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an STRV Pathophysiologie
#13
Ja kann schon sein....hab im anderen bereich auch schon ne frage gestellt und mehrmals geschoben aber nichts ist gekommen
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#14
Vorweg eine Anmerkung zum Thema Erreichbarkeit: das Forum ist dazu gedacht, damit Kollegen zwecks gegenseitiger Unterstützung kommunizieren können und es wird nicht regelmäßig auf offene Anfragen durchsucht.
Solche Anliegen werden zur Kenntnis genommen, wenn sie per E-Mail an die Adresse strv.ernaehrungswissenschaften@univie.ac.at verschickt werden. Für eine erfolgreiche Kenntnisnahme von Problemfällen hier im Forum wird nicht garantiert, das gilt sowohl für Threads (ob dezidiert an uns gerichtet oder nicht, ist egal) als auch für PMs!

Zum Thema: wir werden die Sache bei Gelegenheit besprechen. Ohne, dass es aber Probleme wegen einer auffällig hohen Durchfallsrate gibt (wie es bei Weltagrarmärkten z. B. der Fall war), kann eine Änderung der Umstände natürlich nicht garaniert werden.
Wer denkt, die Studierendenanwaltschaft könne hier mehr bewirken, der lasse sich nicht aufhalten.

mit besten Grüßen,
eure StRV-EW/BSE
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#15
Ich würde vorschlagen dass wir eine Unterschreibenliste besorgen und wenn STRV einverstanden ist mit Ihrer Unterstützung, zu Prof. Wagner gehen und unser Problem mit SPL auch besprechen vielleicht hilft das!

LG
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#16
Ich bin dafür !
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#17
weiß jemand wie hoch die durchfallsquote wirklich ist?
wär nämlich mal interessant, bevor man da einen wirbel anfängt.

ich weiß auch das der stoff umfangreich ist und etwas "exotisch" für uns, aber es wär mir neu, dass jemand wegen pathophysio in irgendeiner art und weiße aufgehalten worden wäre oder ähnliches!

und viele andere vor uns haben's auch bewältigt, sowie die Allg. Chemie, Ernährungslehre, Ernährungsphysio, Vierhapper (auch wenn er jetzt nimmer ist), braucht's noch ein paar Beispiele für unbezwingbare prüfungen?

soll jetzt kein vorwurf sein, aber wie viele die sich hier beschweren sind einfach nur faul/bequem oder haben einfach angst vor dem stoffumfang? (zu faul/bequem zähl ich mich selbst übrigens auch)

nochmal: dieser beitrag ist keinesfalls bös gemeint, aber man sollt halt solche sachen vorsichtig angehen --> beim schiebel wars ja scheinbar wirklich mysteriös...
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#18
Hat jetzt nichts mit dem thema zu tun aber muss sagen bin beeindruckt Smile als ich angefangen hab (zumindest ists mir so aufgefallen) haben studenten eher gejammert aber nichts ist passiert....mittlerweile ergreifen ja einige die initiative Smile musst ich nur mal los werden Smile
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#19
wenn viel Leute bei der Prüfung negativ sind dann kann man gesetzlich mit diesem Problem weitergehen!

Ich glaube dass hier geht nicht um Faulheit oder Angst!
Ich habe ganze Zeit von verschiedenen KollegInnen über die Prüfung gefragt und was ich immer als Antwort bekommen habe die waren so dass die KollegInnen die diese Prüfung geschaffen haben einfach geraten haben und immer gesagt worden dass " Ich habe 1 Monat lang gelernt um sonst! man verliert nur Zeit, eine Woche lernen hat keine Unterschied zu ein Monat Lernen! "

LG
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#20
niho schrieb:wenn viel Leute bei der Prüfung negativ sind dann kann man gesetzlich mit diesem Problem weitergehen!
Was meinst du damit?
Wohin willst du gesetztlich gehen?

