Themabewertung:
  • 4 Bewertung(en) - 4 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Chemie Lorbeer
(15.05.2011, 11:54)katzl schrieb: Hey,
Vollacetal: bei einem Voll-, bzw Halbacetal können ruhig 2 H´s am C hängen!!! In dem vorher öfters gepostetem Bsp ist es also ein Vollacetal!

ungepaarte Elektronen: ungepaarte sind nur welche, die einzeln sind, sonst sind es freie ElektronenPAARE. Sauerstoff hat daher keine!!

ad nüsschen: ich würde diese Reaktionsgleichung ganz normal lösen, nur am Schluss noch OH- auf beiden Seiten dazugeben (die gleiche Anzahl wie H+ vorkommen, H+ + OH- => H2O), da das ganze nicht im sauren, sondern im basischem Millieu abläuft (siehe NaOH)
ich habe dieses Bsp wie folgt gelöst:
Zn + 2 H2O => ZnO2 2- + 4 H+ + 2 e- /*4
NO3- + 9 H+ + 8 e- => NH3 + 3 H2O
__________________________________________
4 Zn + 8 H2O + NO3 - + 9 H+ => 4 ZnO2 2- + 16 H+ + NH3 +3 H2O
gekürzt: 4 Zn + NO3 - + 5 H2O => 4 ZnO2 2- + 7 H+ NH3 /+7 OH-
4 Zn + NO3 - + 5 H2O + 7 OH- => 4 ZnO2 2- + 7 H2O + NH3
wieder gekürzt: 4 Zn + NO3 - + 7 OH- => 4 ZnO2 2- + 2 H2O + NH3
Endgleichung: 4 Zn + NaNO3 + 7 NaOH => 4 Na2ZnO2 + 2 H2O + NH3

Dein Ergebnis ist komplett richtig, aber es ist besser wenn man sich angewöhnt die Ladungen im sauren Milieu durch H+ - Ionen und im basischen Milieu durch OH- -Ionen auszugleichen. So ist man meiner Meinung nach weniger fehleranfällig.
Meine Lösung füge ich als PDF bei. Hoffentlich könnt ihr die Handschrift lesen.
(12.05.2011, 19:47)Elli1987 schrieb:
(11.05.2011, 13:22)ernährungswissenschaften schrieb:
(11.05.2011, 12:54)Elli1987 schrieb:
(08.05.2011, 08:33)lilipeace schrieb: Nicht sonderlich. Ich hab mir das damals gekauft, aber fand es nicht sooo toll. Die anorganische Chemie wird halt so teil noch mit Äquivalents gerechnet, das müssen wir nicht mehr können und die organische hab ich mir dann gar nicht mehr angesehen und bin auf Prüfungsfragen lernen umgestiegen. Auf der anderen Seite stehen halt mögliche Lösungswege und allgemeine Infos zu den Beispielen dabei, also wenn du noch überhaupt keinen Plan hast hilft es dir ja vll??? Für mir war die anorganische Chemie sowieso kein Problem, weil wir das schon in der Schule hatten und die organische hab ich auch mit den Bänden nicht verstanden.
Lg

Da hast du wahrscheinlich die uralte Ausgabe. Die neue (mit dem bunten Molekül am Einband) hat diese Nachteile nicht und erklärt alle Prüfungsfragen der letzten Jahre.
Hr. Lux-Amon hat noch einige auf Lager
(10.05.2011, 13:55)leben22 schrieb:
(10.05.2011, 07:43)Soi4 schrieb: Juhu genau eine Woche noch... :/
@Capuccino: es gibt da so allgemeine Regeln, wie Säurechlorid+Alkohol=Ester+HCl, Carbonsäure+Alkohol=Ester, Carbonsäure+Carbonsäure=Anhydrid, Ester+Base = Carbonsäure+Alkohol, Aldehyd+Alkohol=Halbacetal, Anhydrid+Alkohol=Ester+Carbonsäure, Anhydrid+Amin=Carbonsäureamid+Carbonsäure usw.
Wenn du die mal weißt, musst du eigentlich nur noch die richtigen Strukturen zeichnen- steht in diesem neuen Skriptum "Chemisches Rechnen Prüfungsvorbereitung", ich fand das ziemlich hilfreich..

