Ja, so hätte ich das verstanden.
insertional mutagenisis ist meiner Meinung nach das Einsetzen einer Basensequenz (d.a. an einer bestimmten Stelle) und daurch verursachte Mutation mit nicht vorhersehbarem Effekt
zu random integration:
Problematik der Gentechnik:
Bisher ist keine zielgenau Integration von DNA in das Zielgenom (d.a. man weiß nicht wo ein Gen eingesetzt werden muss um einen bestimmten Effekt zu erreichen)
→ eingefügte DNA muss an einer Stelle der Empfänger DNA eine homologe Sequenz finden,
an der sie sich anlagern kann (homologe Rekombination) . Wo sich diese Sequenzen befinden, weiß man nicht
→ also: random integration (zur Sequenzierung neuer Proteine) die Effektivität dabei ist dem Zufall unterworfen, da sich die eingefügte DNA auch an Genabschnitten anlagern kann, die keine regulatorische (relevante) Funktion steuern → in diesem Fall bleibt ein erwünschter Effekt aus.
Andererseits können durch das Einfügen auch negative Effektte durch z.B. Veränderung toxischer Inhaltsstoffe auftreten, wenn durch das Einsetzen derart regulatorische Gene beeinträchtigt werden
In beiden Fällen ist der Effekt also unbekannt.
Einmal wird ein Gen an einer bestimmten Stelle eingesetzt wodurch die Ziel-DNA mutiert wird
Das andere Mal wird der DNA-Abschnitt, der eingesetzt werden soll nur mit der Empfänger DNA zusammengebracht - sie lagert sich aber selbst an einer homologen Stelle an.
Kann leider wirklich nciht sagen ob das so stimmt .. ich habs wenigstens versucht
insertional mutagenisis ist meiner Meinung nach das Einsetzen einer Basensequenz (d.a. an einer bestimmten Stelle) und daurch verursachte Mutation mit nicht vorhersehbarem Effekt
zu random integration:
Problematik der Gentechnik:
Bisher ist keine zielgenau Integration von DNA in das Zielgenom (d.a. man weiß nicht wo ein Gen eingesetzt werden muss um einen bestimmten Effekt zu erreichen)
→ eingefügte DNA muss an einer Stelle der Empfänger DNA eine homologe Sequenz finden,
an der sie sich anlagern kann (homologe Rekombination) . Wo sich diese Sequenzen befinden, weiß man nicht
→ also: random integration (zur Sequenzierung neuer Proteine) die Effektivität dabei ist dem Zufall unterworfen, da sich die eingefügte DNA auch an Genabschnitten anlagern kann, die keine regulatorische (relevante) Funktion steuern → in diesem Fall bleibt ein erwünschter Effekt aus.
Andererseits können durch das Einfügen auch negative Effektte durch z.B. Veränderung toxischer Inhaltsstoffe auftreten, wenn durch das Einsetzen derart regulatorische Gene beeinträchtigt werden
In beiden Fällen ist der Effekt also unbekannt.
Einmal wird ein Gen an einer bestimmten Stelle eingesetzt wodurch die Ziel-DNA mutiert wird
Das andere Mal wird der DNA-Abschnitt, der eingesetzt werden soll nur mit der Empfänger DNA zusammengebracht - sie lagert sich aber selbst an einer homologen Stelle an.
Kann leider wirklich nciht sagen ob das so stimmt .. ich habs wenigstens versucht

