hi,
ja also ich hab das auch so verstanden, dass das das selbe ist. TPR ist ja der Gefäßwiderstand des Körperkreislaufs...=> diastolischer Blutdruck ist davon abhängig
das einzige was mich verwirrt, ist dass da peripherer
arterieller Gefäßwiderstand steht...
Diastole ist ja Entspannungs- und Füllungsphase=> ist dessen Blut nicht das Venöse? oder verwechsel ich da was?
ich versteht glaub nicht den Unterschied zw. systolischem und diastolischem Blut???
lg
ahh jetzt hab ich glaub verstanden:
systolische Blutdruck ist der Druck, der bei der Anspannungsphase bzw. Austreibungsphase herrscht und hat nichts mit venösem bzw. arteriellem Blut zu tun...
sorry ist echt ne doofe frage gewesen

zu dem peripheren arteriellen Widerstand hab ich diese Gleichung gefunden:
TPR= Mitteldruck(Aorta) - zentralen Venendruck(rechter Vorhof) /HZV
Bsp.: Blutdruck 120/80 mmHg Differenz=40 davon die Hälfte=20
zentraler Venendruck= ca. 4mmHg (beim Liegenden)
Mitteldruck= 80(
diastolische Blutdruck)+20=100mmHg
=> TPR= 100-4= 96mmHg
ich schließe daraus, dass der diastolische Blutdruck von dem TPR abhängig ist...=> der periphere arterielle Widerstand ist es ja auch=> TPR=peripher arteriller Widerstand!!!
lg
andere Erklärung:
wenn man vom mittleren arteriellen Blutdruck spricht dann meint man damit den systolischen und diastolische Blutdruck...
mittlere arterielle Blutdruck = HMV*TPR
das HMV steht hier für den systolischen Blutdruck, der TPR steht für den Diastolischen, beide können sich gegenseitig kompensieren, z.B. wenn das HMV niedriger ist und das TPR höher, dann stehen sie trotzdem noch im Gleichgewicht.(sie sollten im "Gleichgewicht" stehen, damit der arterielle Mitteldruck sich nicht verändert)
bei körperlicher Belastung steigt der systolische Blutdruck, der TPR ändert sich kaum...Gleichgewicht kann wieder hergestellt werden durch:
-Senkung des HZV durch z.B. beta- Blocker oder Medikamente
-Steigerung des TPR durch Vasodilation(Gefäßerweiterung)
GLG