Ist es ihm eigentlich wirklich ganz egal, welches Periodensystem man mitnimmt? Also könnte man sich theoretisch irgendeins aus dem Internet ausdrucken?

lg

Woher kann man dieses Skriptum also "Chemisches Rechnen Prüfungsvorbereitung" nehmen?

lg

Vor kurzem habe ich mit Hrn. Lux-Amon gesprochen; er hat noch einige Bücher auf Lager. In der nächsten Auflage werden auch bereits die Prüfungsfragen/Lösungserklärungen der Prüfung vom 05.04.2011 enthalten sein.

nein elli. du meinst vermutlich die bücher/lernunterlagen für die immer nur du wirbst Big Grin
zu diesen unterlagen hat die strv foglendes geschrieben: http://www.univie.ac.at/strvew/bbs/showt...?tid=16686
viell. kann jemand der diese unterlagen bereits verwendet hat auch mal was dazu schreiben? Smile

Was meinst Du mit "nein,elli".
Wenn Du eine Meldung zu "diesen Unterlagen" haben willst - es gibt diese. Schau doch einmal bei "Soi4 vom 10.0.2011, 08:43" nach.
Warum soll ich über Unterlagen die mir wirklich geholfen haben die Prüfung zu bestehen nicht positiv schreiben dürfen.
Andere loben doch auch (sicher mit gutem Grund) z.B. einen Nachhilfelehrer mit Namen und ein Lerninstitut ohne dass Du hier Meldungen schreibst-warum?
(11.05.2011, 16:09)_Babsi_* schrieb: hallo! Smile

Ich bin gerade beim Durchrechnen der Beispiele und ich bin auf ein paar Unklarheiten gestoßen. Wär lieb, wenn sich jemand mit mir austauschen würde! Smile

Und zwar Pr vom 22.9.2008, 3. Beispiel, Gruppe 2:
Gegeben sind 5 Liter einer 5 mal 10 hoch 3 molaren Salpetersäure-Lösung. Berechnen Sie den pH Wert von 500 ml dieser Lösung. Wie viel Gramm Calciumhydroxid müssen Sie zu 500 ml Salperersäure zusetzen, um einen vollständige Neutralisation zu erreichen?
Den pH Wert konnte ich berechnen, aber beim Aufstellen der Reaktionsgleichung bin ich mir nicht sicher, ob die so stimmen kann?
2HNO3 + Ca(OH)2 -> Ca(NO3)2 + 2H2O

Dann eine allgemeine Frage: was bedeutet „48,2 massenprozentige“ Lösung? Ist das ein „Code“ für m, wie „eine zweimolare Lösung“ ein Code für c= 2 mol/l ist? Oder was bedeutet das?

Prüfung vom 20.5. 2010, Beiepiel 3, Gruppe 2: Gegeben sind 2 Liter einer 2molaren Schwefelsäure. Wie viel Wasser müssen Sie zu den 2 Liter hinzugeben, damit Konzentration 0,25 molar wird.
Kann ich das mit der Formel c1 * V1 + c2 * V2 = c3 * V3 berechnen?

Pr vom 7.9. 2010 Beispiel 2: Berechnen Sie die H3O+-Ionenkonzentration , wenn 6 g Natriumhydroxid in 2 Liter Wasser aufgelöst werden. Wie groß ist die H3O+-Ionenkonzentration, wenn statt Wasser 2 Liter einer 0,15 molaren Salzsäure genommen wurde?
Ich hab zuerst den pH von Natriumhydroxid berechnet: pH = 12,875 (kann das stimmen? Das ist für Natriumhydroxid, das ja basisch ist, irgendwie eine komische Zahl, nicht? )
Beim 2. Teil der Aufgabe weiß ich nicht wirklich weiter…. Ich hätte die Gleichung c1 * V1 + c2 * V2 = c3 * V3 aufgestellt, aber dann weiß ich auch nicht wirklich weiter. Meine 2. Variante wäre es gewesen, eine Reaktionsgleichung aufzustellen…

Und zu guter Letzt: Pr vom 22.2. 2006 Beispiel 2: Sie verdünnen 200 ml einer Salzsäure unbekannter Konzentration mit Wasser auf ein Gesamtvolumen von 6 Liter. Davon entnehmen Sie 100 ml und bestimmen die H3O+-Ionenkonzentration (pH = 0,4). Welche Konzentration hatte die ursprüngliche Salzsäure?
Ich hätte da die Formel pH = -log (H+) umgeformt in 0,4 = -log (c * w), aber ich bin mir nicht sicher, ob das so stimmen kann, bzw. ich das so machen darf?

DANKE! Smile

LG

Auch wenn bereits einige Antworten zu Deinem Hilferuf erschienen sind möchte ich Dir eine Zusammenfassung geben. Bis auf letzte Prüfungsfrage vom 22.2.2006 stammen die Lösungen aus dem Skriptum "Chemisches Rechnen, Übungen, Prüfungsvorbereitung".
Die letzte Frage habe ich selbst gemacht.
Ich hoffe ich helfe dir damit.

Sorry, bei Frage 4 ist mir ein Fehler bei der Skizze reingerutscht. Der Teufel schläft nicht !!!!


