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Folien zu Biotechnologie und Gentechnik in der LM-Produktion
ja ich weiß nicht... steh grad auf der leitung
kann mir jemand helfen?
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soweit ich mich erinnern kann ist marker-directed-breeding eine methode, bei der keine gentechnik angewandt wird
die marker (also z.B. DNA-Schnittmuster) werden dabei nur verwendet um zu kontrollieren, ob die gezüchteten Organismen die gewünschten Eigenschaften besitzen oder nicht
diese Methode beschleunigt den Züchtungsvorgang, weil man nicht mehr darauf warten muss, dass der ORganismus wächst und das Merkmal entwickelt

Bitte mich zu korrigieren, falls ich mich irre! Wink
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Kann mir jemand bitte kurz den Bier und brauprozess erklären die Folien geben echt nix her oder ich bin zu blöd um sie zu verstehen :s
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ok gut so hab ich das auch verstanden Smile
danke
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weiß jemand ob für die frage "Internationale Organisationen der Förderung und Regelung der LMproduktion: Forschung und Sicherheit"
die Antwort: efsa, usda, ifoam, who stimmt??
hab jetzt die antworten eingegeben aber bin mir jetzt doch nicht so sicher

lg und danke Big Grin
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hallo!
hab irgendwie ein problem,hab zwar echt viele folien gelernt und hab auch keine probleme die meisten begriffe zu erklären,aber mir feheln irgendwie die zusammenhänge total....
was sind zum beispiel vor und nachteile von gentechnik (ich weiß es ist sicher ein dumme frage,wär trotzdem dankbar wenns mir wer erklären könnte)
falls wem auch noch wichtige zusammenhänge einfallen die vl. nicht schwarz auf weiß auf den folien stehen bitte ebenfalls hier posten Wink!

@miha das weiß ich nicht genau obs stimmt,aber im notfall würd ichs hinschreiben Wink
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@miha, die "usda" bezieht soch doch eher auf die USA als auf den internationalen markt.....ich würde die liste noch mit der FAO erweitern. Smile
nochmal um etwaige unsicherheit bzgl "marker directed/assisted breeding" - "marker unterstützte selektion" zu vermeiden..... http://www.fibl.org/fileadmin/documents/...essler.pdf fürs verständnis Wink
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Was antwortet ihr auf die Frage wieviele SNPs es gibt?

Kann mir jemand helfen was er bei homologer Rekombination und double haploid technology genau wissen will? Irgendwie seh ich da nicht ganz durch.
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hmmm... menschliche Genom hat 3 Milliarden Basenpaare
je nach Quelle sind SNPs alle 200-1000 oder 100-300 bp
3 000 000 000/1000 = 3 000 000
3 000 000 000/100 = 30 000 000

also wenn i mi mit den nullan ned vatan hab dann könnts 3 - 30 Mio gebn
^^ check i des richtig
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hab irgendwo gelesen 1 SNP pro 1000Bq??
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also bei homologer rekombination würd ich so anfangen, dass es sich bei rekobination um einen evolutionsfaktor handelt und es dadurch zu einer neuverteilung und-kombination der allele kommt. bei dem vorgang nähern sich homologe chromosomen an, dann kommt es zu einem crossing-over und schließlich zu einem bruchstückaustausch zwischen den chromatiden. es entstehen also individuen mit neuen merkmalen, welche z.b. durch auslesezüchtung vermehrt werden können.
bei doppelhaploid-methode würd ich schreiben, dass es sich um eine methode zur ertragssteigerung handelt, da bei doppeltem chromosomensatz, doppelt großem zellkern und doppelt großen zellen auch doppelt so große pflanzen entstehen müssen.
diesen doppelten chromosomensatz erhält man, indem man verhindert, dass während der mitose die bereits verdoppelten chromosomen nicht zu den polen auseinandergezogen werden, indem die ausbildung des spindelapparats unterdrückt wird.
ziel dieser methode ist 100% reinerbigkeit zu erreichen, um zu garantieren, dass die positiven eigenschaften, welche einer sorte zuvor zugefügt wurden, auch wirklich weitervererbt werden.

also ich hoff mal, dass das einigermaßen so passt; 100%ig sicher bin ich mir nämlich auch nicht!
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ad,homologe Rekombination....
Die Umorganisation innerhalb von DNA-Molekülen ist ein natürlicher, vom Zufall abhängiger Vorgang. Er ist die Grundlage für die Entstehung genetischer Variabilität und ein wesentlicher Faktor der Evolution.Es sind verschiedene Vorgänge bekannt, die zu einer genetischen Rekombination führen:
1.bei einer homologen Rekombination sind gleiche oder nahezu gleichartige DNA-Abschnitte eines Chromosoms beteiligt, die untereinander Teile austauschen
2.bei nicht homologen Rekombinationsereignissen werden „fremde“ DNA-Bruchstücke eingefügt. Dies geschieht etwa durch „springende Gene“ (Transposons).
http://www.biosicherheit.de/lexikon/678....ation.html

ad,doppel-haploid methode.... http://www.biosicherheit.de/lexikon/854....htung.html


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