Kenne LVs mit bis zu 90% Durchfallsraten und da tut sich gesetztlich/juristisch überhaupt nix. Glaube, wenn es da eine Gesetzeslücke gäbe, über die man irgendwen an der Uni belangen könnte, dann wäre es bei den obig genannten Durchfallsquoten - die übrigens keine Seltenheit (meist pendelt diese bei 70-90%) sind - längst zu rechtlichen Konsequenzen gekommen.
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#21
doppelhelix schrieb:weiß jemand wie hoch die durchfallsquote wirklich ist?
wär nämlich mal interessant, bevor man da einen wirbel anfängt.

ich weiß auch das der stoff umfangreich ist und etwas "exotisch" für uns, aber es wär mir neu, dass jemand wegen pathophysio in irgendeiner art und weiße aufgehalten worden wäre oder ähnliches!

und viele andere vor uns haben's auch bewältigt, sowie die Allg. Chemie, Ernährungslehre, Ernährungsphysio, Vierhapper (auch wenn er jetzt nimmer ist), braucht's noch ein paar Beispiele für unbezwingbare prüfungen?

soll jetzt kein vorwurf sein, aber wie viele die sich hier beschweren sind einfach nur faul/bequem oder haben einfach angst vor dem stoffumfang? (zu faul/bequem zähl ich mich selbst übrigens auch)

nochmal: dieser beitrag ist keinesfalls bös gemeint, aber man sollt halt solche sachen vorsichtig angehen --> beim schiebel wars ja scheinbar wirklich mysteriös...
Ich denke, viele Studenten vor der jetzigen Problematik - mich eingeschlossen - haben gestaunt, als sie die den Prüfungsbogen vorgelegt bekamen. Das ist sicherlich aus unserer Sicht ein mehr als seltsamer Zustand. Da würde ich jedoch andere LVs als umfangreicher und schwerer vom Stoff gesehen her, einordnen. Am eigentlichen Zustand hat sich offenbar wenig verändert, die Frage ist nur, warum jetzt so viele durchfallen oder warum das erst jetzt ans Tageslicht/ins Forum kommt?
Zum Stoffumfang: nun, es gab/gibt ja ein Skriptum (so ein blaues war das), das vom Umfang her net so arg war, wie ich finde. Sicherlich ist es ein Problem, wenn dann Fragen kommen, die man - zumindest als Studierender - aufgrund des Skriptums/Lernstoffs so nicht erwartet. Jedoch könnte der Prof. argumentieren, dass man aufgrund des Lernstoffs in der Lage sein sollte, die Fragen, die ja allesamt mit ja/nein zu beantworten sind, qualifizieren zu können. Ich meine, auch wenn das vielleicht viele nicht glauben, aber mit einer ja/nein AW-Möglichkeit gibt er schon die leichtest mögliche Auswählmöglichkeit vor. Wenn ich da so an meine bisherige Studentenkarriere und vorgelegter M/C-Tests zurückdenke, ist ja ein ja/nein-Test fast ein "Geschenk". Also, kurz: es könnte insofern weit schwerer sein, was die AW-Möglichkeiten betrifft.
Und anhand der Durchfallsquote auf die Qualität der Lehre oder ähnliches zu schließen, ist immer sehr gefährlich. die Argumentation weil viele Studenten fliegen, ist der LV-Leiter oder der Inhalt/die Prüfung schlecht/zu schwer, wird von jeder beteiligten Seite anders gesehen. Auf der einen Seite wird mit einem gewissen Niveau argumentiert, das es zu halten gilt. Andererseits wird dir vermutlich jeder LV-Leiter einen Konnex zwischen Stoffgebiet und Fragestellung herstellen können.

Was ich abschließend sagen möchte: die Problematik der Beweisführung, dass an der Prüfung etwas geändert werden muß, weil sie nicht dem Stoff entspricht, ist sehr schwer und heikel. Schlußendlich muß der "Ankläger" (Studierende, StrV) beweisen, dass die Vorwürfe wahr sind. Und eine hohe Durchfallsquote ist sicherlich kein Beweis, fraglich, ob überhaupt ein Indiz.
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#22
Ich habe das einfach mal so angesprochen, weil man immer wieder hört, dass nicht der behandelte Stoff geprüft wird sondern einfach irgendwelche Fragen...

