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Frage Biotechnolgie und Gentechnik
#1
Hi Mitstudenten und Mitstudentinnen.

Auf Folie 163 kommen zwei Begriffe auf die mir Schwierigkeiten machen.
Random integration, Insertional mutagenesis

Insertionale mutagenesis bedeutet eingefügte Mutation, dass ist über einen Virus eingebrachte DNA um z.b eine Region zu deaktivieren oder aktivieren.

Random integration verstehe ich als ähnlichen Vorgangan nur dass es eine zufällige Stelle der Einfügung gibt.

Wie hilft aber dies zu der Sicherheit von Gentechnisch veränderten Organismen beizutragen, außer die Fortpflanzung zu beeinträchtigen?

Wenn ihr mir helfen könnt, wäre das echt super!! Vielleicht habe ich beide Begriffe auch nicht richtig verstanden.

Liebe Grüße
Fabian
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#2
Hi Leute,

ich habe da noch ne frage.
Weiß jemand was mit "Breeding using transposons" gemeint ist, und wie sie beim züchten helfen? steht auf seite 72.

meine Erklärung nach wiki wäre, dass sie auf plasmide gesetzte werden können und sich dadurch integrieren können. macht aber in dem zusammenhang herum nicht soviel sinn.

danke schon mal
fabian

Ps.. Im anhang ist meine zusammenfassung, ist sehr kurz gehalten und nur flüchtig zusammen geschrieben.
ach und beschäftigt sich nur mit der letzten hälfte der folien, rest habe ich nur auf papier und leider keinen scanner.


Angehängte Dateien
.doc   Biotechnologie und Gentechnik2.doc (Größe: 45,5 KB / Downloads: 327)
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#3
ich glaub die Transposons helfen in so fern beim Züchten, dass sie ermöglichen Genfunktionen herauszufinden (wenn man dann die Funktion eines Gens weiß, kann man dieses gezielt verändern ?????)
hab das hier dazu gefunden, vielleicht hilfts ja :

Die Herstellung von Mutanten mittels Transposonen:
In der Genetik ist die Verwendung von Mutanten einer der effizientesten Methoden zur Identifizierung der Funktion eines Genes. Durch die Mutation in einem Gen verändert sich oft das ausgeprägte Merkmal und die Analyse der so genannten Mutanten lässt Rückschlüsse auf die Genfunktion zu. Mit dieser Vorgehensweise konnten bereits sehr viele Prozesse aufgeklärt werden, wie z.B. die Blütenbildung bei Pflanzen.
Um die Funktion der Vielzahl sequenzierter Gene aus einem Genomsequenzierprojekt zu bestimmen, benötigt man Methoden, mit denen schnell eine große Anzahl von Genen mutiert werden kann und die mutierten Gene anschließend leicht identifiziert werden können. Ein hierfür besonders gut geeignetes Verfahren ist das der Transposon-Mutagenese.
Transposons sind mobile genetische Elemente, die in der Lage sind ihre Aktivität im Genom aktiv zu verändern und dich an neunen Positionen im Genom zu integrieren. Liegt die Integrationsstelle im Bereich eines Gens , wird in der Regel die Genfunktion beeinträchtigt und es kommt zu Ausbildung eines veränderten Phänotyps.
Derartige Tranposon-Integrationenen sind natürlicherweise seltene Ereignisse. Für die Anwendung muss dieser Vorgang kontrolliert mit größerer Häufigkeit erfolgen.
Für die Tranposon-Mutagenese hat man Vektoren konstruiert, die eine Selektion auf eine erfolgte Transposition erlauben. Hierbei wird das Transposon zwischen den Promotor und den offenen Leserahmen eines Kanamycinresistenzgens kloniert. Das Konstrukt wird dann in Pflanzen transformiert. Solange das Transposon an seiner Position verbleibt, ist das Kanamycinresistenzgen nicht aktiv. Samen von Transformanten werden dann auf Kanamycinhaltigen Nährböden angezogen. Dadurch können nur solche Pflanzen wachsen, bei denen das Transposon seinen ursprünglichen Platz verlassen und sich an anderer Stelle im Genom integriert hat.
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#4
HI Lislchen,

danke für deine Hilfe!

und wenn jetzt das Transposon gesprungen ist, dann schaut man bei denen nach, ob sich bei diesen auch etwas verändert hat?

so findet man heraus welches gen für welchen phäntotyp zuständig ist und mit dem wissen kann man das züchten beeinflussen?

