so wie zum Bsp. beim Brennwert H in J/g angegeben werden muss)
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@ AAS:
Ich dachte, dass diese aufgezählten Atome NICHT nachweisbar sind - sind nicht nur Metalle und Halbmetalle in der AAS nachweisbar?!?
Kenn mich nimmer aus...
@ Methanol & CO:
Ich würd sagen, das stimmt :-)
Und dass man die Hamiltonspritze (Glas) verwenden muss, weil diese Substanzen Plastik angreifen und die Spitzen so undicht werden könnten (tropfen) - oder?
@ Mg:
Der Indikator ist Xylidylblau - durch Zugabe von Mg bildet sich ein rötlicher Farbkomplex, dessen Extinktion der Mg-Konz. proportional ist
Ist die Indikatorlösung schon VOR Zugabe von Mg rot - war entweder das Becherglas in dem du deine Indikatorlsg. hergestellt hast, verunreinigt, oder du hast statt Aqua dest. normales Leitungswasser (enthält ja Mineralien) verwendet.
@ Kalorimeterbombe:
Ich würde sagen, dass ein zu hoher Wassergehalt in der Probe das Ergebnis verfälscht - du beziehst den Brennwert ja auf das Gewicht der Trockensubstanz deiner Probe - ist deine Probe nicht trocken genug, wird das Gewicht vom Wasser in die Brennwertbestimmung mit einbezogen - und Wasser hat ja keine Kalorien...weißt du, was ich mein?
@ Kjeldahl:
Kursieren die nicht schon irgendwo im Forum?
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Metahnol: 1.stopfen verwenden da leicht flüchtig 2.natürlich handschuhe und schutzbrille 3. nicht im abfluss schütten 4. nur glasgefäße verwenden