Es geht dabei weder um den Stoffumfang, noch den Lernaufwand. Auch nicht um Faul- und Bequemlichkeit! Ich habe mich einfach nur gefragt, ob man denn da gar nichts machen kann, wenn jeder Absolvent erzählt, dass er absolut vergeblich irgendwelche Physiologiebücher durchgeackert hat.

Es geht ja eigentlich auch nicht um die Durchfallsquote, es geht mehr darum, dass man sein Prüfungsresultat anscheinend nur begrenzt beeinflussen kann. Es kann doch nicht sein, dass bestimmte Leute immer in die Vorlesung gehen, 1 Monat lernen, mehrere Pathophysiobücher durchgehen und dann 3 Noten schlechter abschneiden als jemand der 3 Tage lernt und Glück hat beim ankreuzeln...

Anscheinend ist es nicht möglich, da was zu machen. Und wenn man die Prüfungsbögen nicht kopieren darf bei der Einsicht, wie eine Kollegin geschildert hat (weil der Professor offenbar ein Spezialabkommen hat), ist es tatsächlich sehr schwierig zu beweisen, dass nicht der aktuelle Stoff der Vorlesung geprüft wird...

Schauen wir mal, wie s weitergeht! LG
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#23
ich denke, dass die prüfung früher ja eigentlich nie wirklich ein problem war. Bei den ja/nein fragen hat man halt bei zweifelsfall ja angekreuzt, weil mehr als 70% der fragen richtig waren. Da is es natürlich leichter durchzukommen. Die 4 offenen fragen waren mehrere prüfungen hintereinander die gleichen und somit auch nicht schwierig zu erlernen. Wenn man also die 4 fragen konnte und bei den ja/nein fragen mehr ja angekreuzt hat, war man natürlich positiv. Nachdem eine studentin oder ein student bei einer prüfung nur ja fragen angekreuzt hat, hat er den prüfungsmodus geändert. Jetzt muss man auch 50% der nein fragen richtig haben, sprich man muss die ja/nein fragen eben auch können bzw eine ahnung davon haben. Nachdem der stoff so umfangreich ist, teilweise nichts mit dem vorlesungsstoff zu tun hat und eine fußzeile in einem fetten pathophysiologiebuch sein kann, ist die ganze sache natürlich erschwert. Ich denk mir, wenn der prüfer schon sein system so beibehalten will, stoff zur prüfung gibt, der nie besprochen wird, dann sollte er auch beim alten prüfungsmodus bleiben.

Mit eine allgemeinen und organischen Chemie prüfung bzw chemie UE kann man es meiner meinung nicht vergleichen, weil man unterlagen hat, mit denen man lernen kann (prüfungsbogen werden nach den prüfungen ins internet gestellt), somit kann man sich auch für die prüfung vorbereiten, aber bei pathophysiologie ist das nicht der fall!!
Das hellblaue skript das es zu kaufen gibt, bringt für die prüfung rein gar nichts. vielleicht kann man die offenen fragen damit beantworten, aber das wars auch schon! Die werden jedoch erst bewertet, wenn die ja/nein fragen positiv sind.

Ich finde es nicht in ordnung wenn man für eine prüfung soviel lernt und dann einfach nur raten muss, weil einem das gelernte nix bringt. Hat man ein glück und das richtige angekreuzt, ist man positiv, wenn nicht .... tja dann hast ein pech gehabt.
Wenn der prüfer die prüfung in der art weiter führen will, bitte, soll er machen, aber dann sollte er es nicht noch zusätzlich erschweren und den prüfungsmodus so ändern, dass man die NEIN fragen zu 50% richtig haben muss. Oder er soll einem unterlagen empfehlen die man lernen muss, den stoff klar abgrenzen und dann nur den stoff zur prüfung geben!
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#24
Wieviele sind denn bei der letzten Prüfung durchgefallen?
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