Das hab ich mich auch schon gefragt. Weil aus der Fischer-Projektion kann ich die Absolutkonfig. bestimmen, aber aus der Haworth-Projektion weiß ich auch nicht wie das gehen soll. Aber ich werde versuchen mich über das Internet schlau zu machen und falls ich dann was versteh, melde ich mich

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Hab das jetzt in einem anderen Forum gefunden, ich glaube damit sollte das funktionieren, wenn man die beta-D-Glucose vor sich aufgezeichnet hat.
Lg
aufzeichnung der ß-D-glukose stimmt. das C1 hat 4 verschiedene substituenten. das OR zählt als anderer rest. es geht bei den chiraltätszentren einfach darum, dass das C um das es geht 4 verschiedene reste haben muß (egal was daranhängt, sie müssen auf jeden fall verschieden sein)
bei der ß-D-glukose sind alle Cs chiral ausgenommen das C6 das hat kein chiralitätszentrum. das hat 2 H darnhängen darum sind 2 reste gleich.
am C1 steht die OH gruppe bei der ß-D-glucose nach oben.
wie du schon gesagt hats, zeigt in der haworth darstellung die obere hälfte nach hinten. d.h. die 1/2 von C1, OR, C5 (+ sein anhängsel) + 1/2 von C4, der rest schaut nach vorne
wenn ich jetzt die absolutkonfiguration von C1 bestimme (in räuml. darstellung gezeichnet):
OR (1) schaut nach hinten, OH (2) schaut nach oben, CHO... (3) schaut nach vorne, H (4) schaut auf die ebene (in klammer stehen die prioritäten)
niedrigste priorität soll nach hinten schaun, höchste nach vorn
(2) kann bleiben wo es ist (kann man "festhalten"), es drehen sich nur die unteren prior.
(1) kommt an die stelle von (3), (3) auf die stelle von (4) + (4) auf (1)
jetzt kann man schaun in welche richtung sich das ganze dreht. geht im uhrzeigersinn also R
http://fragenquelle.seareport.net/smf_fo...pic=1433.0