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Chemie Lorbeer
Ich kenn nur den SAAL 3 und der ist glaube ich ein Labor. Wenn man bei der Tafel vom großen HS rausgeht und dann gleich rechts, vorbei an den Stühlen und ganz hinten rechts ist der SAAL 3 soweit ich weiß.
Lg
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hallo
kann mir jemand beim lösen dieser beispiele helfen?
1)sie haben einen 10 L druckzylinder (25grad C und 50 bar) gefüllt mit wasserstoffgas. welchen druck erwarten sie, wenn sie dem behälter so viel wasserstoff entnehmen, dass 156 g benzen katalytisch zu cyclohexan reduziert werden.
=> ist der druck 4,95?, wenn nein könnt ihr mir den rechengang aufschreiben?
2) sie haben eine 48,42% salpetersäure mit einer dichte von 1,26. sie verdünnen auf 100 ml auf 8 L. wieviel L 0,05 molarer wässriger calciumhydroxidlösung sind notwendig um die salptersäure in den 8l Lösung zu neutralisieren.

danke im voraus
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@lilipeace: danke für die Antwort.

wo steht, dass die Prüfung im HS3 stattfindet? im Prüfungskalender steht doch HS1!?
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ich denk es werden nur ein paar leute im hörsaal 3 sein, weil sich nicht alle im hs1 ausgehn Wink bi nauch im 3er udn war auf der warteliste Wink
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achso, ich hab nämlich keine email bekommen, dass ich in HS3 kommen soll.
egal, hauptsache ich besteh...egal in welchem RaumBig Grin
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(08.02.2011, 18:44)belma schrieb: hallo
kann mir jemand beim lösen dieser beispiele helfen?
1)sie haben einen 10 L druckzylinder (25grad C und 50 bar) gefüllt mit wasserstoffgas. welchen druck erwarten sie, wenn sie dem behälter so viel wasserstoff entnehmen, dass 156 g benzen katalytisch zu cyclohexan reduziert werden.
=> ist der druck 4,95?, wenn nein könnt ihr mir den rechengang aufschreiben?
Benzen= C6H6 = 78g/mol 156/78=2mol
Cyclohexan= C6H12

2 C6H6 + 6 H2 -> 2 C6H12

Wieviel H2 ist im Behälter?
V=0,01 T=298 p=5000000 n= p*v/R*T=20,18 mol (H2)
20,18 mol - 6 mol= 14,18 mol

p=T*R*14,18/V= 3513197= 35,13 bar

(08.02.2011, 18:44)belma schrieb: 2) sie haben eine 48,42% salpetersäure mit einer dichte von 1,26. sie verdünnen auf 100 ml auf 8 L. wieviel L 0,05 molarer wässriger calciumhydroxidlösung sind notwendig um die salptersäure in den 8l Lösung zu neutralisieren.

1260*48,42%=> [HNO3] =9,684 mol/l
n(HNO3)=C*V= 9,684*0,1= 0,9684 mol

2 HNO3 + Ca(OH)2 -> Ca(NO3)2 + 2 H2O
also halb so viel Ca(OH)2 wie HNO3 zur Neutralisation benötigt, daher:
n(Ca(OH)2)= n(HNO3)/2 = 0,4842 mol

V=n/c=0,4842/0,05= 9,684 L
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(08.02.2011, 18:44)belma schrieb: hallo
kann mir jemand beim lösen dieser beispiele helfen?
1)sie haben einen 10 L druckzylinder (25grad C und 50 bar) gefüllt mit wasserstoffgas. welchen druck erwarten sie, wenn sie dem behälter so viel wasserstoff entnehmen, dass 156 g benzen katalytisch zu cyclohexan reduziert werden.
=> ist der druck 4,95?, wenn nein könnt ihr mir den rechengang aufschreiben?
2) sie haben eine 48,42% salpetersäure mit einer dichte von 1,26. sie verdünnen auf 100 ml auf 8 L. wieviel L 0,05 molarer wässriger calciumhydroxidlösung sind notwendig um die salptersäure in den 8l Lösung zu neutralisieren.