Angehängte Dateien
.pdf   Redoxgleichung.pdf (Größe: 566,12 KB / Downloads: 42)
.pdf   Frage 4.pdf (Größe: 243,73 KB / Downloads: 34)
Zitieren
habe eine frage an alle, die jetzt die Prüfung machen:

Habt ihr zweifel, ob ihr es schafft? Ich hab bis jetzt fleissig gelernt aber ich weiss, dass es noch sachen gibt, die ich nicht verstehe. Glaubt ihr, soll ich es versuchen oder lieber noch verschieben?
Zitieren
Ich hab mich wieder abgemeldet und mach sie im September. Ich kann zwar eigentlich alles, hab aber irgendwie Hemmungen, nachdem ich den 1. Antritt schon versemmelt habe (mit dem gleichen Triumphgefühl :p).
Zitieren



Gegeben ist ein Liter einer verdünnten Schwefelsäure (Dichte = 1,030) mit einem Gehalt von 4,76 Gew.% an H2SO4. Berechnen Sie die Molarität der verdünnten Schwefelsäure. Sie entnehmen 100 mL und verdünnen mit Wasser auf 500 mL. Wie groß ist der pH-Wert dieser Lösung?

kann mir hier jmd. helfen?
Zitieren
Dein Ergebnis ist komplett richtig, aber es ist besser wenn man sich angewöhnt die Ladungen im sauren Milieu durch H+ - Ionen und im basischen Milieu durch OH- -Ionen auszugleichen. So ist man meiner Meinung nach weniger fehleranfällig.
Meine Lösung füge ich als PDF bei. Hoffentlich könnt ihr die Handschrift lesen.
[quote='Elli1987' pid='110370' dateline='1305226042']

ad Elli1989: deine Teilgleichungen stimmen leider nicht, da das Grundbrizip einer Chemieschen Reaktion ist, dass die Summe der Elemente und die Summe der Ladungen auf beiden Seiten gleich sein muss. Dies gilt auch für diese Teilgleichungen, trifft aber bei dir nicht zu (das eine mal kommen H auf einer Seite vor und auf der anderen Seite nicht)
Zitieren
@Corus:
m berechnen mit der Dichte:
1030/100*4,76 = 49,028 g Schwefelsäure
n = 49,028/98 = 0,5mol (Molarität)
Verdünnen:
0,5*0,1+0*0,4 / 0,1+0,4 = 0,1 mol/l
pH-wert:
2*0,1= 0,2 pH = -log 0,2= 0,7
(2*0,1 da Schwefelsäure 2 protonig ist)

Zitieren
Vollacetal: bei einem Voll-, bzw Halbacetal können ruhig 2 H´s am C hängen!!! In dem vorher öfters gepostetem Bsp ist es also ein Vollacetal!

@ katzl: Es dürfen nicht 2 H-Atome am C hängen, sonst wärs ja in der Ursprungsform kein Acetal... Es darf nur 1 H und es muss noch eine Alkylgruppe dranhängen
.. von daher würd ich sagen das gepostete Bsp ist KEIN Vollacetal!
Zitieren
(15.05.2011, 22:58)katzl schrieb: Dein Ergebnis ist komplett richtig, aber es ist besser wenn man sich angewöhnt die Ladungen im sauren Milieu durch H+ - Ionen und im basischen Milieu durch OH- -Ionen auszugleichen. So ist man meiner Meinung nach weniger fehleranfällig.
Meine Lösung füge ich als PDF bei. Hoffentlich könnt ihr die Handschrift lesen.
[quote='Elli1987' pid='110370' dateline='1305226042']

ad Elli1989: deine Teilgleichungen stimmen leider nicht, da das Grundbrizip einer Chemieschen Reaktion ist, dass die Summe der Elemente und die Summe der Ladungen auf beiden Seiten gleich sein muss. Dies gilt auch für diese Teilgleichungen, trifft aber bei dir nicht zu (das eine mal kommen H auf einer Seite vor und auf der anderen Seite nicht)

Teilweise hast du recht, nämlich, dass ich den H2O-Ausgleich nicht in den Einzelgleichungen, sondern erst zum Schluss gemacht habe (das ist aber kein prinzipieller Fehler). Es wird dir aber aufgefallen sein, dass das Endergebnis richtig ist.
Du kannst im sauren Milieu den Ausgleich der Ladungen mit H+ oder mit H3O+ - Ionen machen, im basischen Milieu ist es aber ausschließlich mit OH- -Ionen sinnvoll.
In der Einfügung sende ich nochmals 2 Beispiel um den Ladungsausgleich klarer darzustellen - der muss aber korrekt gemacht werden, sonst kommst du nie "auf gleich".
Merke folgendes Abfolge und wende sie stets an:
1.Ermittlung der Oxidationszahlen
2.Was wird oxidiert, was wird reduziert?
3.Ausgleich der Oxidationszahlen durch Elektronen (e-)
4.Ausgleich der Ladungen durch H+ oder H3O+ - Ionen (saures Milieu) oder durch OH- - Ionen (alkalisches Milieu)
5.Ausgleich der Anzahl der Atome