Okay hört sich eigentlich ganz logisch an, ist halt so ähnlich wie bei den bakterien, wo man auch über die resitenz schaut, ob sich überhaupt der vektor in das genom erfolgreich eingebracht hat.

Liebe Grüße
Fabian
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#5
Ja, so hätte ich das verstanden.

insertional mutagenisis ist meiner Meinung nach das Einsetzen einer Basensequenz (d.a. an einer bestimmten Stelle) und daurch verursachte Mutation mit nicht vorhersehbarem Effekt

zu random integration:
Problematik der Gentechnik:
Bisher ist keine zielgenau Integration von DNA in das Zielgenom (d.a. man weiß nicht wo ein Gen eingesetzt werden muss um einen bestimmten Effekt zu erreichen)
→ eingefügte DNA muss an einer Stelle der Empfänger DNA eine homologe Sequenz finden,
an der sie sich anlagern kann (homologe Rekombination) . Wo sich diese Sequenzen befinden, weiß man nicht
→ also: random integration (zur Sequenzierung neuer Proteine) die Effektivität dabei ist dem Zufall unterworfen, da sich die eingefügte DNA auch an Genabschnitten anlagern kann, die keine regulatorische (relevante) Funktion steuern → in diesem Fall bleibt ein erwünschter Effekt aus.
Andererseits können durch das Einfügen auch negative Effektte durch z.B. Veränderung toxischer Inhaltsstoffe auftreten, wenn durch das Einsetzen derart regulatorische Gene beeinträchtigt werden


In beiden Fällen ist der Effekt also unbekannt.
Einmal wird ein Gen an einer bestimmten Stelle eingesetzt wodurch die Ziel-DNA mutiert wird
Das andere Mal wird der DNA-Abschnitt, der eingesetzt werden soll nur mit der Empfänger DNA zusammengebracht - sie lagert sich aber selbst an einer homologen Stelle an.

Kann leider wirklich nciht sagen ob das so stimmt .. ich habs wenigstens versucht Wink
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#6
wenn du die prüfung auch am dienstag machst, weißst du bestimmt schon, dass es 100 neue folien gibt. Smile
liebe grüße
fabian
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#7
..über die neuen Folien hab cih mcih auch schon gefreut ...............................


Hat jemand eine Idee was damit gemeint ist?
Ich kann mit dem Bezug auf die Zucht nichts anfangen ...

"Geben Sie Beispiele für internationale Entwicklungen bei der Zucht neuer Lebensmittelrevanter Organismen."

DANKE!
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#8
beispiele für die internationale entwicklung bei der zucht neuer lebensmittelrelvanter organismen wären die entwicklung zu pflanzen z.b kartoffeln die nur noch eine stärke haben, oder mais, der mehr n-stickstoff aufnehmen kann. des weitern ist es sehr beliebt, neue resistenzen gegen pestizide und herbizide zu entwickeln, so dass bei einsatz dieser kein schaden für die nutzpflanze entsteht.
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#9
Aber würde das nciht eher die Frage nach den Produkten beantworten??

Geben Sie Beispiele für neuartige Produktentwicklungen gentechnisch veränderter
Organismen.
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#10
ach ok ich denke so stimmts

- in Bezug auf Zucht:
Gentechnische Methoden in der Pflanzenzüchtung
Ziele: - Virusresistenz
- Pilzresistenz
- Insektenresistenz
- Herbizidtoleranz
etc

und in Bezug auf die Produkte sind die stärke modifizierte Kartoffen etc. gemeint (glaub ich)
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#11
welche sind die 100 neuen folien?
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#12
Die 100 neuen Folien sind hauptsächlich die 2 Referate die gehalten wurden. Sind bei den Folien auf seiner Seite ganz zum Schluss angehängt worden!
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