danke im voraus

Hi Belma.... oh gott, woher is denn die frage? hab ich noch nie wo gelesen, aber egal
hab das erste mal durchgerechnet (also keine Garantie)
Ich komm auf 35 bar....
Benzen ist C6H6 156 g sind 2 mol
Gleichung: C6H6 + 3 H2 = C6H12 (Cyclohexan)
weil ich ja 2 mol C6H6 hab, brauch ich also 2*3=6 mol H2
Mit den Daten von oben kann man sich die molzahl von H2 ausrechne (vor der Entnahme= n=20,19, dann minus 6 = 14,19
wieder in die Gasgleichung einsetzen, p ist die unbekannte, dann ist p bei mir 35 bar! War das verständlich, hoffe ja?!
das zweite rechne ich gleich!
Wär super, wenn sich das noch wer anschaut, will ja keinen blödsinn verbreiten...


bei dem zweiten beispiel komm ich auf 9,68 liter der Ca(OH)2-Lösung
hat noch wer die lösung? Danke! Smile
ich poste hier nochmal ne frage weil ich glaub hier ist mehr los
(sorry, ich weiß, das soll man nicht aber die zeit drängt! Sad
danke schonmal!

Folgendes (Redox) Reaktion (Teilgleichungen sind nicht gefragt wären aber trotzdem nett zum verstehen) soll man stöchiometrisch ausgleichen

....KIO3 + ....KI + .....H2SO4 = ....KI3 + K2SO4 + .......

maaan ich komm einfach nicht drauf! Danke!

ALLE DIE HS 3 suchen (ohgott ich muss da auch hin.....)

http://www.wegweiser.ac.at/static/plaene...00_1-1.gif

den plan find ich nicht so toll aber vielleicht hilfts ja, ansonsten einfach früh genug da sein und hoffen dass die andern es wissen ! haha!
(07.02.2011, 13:09)Elli1987 schrieb: Bei diesem Beispiel enthält das Buch einen groben Fehler. In habe aber gehört, dass der Verfasser des Buches darüber bereits informiert ist.

Ich löse die Frage2a der ersten Gruppe so:
a)
Die molare Masse von Natriumhydroxid (NaOH) beträgt 23+16+1= 40 g/mol
6 Gramm NaOH entsprechen daher 6/40 = 0,15 mol
Diese 6 g sind in 2 Liter H2O gelöst, daher beträgt die Konzentration cNaOH = 0,15 / 2 = 0,075 mol/Liter

Dissoziation von NaOH in Wasser:
NaOH + H2O ---> Na+ + OH- + H2O
Das Ionenprodukt des Wassers ist eine Konstante (siehe Kapitel „Autoprotolyse von Wasser“ im Skriptum) und sie beträgt:
Kw = [H3O+] * [OH-] = 10^-14 mol^2/Liter^2
Im Beispiel dissozieren 0,075 mol/Liter NaOH zu
0,075 mol/Liter OH- -Ionen. Die ebenfalls dissozierten 0,075 mol/Liter Na+ -Ionen sind für dieses Beispiel nicht weiter zu berücksichtigen. Mit dem bekannten Ionenprodukt des Wassers kann nun die H3O+- Ionenkonzentration errechnet werden:
[H3O+] * [OH-] = 10^-14 mol^2/Liter^2, daher:
[H3O+] = 10^-14 / [OH-] = 10^-14/0,075 = 1,33*10^-13 mol/Liter

Ich löse die Frage2b der ersten Gruppe so:
b)
Die 0,15 mol NaOH werden nun nicht in Wasser, sondern in 2 Liter 0,15 molarer Salzsäurelösung (HCl) gelöst.
Die Lösung enthält daher 2 Liter * 0,15 mol/L = 0,3 mol HCl und 0,15 mol NaOH

Neutralisationsgleichung:
NaOH + HCl ---> H2O + NaCl
Es werden nicht gleich viel Mol NaOH und HCl zu Wasser und Salz neutralisiert. Da die 0,3 mol HCl die 0,15 mol NaOH zur Gänze neutralisieren, verbleiben 0,3-0,15 = 0,15 mol HCl. Diese dissozieren in dem sich gebildeten Wasser:
HCl + H2O ---> H3O+ + Cl-
1 mol HCl dissoziert also in 1 mol H3O+ - Ionen (und in 1 mol Cl- - Ionen). Die H3O+ -Ionenkonzentration ist daher gleich der HCl – Konzentration.
In den 2 Litern der Lösung befinden sich also: 0,15 mol HCl und 0,15 mol H3O+ -Ionen.
[H3O+] = 0,15 mol / 2 Liter = 0,075 mol/L

Ist jemand anderer Meinung. Bitte um Antwort

Schau doch mal bei Hrn. Lux-Amon (Uni-Bolzmangasse, auf der Ebene des großen Vorlesungssaales) vorbei. Der hat all die Unterlagen (Bücher) die du brauchst.