(15.05.2011, 21:08)corus schrieb: Gegeben ist ein Liter einer verdünnten Schwefelsäure (Dichte = 1,030) mit einem Gehalt von 4,76 Gew.% an H2SO4. Berechnen Sie die Molarität der verdünnten Schwefelsäure. Sie entnehmen 100 mL und verdünnen mit Wasser auf 500 mL. Wie groß ist der pH-Wert dieser Lösung?

kann mir hier jmd. helfen?

In der Einfügung sende ich die gewünschte Hilfe in zusammengefasster und für dich vielleicht besser erklärbaren Form (du weisst ja: verstehen ist besser als auswendig lernen).
Mein Rat: Mache immer eine schnelle Skizze was gemacht wird, was gegeben ist und was gesucht wird (gilt auch bei den Gasgesetz-Beispielen). Wenn da nur c1,V3,z2, V1....usw. steht ist man leicht verwirrt und verliert den wesentliche Überblick über das Problem und seine Lösung


Angehängte Dateien
.pdf   Redox-Beispiele und Erklärungen.pdf (Größe: 123,43 KB / Downloads: 39)
.pdf   Beispiel verdünnte Schwefelsäure.pdf (Größe: 102,89 KB / Downloads: 42)
Zitieren
Ich hab auch noch 2 Fragen:
Kann man beim Zeichnen von Peptiden abkürzen also z.B: CH2OH oder muss man alles genau hinschrieben mit allen H-atomen etc.?

Aufgabe:...Zeichnen sie die gesuchte Aldohexose und den Zuckeralkohol in der Fischerprojektion, sowie die alpha pyranoside Form in Haworthprojektion.
Muss ich den Zuckenalkohol dann auch in der Pyranosiden Form zeichen oder nicht?
Zitieren
normalerweise schreibt er hin ob er alle H-Atome sehn will oder nicht. falls er das nicht dazuschreibt, glaub ich nicht dass du alle hinschreiben musst. aber weißt eh: sicher is sicher.

zu deiner aufgabe: du musst dann nur die aldohexose in haworthprojektion aufzeichnen.
Zitieren
Von mir auch noch eine Frage- vielleicht kann mir wer weiterhelfen.

1.) Durch Reaktion der Enantiomeren von 2-Butanol mit ®-2-Methylbutansäure erhält man zwei Ester. Sind diese zueinander Enantiomere oder Diastereomere?

2.) Durch Reaktion von einem Enantiomer von 2-Butanol mit racemischer 2-Methylbutansäure erhält man 2 Ester. Sind diese zueinander Enantiomere oder Diastereomere?

Jetzt arbeite ich mit verschiedenen Unterlagen und finde darin 2 komplett verschiedene Antworten... Sad

Laut IFS-Unterlagen sind es bei 1) Diastereomere, weil die Konfiguration der Methylbutansäure gleich bleibt. Und bei 2) ebenfalls Diastereomere, weil die Konfiguration von 2-Butanol gleich bleibt.

Laut der anderen Lösung sind es bei 1) Enantiomere und bei 2) Diastereomere.

Was ist jetzt nur richtig?? Ich finde ja die IFS-Lösung richtiger, aber die andere verwirrt mich jetzt....
Zitieren
Kann mir jemand bei SN1, SN2 und Reaktionen + Produkte etwas als Hilfe schicken?
danke!!
Zitieren


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Chemie-Prüfung bei Prof. Lorbeer Alina94 2 2.363 24.01.2013, 21:31
Letzter Beitrag: sima
  Suche Nachhilfe für allgemeine und Organische Chemie (Lorbeer) für 4.6.12 kevin123 4 2.875 26.04.2012, 13:11
Letzter Beitrag: kevin123
  Chemie Prüfung Lorbeer Periodensystem AndreasFischer@gmx.at 7 5.980 07.02.2011, 15:42
Letzter Beitrag: Melimaus
  Chemie Lorbeer-Lerngruppe hannhannsn 9 4.056 20.01.2011, 11:22
Letzter Beitrag: latürnich
  chemie lorbeer fronter beispiele ernährungswissenschaften 18 7.766 06.02.2010, 21:13
Letzter Beitrag: schmusebear

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste