10.12.2010, 17:21
@Binschgii - ich würd mir leichter tun wenn du auch dazu schreibst welche prüfung und welches bsp. du meinst! 
Ach ja und beim 07.10.2010 hab ich grad 4.) ausgerechnet, bin mir aber net ganz sicher.
a) in welchem Bereich liegt die Körpergr. von 95% der Männer in dieser Population?
z= x-mü/sigma = Fi 95-175/10 = Fi - 8 = 1 - Fi 8,
wobei es gibt ja gar kein Fi 8, deswegen muss ich was falsch gerechnet haben, weil in der Tabelle kann
ich das ja gar nicht nachschauen!
dann b) Wie ws ist es, dass ein zufällig ausgewählter Mann zw. 170 und 190 cm groß ist?
P 170-175/10 kleiner Z kleiner 190 - 175/10
Fi(-0,5) - Fi (1,5) = 1- Fi(0,5)-Fi(1,5) = (1-0,3085) - (0,0668) = 0,6247 = 62,47%
ich bin mir ziemlich sicher, dass das stimmt!
c) Angenommen wir ziehen eine Stichprobe vom Umfang n=20 für eine andere Population von Männern bei denen mü und sigma^2 beide unbekannt sind. Wenn der Stichprobenmittelwert 184 betrug und die St.abweichung S^2=121, berechnen Sie den 95% KI.
also p=x/n, d.h. p=184/20 = 9,2
p(dacherl) plus/minus Q(n) (1-alpha/2) x wurzel aus p(dacherl) x (1-pdacherl)/n
9,2 plus/minus Q20 (0,975) . wurzel aus 9,2 x (1-9,2) /20
ich hab einfach angenommen, dass die Irr.ws 5% beträgt
nat. macht das ergebnis keinen Sinn und der TR kann das auch nicht berechnen, weil 1-9,2 ja eine negative Zahl ergibt.
Hätte jemand hier vl. einen Vorschlag?? Bzw. was ist mit der St.abweichung = 121 - die sollte vl iwie eingebaut werden??? Danke für jede Hilfe!

Ach ja und beim 07.10.2010 hab ich grad 4.) ausgerechnet, bin mir aber net ganz sicher.
a) in welchem Bereich liegt die Körpergr. von 95% der Männer in dieser Population?
z= x-mü/sigma = Fi 95-175/10 = Fi - 8 = 1 - Fi 8,
wobei es gibt ja gar kein Fi 8, deswegen muss ich was falsch gerechnet haben, weil in der Tabelle kann
ich das ja gar nicht nachschauen!
dann b) Wie ws ist es, dass ein zufällig ausgewählter Mann zw. 170 und 190 cm groß ist?
P 170-175/10 kleiner Z kleiner 190 - 175/10
Fi(-0,5) - Fi (1,5) = 1- Fi(0,5)-Fi(1,5) = (1-0,3085) - (0,0668) = 0,6247 = 62,47%
ich bin mir ziemlich sicher, dass das stimmt!
c) Angenommen wir ziehen eine Stichprobe vom Umfang n=20 für eine andere Population von Männern bei denen mü und sigma^2 beide unbekannt sind. Wenn der Stichprobenmittelwert 184 betrug und die St.abweichung S^2=121, berechnen Sie den 95% KI.
also p=x/n, d.h. p=184/20 = 9,2
p(dacherl) plus/minus Q(n) (1-alpha/2) x wurzel aus p(dacherl) x (1-pdacherl)/n
9,2 plus/minus Q20 (0,975) . wurzel aus 9,2 x (1-9,2) /20
ich hab einfach angenommen, dass die Irr.ws 5% beträgt
nat. macht das ergebnis keinen Sinn und der TR kann das auch nicht berechnen, weil 1-9,2 ja eine negative Zahl ergibt.
Hätte jemand hier vl. einen Vorschlag?? Bzw. was ist mit der St.abweichung = 121 - die sollte vl iwie eingebaut werden??? Danke für jede Hilfe!
Wie nennt man einen Keks, bei Sonnenschein, unter einem Baum? Ein schattiges Plätzchen!