Hi! Hab die frage auch so gelöst!
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(08.02.2011, 19:45)kon schrieb:
(08.02.2011, 18:44)belma schrieb: hallo
kann mir jemand beim lösen dieser beispiele helfen?
1)sie haben einen 10 L druckzylinder (25grad C und 50 bar) gefüllt mit wasserstoffgas. welchen druck erwarten sie, wenn sie dem behälter so viel wasserstoff entnehmen, dass 156 g benzen katalytisch zu cyclohexan reduziert werden.
=> ist der druck 4,95?, wenn nein könnt ihr mir den rechengang aufschreiben?
Benzen= C6H6 = 78g/mol 156/78=2mol
Cyclohexan= C6H12

2 C6H6 + 6 H2 -> 2 C6H12

Wieviel H2 ist im Behälter?
V=0,01 T=298 p=5000000 n= p*v/R*T=20,18 mol (H2)
20,18 mol - 6 mol= 14,18 mol

p=T*R*14,18/V= 3513197= 35,13 bar

(08.02.2011, 18:44)belma schrieb: 2) sie haben eine 48,42% salpetersäure mit einer dichte von 1,26. sie verdünnen auf 100 ml auf 8 L. wieviel L 0,05 molarer wässriger calciumhydroxidlösung sind notwendig um die salptersäure in den 8l Lösung zu neutralisieren.

1260*48,42%=> [HNO3] =9,684 mol/l
n(HNO3)=C*V= 9,684*0,1= 0,9684 mol

2 HNO3 + Ca(OH)2 -> Ca(NO3)2 + 2 H2O
also halb so viel Ca(OH)2 wie HNO3 zur Neutralisation benötigt, daher:
n(Ca(OH)2)= n(HNO3)/2 = 0,4842 mol

V=n/c=0,4842/0,05= 9,684 L

danke für die antworten...aber bei der 2.rechnung ..beziehen wir die 8 liter nirgenswohin? war das eine unflüssige information?
die fragen wären auch noch ausständigRolleyes
1)sechsring mit einme sticksott als heteroelement. die verbindung ist ein hückelaromat. in der positon 2 ist ein chloratom gebunden. paraständig zu dem halogen ist ein kohlenwasserstoffrest mit 3 kohlenstoffatomen ( zwei davon 2 sp2 hybridisiert) gebunden. zu den verbindung existieren keine strereoistomeren.

2)gegeben sind 10ml eines 0,1 M phosphatpuffers und 100ml eines 0,01 M phosphatpuffers jeweils bestehend aus gelichen teilen KH2PO4 und K2HPO4 (pks werte der phosphorsäure: ....)
die pufferlösungen
a)können dieselbe menge hydroxylionen abpuffern
b)unterscheiden sich im ph wert
c)unterscheiden sin in der konzentration (mol/l) der elektrolyte
d)enthalten die gleiche menge (in g) der Elektrolyte
falsch oder richtig??

danke dankeSmile
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es kommt auf die menge n (mol) an die neutralisiert werden muss. ob die menge jetzt in 100 ml, 8 liter oder 10 tausend litern sind ist egal. die angabe von der verdünnung von 100 ml auf 8 liter soll nur verunsichern!

frage 1 versteh ich nicht
frage 2 : ja ja ja nein
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dankeSmile
frage 1 soll gezeichnet werden
uff noch ne frage:
gegeben sind eine verdünnte schwefelsäure (dichte= 1,092) und eine wässrige natriumhydroxidlösung (c= 3g/L). die mischung von 50ml schwefelsäurelösung und 2000ml natriumhydroxidlösung hat einen ph von 7. berechnen sie die gewichtsprozente der verdünnten schwefelsäure. erstellen sie eine stöchiometrische reaktionsgelichung. nach vollständigem abdampfen des wassers aus dieser lösung erhält man wieviel gramm salz?
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Gewichtsprozent H2SO4 = 13,46 %

10,65 g Na2SO4

so würde ich es zeichnen. bin mir aber absolut nicht sicher!


Angehängte Dateien
.jpg   lalala.jpg (Größe: 12,25 KB / Downloads: 76)
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33Rolleyes 
könntest du vielleicht auch den rechengang aufschreiben?? wie du drauf kommst...danke
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