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04.02.2010, 20:44
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.02.2010, 21:45 von marzipancroissant.)
ich habs auch jetzt grade eben kapiert, aber trotzdem danke.
Habe auch schon eine neue Frage
Strukturformel von :
3Z, 6E, 9 -Decatriensäure
10 C-Atome, am 3. Doppelbindung Z-konfiguriert, am 6. E- Konfiguriert, das ist soweit klar, aber wie ist denn dann die DB am 9. C-Atom konfiguriert? Und wenn kein Omega davorsteht, fängt man dann am C-Atom mit der Carboxylgruppe an zu zählen?
(1Z,3Z,6E)-1,5-Dibrom-3-methyl-octa-1,3,6-triene: wie zeichne ich eine Z-Konfiguration am ersten C-Atom?
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(04.02.2010, 20:44)marzipancroissant schrieb: ich habs auch jetzt grade eben kapiert, aber trotzdem danke.
Habe auch schon eine neue Frage 
Strukturformel von :
3Z, 6E, 9 -Decatriensäure
10 C-Atome, am 3. Doppelbindung Z-konfiguriert, am 6. E- Konfiguriert, das ist soweit klar, aber wie ist denn dann die DB am 9. C-Atom konfiguriert? Und wenn kein Omega davorsteht, fängt man dann am C-Atom mit der Carboxylgruppe an zu zählen?
(1Z,3Z,6E)-1,5-Dibrom-3-methyl-octa-1,3,6-triene: wie zeichne ich eine Z-Konfiguration am ersten C-Atom?
hey, da mußt du wohl was falsch abgeschrieben haben! denn es steht ja triensäure, also drei doppelbindungen!!! also steht nach dem 9 wohl ein E oder ein Z! schau noch mal in die angabe!
zum zweiten:
am C1 hängt ja auch ein brom, und ein H natürlich, dann gehts vom C1 zum C2 mit doppelbindung weiter und du kannst die prioritäten vergeben wie sonst auch, alles klar?
lg Thomas
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danke an mira auf das wäre ich nie gekommen weil wenn es redoxreaktionen sind dann schreibt er meistens hin das man sich die teilreaktionen ausrechnen soll ....also das is schon gemein!!!
lg
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05.02.2010, 09:02
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.02.2010, 09:50 von gladys19.)
Hallo!
Kann mir wer helfen mit dem Bsp. mit der Zitronensäure und dem Mineralwasser?Habs zwar gerechnet, weil ich mir gedacht habe dass sicher Co2 rauskommen wird, glaubt ihr reicht das?
weil auf die reaktionsgleichung bin ich einfach nicht gekommen!
Kann mir vl. wer dieses Bsp. noch einmal erklären, ich verstehe es leider noch immer nicht....ich weiß dass ist mühsam aber....
wäre nett wenn sich wer die zeit nehmen würde und es auch mit worten erklären könnte =I
schwefelsäure (D=1.092) + natriumhydroxidlösung (c= 3 g/l)
Die mischung von 500ml h2so4 und 2000ml na(oh) haben einen ph von 7.
berechnen sie die gewichtsprozente der h2so4.
(ist sehr ähnlich wie das letzte bsp, aber iwie häng ich mit seinen gewichtsprozenten )...
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05.02.2010, 11:34
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.02.2010, 11:34 von BMI007.)
(04.02.2010, 17:52)mira86 schrieb: @bibia
24. sept. 07
@schmusebear
das sind redoxreaktionen. musst über die oxid. u. redukt. teilgl. lösen
also muss man immer die teilgleichungen dazu machen, auch wenns in der angabe nicht dabei steht?
also mit ox./red. teilgleichung -> elektronen dazu -> ladungsausgleich usw.
wenns net in der angabe dabei steht, könnt man das doch auch ohne angehen oder lieg ich da falsch?
glg
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05.02.2010, 11:43
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.02.2010, 11:46 von mira86.)
@bmi
glaub nicht dass dus dazu machen musst sonst würds dabei stehen. aber es sind ja eigentl. redoxreaktionen u ich könnt die bsp ohne teilgleichungen nicht lösen..
@anna
ich komm auf die 0,15 weil bei mir in der angabe u 0,15 steht. einfach das 0,15 dann in die ph= - log(H30*) formel einsetzten
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also ich hab noch ein problem mit 23 sept 04 bsp 2:
sie wollen 5L einer 3molaren schwefelsäure herstellen.
(A= 5molar, B= 2.5molar).
wie viel ml müssen sie vereinigen um die gewünschte lsg. zu erhalten?
danke
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@marzipancroissant
beim 9. C kannst machen, was du willst, weil es ja eine Doppelbindung mit dem 10. (und letztem) C -Atom macht und das hat 2 H!
das heißt es ist egal, ob E oder Z, weil 2 gleiche Atome vorhanden sind!
hoffe du verstehst, was ich meine!
lg Gitti
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(05.02.2010, 01:29)Thomas G schrieb: hey, da mußt du wohl was falsch abgeschrieben haben! denn es steht ja triensäure, also drei doppelbindungen!!! also steht nach dem 9 wohl ein E oder ein Z! schau noch mal in die angabe!
genau das war ja mein Problem! Aber Gitti hat's ja nun erklärt. Klingt irgendwie logisch, aber meistens sieht man ja den wald vor lauter bäumne nicht...
danke an euch beiden!
und noch etwas:
Eine L-Aldohexose mit unbekannter Struktur wird am C-1 zu einem Zuckeralkohol
reduziert. Das Produkt dieser Reaktion stellt eine Mesoform dar, es gibt also kein
Enantiomerenpaar.
Zeichnen Sie die Fischerprojektionen von zwei L-Aldohexosen, die diesen
Angaben entsprechen, und geben Sie die Absolutkonfigurationen von C-5 an.
Fragen dazu: Wie reduziert ma zu einem Zuckeralkohol? Was ist das überhaupt? Und wie finde ich denn die Mesoformen? muss ich da nicht so ziemlich alle durchprobieren? Das sind ja ziemlich viele...
@Melanie: Was soll das in den Klammern bedeuten A=5 molar, B=2,5 molar?
einfach zwei alternativen von 3 Molar?
denn ohne die Klammern hätte ich gesagt:
5L à 3 mol/L=15 Mol H2SO4
1 Mol=98g-->15 Mol=1470g
da keine dichte von salzsäure angegeben ist, nehme ich an, dass man davon ausgeht, dass das 1470ml entspricht, also braucht man
1470 ml Salzsäure und (5000-1470=)3530ml Wasser.
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wie weiß man eigentlich ob man jetzt eine redoxreaktion vor sich hat oda nicht??? gibt es da hinweise???
lg
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05.02.2010, 15:46
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.02.2010, 15:48 von CGF.)
wenn du keinen Blick dafür hast, am besten die Oxidationszahlen bestimmen! Wenn es keine ist haben alle Verbindungen/Elemente die Oxidationszahl 0.
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(05.02.2010, 15:27)schmusebear schrieb: wie weiß man eigentlich ob man jetzt eine redoxreaktion vor sich hat oda nicht??? gibt es da hinweise???
lg
eine redoxreaktion ist immer als solche angegeben!!! es steht zB: "folgende Bruttoreaktion ist gegeben ... , stellen sie die oxidative und reduktive Teilgleichung auf"
es steht immer nur eine reaktion da, die 2 punkte wert ist.
wenn mehrere reaktionen untereinander in der angabe stehen, sind dass immer KEINE redoxgleichungen sondern "normale" reaktionen!!
lg Thomas
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